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Borussia Dortmund hat im Werben um Kauã Prates den entscheidenden Durchbruch erzielt. Wie Sky am Montag berichtet, haben der BVB und der Cruzeiro EC heute eine vollständige Einigung auf Klubebene über einen Transfer erzielt. Das Gesamtpaket für den 17-jährigen Linksverteidiger beläuft sich inklusive Bonuszahlungen auf rund 12 Millionen Euro. Obwohl ein erstes Dortmunder Angebot über knapp zehn Millionen Euro vor rund zwei Wochen noch abgelehnt worden sein soll, näherten sich die Vereine in den letzten Tagen final an. Mit dem Spieler selbst herrscht bereits seit Längerem Einigkeit über einen langfristigen Vertrag bis 2031. Letzte Details zwischen dem BVB und der Spielerseite sind zwar noch zu klären, gelten aber als reine Formsache. Der Transfer ist als Vorgriff für die kommende Saison geplant: Prates wird sich den Schwarzgelben im Sommer 2026 anschließen. Der brasilianische U-Nationalspieler, der auch als Innenverteidiger eingesetzt werden kann, gilt als vielversprechendes Talent und soll beim BVB langfristig aufgebaut werden.

Der Hamburger SV intensiviert die Suche nach Flügel-Verstärkungen. Wie das Hamburger Abendblatt berichtet, ist Eren Dinkci einer von mehreren Kandidaten, mit denen sich die Hanseaten beschäftigen. Der HSV muss den Ausfall von Alexander Røssing-Lelesiit (Syndesmoseriss) auffangen, prüft derzeit aber noch verschiedene Profile. Zuletzt galt eine Rückkehr zu Werder Bremen als Dinkçis Wunschlösung. Trotz Gesprächen zwischen Verein und Spielerseite dämpfte Werder-Sportchef Clemens Fritz die Erwartungen jedoch deutlich: Winter-Transfers seien an der Weser aktuell nicht geplant. Zudem fehle im System von Trainer Horst Steffen der Platz für einen klassischen Außenspieler. Damit rückt der HSV als potenzieller Abnehmer in den Fokus, steht aber vor finanziellen Hürden. Während Freiburg rund sechs Millionen Euro Ablöse aufruft, ist für Hamburg wohl nur eine Leihe darstellbar. Neben dem HSV wurden auch schon der VfL Wolfsburg, der 1. FC Köln und Ex-Klub Heidenheim als Interessenten für den wechselwilligen 24-Jährigen gehandelt.

Eintracht Frankfurt muss erneut auf Can Uzun verzichten. Wie der Verein am Montagabend mitteilt, hat sich der offensive Mittelfeldspieler im Spiel gegen die TSG Hoffenheim eine Muskelverletzung am Oberschenkel zugezogen. Uzun werde seiner Mannschaft „bis auf Weiteres“ nicht zur Verfügung stehen. Bereits im November hatte der 20-Jährige sich eine solche Verletzung zugezogen und fehlte mehr als einen Monat. Wie lange er nun pausieren muss, ist noch nicht bekannt.

Wie auf den Trainingsbildern des FC Bayern München zu sehen ist, nimmt Serge Gnabry wieder am Mannschaftstraining des Rekordmeisters teil. Am vergangenen Wochenende hatte der Offensivspieler noch aufgrund eines Magen-Darm-Infekts gefehlt. Für das Champions-League-Spiel am Mittwoch gegen die PSV Eindhoven wird er also voraussichtlich zur Verfügung stehen.

Beim FC Bayern München könnte sich für Javier Fernández zeitnah eine Leihe anbahnen. Wie Sky berichtet, gilt der 1. FC Nürnberg als möglicher Abnehmer für den 19-jährigen Mittelfeldspieler. Bayern-Sportvorstand Max Eberl sei bereit, Fernández über eine Leihe mehr Spielpraxis zu ermöglichen. Fernández gehörte im Dezember erstmals zum Bundesliga-Kader der Münchner. Der frühere Jugendspieler von Atlético Madrid gilt intern als Perspektivspieler, benötigt nach einer längeren Verletzungspause im Vorjahr jedoch regelmäßige Einsatzzeiten. Eine Leihe nach Nürnberg könnte diesen nächsten Entwicklungsschritt ermöglichen.

Die deutsche Handball-Nationalmannschaft hat den vorzeitigen Einzug ins EM-Halbfinale verpasst. Dabei fielen zwei Stars besonders ab. Die Einzelkritik.

Das DHB-Team hat am Montagabend lange Zeit gegen Topfavorit Dänemark gut mitgehalten, letztlich aber den vorzeitigen Einzug ins Halbfinale verpasst.

Frankreich ist bei der Handball-EM einer der großen Favoriten. Am Montag aber patzte das Team überraschend – zur Freude der DHB-Auswahl.

Im Kampf um den Einzug ins EM-Halbfinale bekommen die deutschen Handballer vor ihrem Duell mit Dänemark unerwartet Schützenhilfe von Spanien.

Auf dem Platz kämpft die DHB-Auswahl bei der Handball-EM noch um den Einzug ins Halbfinale. Doch neben dem Platz gibt es einen internen Wettstreit an der Hantelbank.