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Der FC Augsburg muss im Heimspiel am Freitagabend (20:30 Uhr) gegen den 1. FC Köln auf Dimitrios Giannoulis verzichten. Wie der Verein vor Anpfiff offiziell mitteilte, fehlt der 30-Jährige aufgrund von Achillessehnenproblemen im Spieltagskader. Dabei hatte der Linksverteidiger erst vor zwei Wochen sein Comeback gefeiert. Zuvor hatte Giannoulis zwei Spiele wegen eines Muskelfaserrisses im Oberschenkel verpasst. Am vergangenen Spieltag stand er erstmals wieder in der Startelf, nun folgt erneut eine Zwangspause. Trainer Manuel Baum reagiert personell: In der Startelf steht Fabian Rieder.

Startelf: Schwäbe – Simpson-Pusey, Van den Berg, Cenk – Kamiński, Martel, Krauß, Lund – Waldschmidt, Bülter – Ache Bank: Zieler – Neumann, Heintz, Kainz, Jóhannesson, Chávez, Schenten, S. El Mala, Niang

Startelf: Dahmen – Banks, Schlotterbeck, Zesiger – Rieder, Jakić, Massengo, Fellhauer – Kömür, Claude-Maurice – Ribeiro Bank: Labrović – Wolf, Chaves, Rexhbeçaj, Keitel, Uchenna, Kade, Gregoritsch, Gharbi

Fabio Baldé befindet sich nach längerer Abwesenheit wieder im Rennen um die Kaderplätze beim Hamburger SV. Einfach ist seine Situation momentan aber nicht. Nach dem Jahreswechsel hat Baldé relativ viel verpasst. Zum Re-Start im Januar wurde er rund zwei Wochen zurückgeworfen, zuletzt war es eine Sehnenproblematik im Oberschenkel (über drei Wochen Pause). „Es ist ja völlig logisch, dass die Jungs, die die eine oder andere Woche raus waren, noch nicht ganz bei 100 Prozent sind“, sagte HSV-Coach Merlin Polzin zur Situation seines Schützlings. Baldé habe mittlerweile zumindest vermehrt trainiert, auch in dieser Woche gut gearbeitet und sei für das Spiel gegen RB Leipzig am Sonntag eine Option für den Kader. „Ob es dann am Ende dafür reicht, entscheiden die Trainingseinheiten und unsere Gedanken im Trainerteam“, dämpfte Polzin die Erwartungen. Zunächst geht es darum, Baldé wieder stabil zu haben, sodass er verlässlich zur Verfügung steht. Dass dann Potenzial vorhanden ist, habe er „immer wieder angedeutet“.

Ganz überraschend kommt es nicht, aber Minjae Kim scheint nicht in bester körperlicher Verfassung zum Bundesliga-Schlager bei Borussia Dortmund zu reisen. Das geht aus einem Bericht der tz hervor. Bekanntlich musste der südkoreanische Verteidiger des FC Bayern München das Training am Donnerstag angeschlagen abbrechen. Der Zeitung zufolge klagte er beim Versuch, einen Schuss abzublocken, über leichte Probleme am Meniskus. Es heißt, auf die Zähne zu beißen. Nach Rücksprache mit den Medizinern stand er tags darauf im Abschlusstraining auf dem Platz und reiste mit nach Dortmund. Eine ernsthafte Option für die Startelf sei Kim jedoch nicht. Ohnehin war davon auszugehen, dass im Duell zwischen Tabellenführer und Verfolger die Innenverteidigung mit Dayot Upamecano und Jonathan Tah von Beginn an aufläuft.

Beim Sieg der SG Flensburg-Handewitt in der European League tritt der Handball in den Hintergrund. Ein Fan stirbt.

Im letzten Viertel dreht Flensburg auf: Nach Burics gehaltenem Siebenmeter zieht der Titelverteidiger gegen Montpellier davon. Ein Todesfall in der Halle sorgt für Bestürzung.

MT Melsungen muss gegen Vardar Skopje auf zehn Spieler verzichten. Trainer Garcia Parrondo vertraut nun auf junge Kräfte aus der zweiten Reihe.

Schwedens langjähriger Nationaltorhüter Andreas Palicka kehrt in die Handball-Bundesliga zurück. Zunächst zu einem Abstiegskandidaten, dann zu einem Titelanwärter.

Bundesliga-Primus SC Magdeburg macht dort weiter, wo er vor der EM aufgehört hat. Berlin und Kiel wahren ihre Mini-Chance im Meisterkampf.