Willkommen in Deiner Arena

Beim VfL Wolfsburg gibt es im Saisonendspurt leichte Hoffnung auf ein Comeback von Kilian Fischer. Der Rechtsverteidiger arbeitet nach seiner schweren Verletzung der linken Adduktorenmuskulatur an einer Rückkehr in den Spielbetrieb. Wie die AZ/WAZ berichtet, dürfte das wichtige Bundesliga-Spiel beim FC St. Pauli (Samstag, 15:30 Uhr) für den 25-Jährigen vermutlich noch zu früh kommen. Im Falle einer möglichen Relegation könnte Fischer allerdings wieder zur Verfügung stehen. Für die Wolfsburger wäre das ein wichtiger personeller Impuls. Gerade auf der rechten Seite hatte Fischer in dieser Saison immer wieder seine Bedeutung für die Mannschaft unter Beweis gestellt, ehe ihn die Muskelverletzung ausbremste. Auch Wind arbeitet am Comeback Neben Fischer macht auch Jonas Wind Fortschritte im Aufbautraining. Der dänische Angreifer fehlt den Wölfen seit knapp fünf Wochen aufgrund eines Muskelfaserrisses im Oberschenkel, könnte im Falle einer Relegation aber ebenfalls noch einmal zur Option werden. Während sich bei Fischer und Wind zumindest positive Tendenzen andeuten, herrscht rund um Patrick Wimmer aktuell noch Unsicherheit. Der Offensivspieler musste gegen den FC Bayern München angeschlagen ausgewechselt werden und unterzog sich inzwischen einer MRT-Untersuchung. Im Wolfsburger Abstiegskampf zählt derzeit jeder mögliche Rückkehrer. Deshalb dürften die Verantwortlichen die Entwicklungen bei Fischer und Wind genau im Blick behalten.

Jonas Wind könnte dem VfL Wolfsburg womöglich doch noch in dieser Saison zur Verfügung stehen. Laut Angaben der AZ/WAZ macht der Angreifer Fortschritte im Aufbautraining und hat ein Comeback inzwischen wieder im Blick. Der 27-jährige Däne fällt seit knapp fünf Wochen mit einem Muskelfaserriss im Oberschenkel aus. Für das richtungsweisende Bundesliga-Spiel beim FC St. Pauli (Samstag, 15:30 Uhr) dürfte ein Einsatz Stand jetzt zwar noch zu früh kommen, komplett abgeschrieben ist ein weiterer Saisonauftritt aber offenbar nicht. Sollte Wolfsburg den Gang in die Relegation antreten, könnte Wind laut dem Bericht zumindest dafür rechtzeitig zurückkehren und damit doch noch einmal eine Option für den Abstiegskampf werden. Auch Fischer vor Rückkehr Neben Wind arbeitet auch Kilian Fischer an seinem Comeback. Der Rechtsverteidiger hatte zuletzt aufgrund einer schweren Verletzung der linken Adduktorenmuskulatur gefehlt. Während es bei Wind und Fischer positive Signale gibt, droht den Wölfen gleichzeitig ein neuer Ausfall. Patrick Wimmer (muskuläre Probleme im Oberschenkel) musste sich nach seiner verletzungsbedingten Auswechslung gegen den FC Bayern München einer MRT-Untersuchung unterziehen und könnte gegen St. Pauli fehlen. Gerade deshalb wären mögliche Rückkehrer wie Wind im Saisonendspurt umso wichtiger für den VfL.

Hennes Behrens hat sich beim 1. FC Heidenheim in kurzer Zeit nachhaltig empfohlen. Der aktuell von der TSG Hoffenheim ausgeliehene Linksverteidiger soll laut Sky inzwischen das Interesse mehrerer Bundesliga-Klubs geweckt haben. Dem Bericht zufolge beobachtet unter anderem der Hamburger SV den 21-Jährigen intensiv. Auch Aufsteiger FC Schalke 04 soll sich mit Behrens beschäftigen, ein Transfer gilt dort allerdings als schwer finanzierbar. Beim FCH würde man den Defensivspieler nach seiner positiven Entwicklung gerne halten. Einfach dürfte dieses Vorhaben jedoch nicht werden – sowohl aufgrund der Konkurrenzsituation anderer Klubs als auch wegen des drohenden Abstiegs. Behrens schnell zum Leistungsträger geworden Behrens kam bislang auf 15 Pflichtspieleinsätze für Heidenheim und steuerte dabei ein Tor sowie zwei Vorlagen bei. Vor allem in den vergangenen Wochen entwickelte sich der Linksverteidiger zunehmend zu einem wichtigen Bestandteil der Mannschaft. Der Kampf um den Relegationsplatz läuft derweil weiter auf Hochtouren. Am finalen Spieltag duelliert sich Heidenheim mit dem VfL Wolfsburg und dem FC St. Pauli um Rang 16. Zum Saisonabschluss wartet am Samstag (15:30 Uhr) das Heimspiel gegen den 1. FSV Mainz 05. Hoffenheim fordert hohe Ablöse Laut Sky liegt das Preisschild der Hoffenheimer für Behrens bei über 5 Millionen Euro. Eine feste Verpflichtung dürfte für Heidenheim damit nur schwer umzusetzen sein – insbesondere im Falle eines Abstiegs. Entsprechend offen bleibt aktuell, wo der talentierte Linksverteidiger in der kommenden Saison auflaufen wird.

Borussia Dortmund hat sich Joane Gadou geangelt. Laut BILD ist der Transfer des 19-jährigen Innenverteidigers von Red Bull Salzburg inzwischen perfekt. Dem Bericht zufolge soll Gadou am Montag den Medizincheck in Dortmund absolviert haben. Die offizielle Verkündung des Deals werde am Dienstag erwartet. Borussia hatte den französischen U19-Nationalspieler schon seit längerer Zeit intensiv beobachtet. In den Verhandlungen mit Salzburg galt vor allem die Ablösesumme als Knackpunkt. Während die Österreicher zunächst bis zu 25 Millionen Euro Ablöse gefordert hatten, soll sich der BVB nun auf rund 19,5 Millionen Euro geeinigt haben. Zusätzlich könnten laut BILD bis zu 4,5 Millionen Euro an Bonuszahlungen fällig werden. Gadou als Süle-Nachfolger eingeplant Intern gilt Gadou als Spieler mit enormem Entwicklungspotenzial. Der 1,95 Meter große Rechtsfuß wurde in der Jugend von Paris Saint-Germain ausgebildet und war erst 2024 für 10 Millionen Euro nach Salzburg gewechselt. Beim BVB soll der Abwehrspieler langfristig die Nachfolge von Niklas Süle antreten, der seine Karriere im Sommer beendet. Dank seiner Flexibilität könne Gadou in der Dreierkette sowohl zentral als auch auf beiden Halbverteidigerpositionen eingesetzt werden. Zuvor hatten die Schwarz-Gelben bereits die Verpflichtungen der Talente Kauã Prates (17, Linksverteidiger) und Justin Lerma (18, offensives Mittelfeld) eingetütet.

Robert Glatzel arbeitet an einer Rückkehr zum Saisonabschluss des Hamburger SV. Laut Informationen des Hamburger Abendblatts hofft der Stürmer darauf, im letzten Bundesliga-Spiel bei Bayer 04 Leverkusen (Samstag, 15:30 Uhr) wieder zum Kader zu gehören. Der 32-Jährige laboriert derzeit an einer Wadenzerrung und hatte zuletzt gefehlt. Nun besteht zumindest die Hoffnung, noch einmal im HSV-Trikot auflaufen zu können. Besonders interessant: Ein Einsatz in Leverkusen könnte zugleich Glatzels letzter Auftritt für die Hamburger werden. Trotz eines bis 2027 laufenden Vertrags ist die Zukunft des Angreifers laut dem Bericht weiterhin offen. Entscheidung über Zukunft noch ausstehend Demnach hat Glatzel bislang noch nicht entschieden, ob er seinen Vertrag erfüllen oder sich nach fünf Jahren beim HSV noch einmal einer neuen Herausforderung stellen möchte. Eine schnelle Entscheidung nach Saisonende soll aktuell allerdings nicht erwartet werden. Zunächst richtet sich der Fokus aber auf das Saisonfinale – und auf die Frage, ob Glatzel nach seiner Blessur tatsächlich noch einmal eingreifen kann.

Zum Abschluss der EM-Saison messen sich Deutschlands Handballer zweimal mit der Übermannschaft aus Dänemark. Die Partien sind ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur Heim-WM im kommenden Jahr.

Nach großem Verletzungspech und vielen Pleiten kann nur noch ein Triumph in der European League mit möglichem Champions-League-Ticket die Saison der "Zebras" retten. Was steckt hinter dem Krisen-Jahr?

Der SC Magdeburg kann sich schon im nächsten Spiel vorzeitig zum deutschen Handball-Meister krönen. Mit dem Sieg gegen Hamburg behauptet der Tabellenführer sein Sieben-Punkte-Polster.

Nach dem Siebenmeter-Drama träumen die Füchse Berlin vom ersten Champions-League-Titel. Mathias Gidsel will Köln "grün machen", Füchse-Boss Bob Hanning fallen keine Argumente für ein Scheitern ein.

Das Finalturnier in der Handball-European-League steigt in der gleichen Besetzung wie im Vorjahr. Drei deutsche Teams dürfen auf den Sieg hoffen.