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Der VfB Stuttgart hat das Viertelfinale im DFB-Pokal bei der KSV Holstein mit 3:0 (0:0) für sich entschieden und steht im Halbfinale. In einer lange offenen Partie erzielten Deniz Undav, Chris Führich und Atakan Karazor die Treffer für die Schwaben bei eisigen Temperaturen. Kiel begann mutig und setzte den Favoriten früh unter Druck. Die Hausherren kamen zu mehreren ordentlichen Abschlüssen, unter anderem durch Adrian Kaprálik und Andu Kelati, ließen ihre Chancen jedoch ungenutzt. Stuttgart tat sich im Spielaufbau schwer, kam aber ebenfalls zu Möglichkeiten, vor allem über Führich und Undav. Nach dem Seitenwechsel erhöhte der VfB den Druck. In der 56. Minute fiel schließlich der Führungstreffer: Nach einem Freistoß von Bilal El Khannouss verlängerte Atakan Karazor per Kopf auf Undav, der aus kurzer Distanz vor Keeper Timon Weiner zur Führung einschob. Kiel versuchte in der Schlussphase mit offensiven Wechseln noch einmal alles, blieb im Abschluss aber zu unpräzise. Führich vollendete kurz vor dem Ende noch einen Konter nach Vorarbeit von Undav zum 2:0. Kurze Zeit später schraubte Kapitän Karazor das Ergebnis noch weiter in die Höhe. Für die KSV endet der Pokallauf trotz engagierter Leistung im Viertelfinale mit einer dem Spielverlauf nach zu hohen Niederlage, während der VfB weiter vom Titel träumen darf. Tore: 0:1 Deniz Undav (56., Atakan Karazor) 0:2 Chris Führich (89., Deniz Undav) 0:3 Atakan Karazor (90.+2, Ermedin Demirović)

Startelf: Nübel – Vagnoman, Hendriks, Chabot, Mittelstädt – Karazor, Stiller – Leweling, El Khannouss, Führich – Undav Bank: Bredlow – Stenzel, Jeltsch, Assignon, Al-Dakhil, Chema, Demirović, Bouanani, Arévalo

Bei Eliesse Ben Seghir ist eine schnelle Rückkehr offenbar nicht absehbar. Laut dem kicker geht Bayer 04 Leverkusen aktuell davon aus, dass der 20-Jährige mehrere Wochen fehlen und voraussichtlich erst im März wieder eine Option werden könnte. Der Linksaußen laboriert an einer Bänderverletzung im Sprunggelenk, die er sich im Umfeld des Afrika-Cups zugezogen hatte. Angesichts der prognostizierten Ausfallzeit gilt bei Ben Seghir – wie bei seinem Teamkollegen Nathan Tella – eine Nominierung für die anstehenden Partien in der Champions League als sehr unwahrscheinlich – eine offizielle Entscheidung zur Meldeliste steht allerdings noch aus. Für die verletzten Ben Seghir, Tella und den abgewanderten Claudio Echeverri sollen dem kicker zufolge Martin Terrier, Jonas Hofmann und Tim Oermann nachgemeldet werden. Auch Exequiel Palacios und Jonas Omlin werden dann spielberechtigt sein.

Für Nathan Tella von Bayer 04 Leverkusen zeichnet sich eine längere Zwangspause ab. Wie der kicker berichtet, ist beim Offensivspieler derzeit nicht mit einer zeitnahen Rückkehr zu rechnen. Intern werde davon ausgegangen, dass der 26-Jährige voraussichtlich bis weit in den März hinein nicht zur Verfügung stehen wird. Entsprechend gilt es als wahrscheinlich, dass Tella für die anstehende K.-o.-Phase der Champions League keine Option ist – auch wenn die Bekanntgabe der offiziellen Meldeliste noch aussteht. Bereits zuvor hatte Bayer bestätigt, dass Tella längerfristig ausfällt. Die aktuelle Einschätzung konkretisiert diese Einschätzung nun.
Der nächste Spieltag steht bevor – und damit auch wieder die traditionellen Pressekonferenzen der Vereine im Vorfeld der Partien. Wie gewohnt äußern sich die Trainer dabei zur personellen Situation, zur Vorbereitung ihrer Mannschaft und zu den anstehenden Gegnern. LigaInsider liefert euch hier den kompakten Überblick über alle PK-Termine der Bundesliga-Klubs vor dem Wochenende. In den Klammern seht ihr, wo ihr die Pressekonferenzen live verfolgen könnt. Wir packen euch auch die Links dazu, sobald diese vorhanden sind. Die PK-Termine in der Übersicht Mittwoch, 4. Februar: 14:00 Uhr, Union (YouTube) Donnerstag, 5. Februar: 13:00 Uhr, Dortmund (YouTube) 13:30 Uhr, Gladbach (FohlenTV) 14:00 Uhr, Hamburg (YouTube) 14:00 Uhr, Wolfsburg (YouTube) 14:30 Uhr, Augsburg (YouTube) 15:30 Uhr, St. Pauli (YouTube) 16:00 Uhr, Bremen (YouTube) 16:30 Uhr, Frankfurt (YouTube) Freitag, 6. Februar: vsl. 10:00 Uhr, Bayern (YouTube) 10:00 Uhr, Heidenheim 13:30 Uhr, Freiburg 13:30 Uhr, Köln (YouTube) 13:30 Uhr, Leverkusen (YouTube) 14:00 Uhr, Mainz (YouTube) 14:00 Uhr, Leipzig (YouTube) 14:30 Uhr, Hoffenheim (YouTube) Ausstehende Termine: Stuttgart

Für den Handball-Bundestrainer war es eine turbulente Europameisterschaft. Alfred Gislason sagt nun, was ihn an den Urteilen der Experten ärgert.

Mit der Silbermedaille um den Hals blicken Deutschlands Handballer auf die Heim-WM 2027. Der Rückstand auf Dänemarks Überflieger wird kleiner. Das schönste Kompliment kommt von Welthandballer Gidsel.

Das verlorene EM-Endspiel der deutschen Handballer beschert dem ZDF eine Traumquote. Besonders eine Zielgruppe überrascht dabei.

Im EM-Finale musste sich die DHB-Auswahl zwar geschlagen geben, doch das Turnier war ein enormer Schritt nach vorn. Die Zukunft des deutschen Handballs ist rosig.

Justus Fischer verpasste das EM-Finale kurzfristig. Torhüter David Späth dachte mit einer besonderen Aktion an ihn und hat nur Lob übrig.