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Fussball

Giannis Konstantelias: Konstantelias nach Kreuzbandriss erfolgreich operiert

Giannis Konstantelias hat den ersten Schritt auf seinem langen Weg zurück auf den Platz hinter sich gebracht. Der offensive Mittelfeldspieler von Borussia Dortmund wurde nach seinem Kreuzbandriss inzwischen erfolgreich operiert. Das berichtet der kicker. Konstantelias hatte sich die schwere Knieverletzung am ersten Bundesliga-Spieltag gegen den Hamburger SV (2:0) zugezogen. Besonders bitter: Der Sommerneuzugang war nach einem gelungenen Debüt gegen den FC Bayern im Franz Beckenbauer Supercup erstmals in die Dortmunder Startelf gerückt und hatte gegen den HSV direkt seinen ersten Bundesliga-Treffer erzielt. Kurz nach der Pause folgte jedoch der Rückschlag. Die anschließenden Untersuchungen bestätigten den Kreuzbandriss, der Konstantelias nun für mehrere Monate außer Gefecht setzt. Einen konkreten Zeitpunkt für sein Comeback, bleibt zunächst offen. Borussia Dortmund hatte auf den langfristigen Ausfall am Deadline Day noch einmal personell reagiert und Ethan Nwaneri vom Arsenal FC ausgeliehen. Für Konstantelias steht derweil zunächst die Reha und damit ein schrittweiser Wiederaufbau im Vordergrund.

Jamal Musiala: Musiala belohnt sich bei Startelf-Comeback

Jamal Musiala hat beim FC Bayern den nächsten wichtigen Schritt zurück in Richtung Normalität gemacht. Nachdem der Offensivspieler aufgrund seiner neurologischen Dysfunktion zuletzt noch dosiert eingesetzt und belastet worden war, stand er beim 5:0 gegen FK Bodø/Glimt erstmals wieder von Beginn an auf dem Platz. Musiala benötigte dabei nicht lange, um sich zurückzumelden: Der 23-Jährige erzielte den Treffer zur 1:0-Führung und sammelte insgesamt 65 Minuten Spielpraxis, ehe sein Arbeitstag beendet war. Cheftrainer Vincent Kompany machte nach der Partie deutlich, dass sich Musiala diesen Startelfeinsatz mit seinen Leistungen im Training verdient hatte. Kompany: „Das war kein Geschenk“ „Als er wusste, dass er startet, hat man natürlich sofort gesehen, dass er glücklich ist“, berichtete Kompany. Für Musiala sei die Rückkehr in die Anfangsformation ein großer Moment gewesen. Gleichzeitig betonte der Coach: „Das war kein Geschenk.“ Vielmehr sei der Nationalspieler inzwischen an einem Punkt angekommen, an dem ein solcher Schritt wieder möglich gewesen sei. Auch im grundsätzlichen Umgang mit Musialas Situation sieht Kompany inzwischen viel Normalität. Die Bayern hätten über einen längeren Zeitraum gelernt, mit den Abläufen umzugehen und die Belastung entsprechend zu steuern. Mittlerweile rücke die sportliche Leistung wieder stärker in den Vordergrund: „Wir wissen, wann es nur noch über Leistung geht und in dieser Phase sind wir jetzt.“ Musiala hat damit auf dem Weg zurück zur vollständigen Normalität einen großen Schritt gemacht. Ob nach den 65 Minuten in der Königsklasse bereits am Sonntag (17:30 Uhr) bei der SV 07 Elversberg der nächste Einsatz folgt, bleibt angesichts der bisherigen Belastungssteuerung abzuwarten.

RB Leipzig: Leipzig erlebt bitteren Abend in Como

Die Rückkehr in die Champions League hat sich RB Leipzig ganz anders vorgestellt. Beim Königsklassen-Debüt von Como 1907 kassierten die Sachsen eine deutliche 1:4-Niederlage und fanden vor allem im ersten Durchgang kaum Zugriff auf die spielstarken Italiener. Como wirkte von Beginn an wacher, griffiger und zielstrebiger – Leipzig lief dem Geschehen über weite Strecken hinterher. Schon nach einer Viertelstunde schlug der Gastgeber erstmals zu. Martin Baturina brachte Como mit 1:0 in Führung (15.) und sorgte damit gleichzeitig für das erste Champions-League-Tor der Vereinsgeschichte. Leipzig bekam auch danach keine wirkliche Kontrolle in die Partie. Noch vor der Pause erhöhte Anastasios Douvikas auf 2:0 (38.) – der verdiente Zwischenstand nach einer schwachen Leipziger Hälfte. Wer nach dem Seitenwechsel auf eine Reaktion der Mannschaft von Martín Demichelis gehofft hatte, wurde zunächst erneut enttäuscht. Como spielte einen Konter konsequent aus und Assane Diao erhöhte bereits in der 54. Minute auf 3:0. Zu diesem Zeitpunkt drohte Leipzig der Abend endgültig zu entgleiten. Zumindest kurzzeitig keimte noch einmal Hoffnung auf. Andrija Maksimović, der erstmals in einem Pflichtspiel für RB von Beginn an ran durfte, verkürzte nur vier Minuten später nach Vorarbeit von Christopher Nkunku auf 1:3 (58.). Der Treffer gab den Gästen etwas Auftrieb, für eine echte Aufholjagd reichte es allerdings nicht. Como verteidigte den Vorsprung konzentriert und ließ Leipzig nicht mehr entscheidend herankommen. Stattdessen setzte der Champions-League-Neuling kurz vor Schluss sogar noch einen drauf. Máximo Perrone vollendete in der 90. Minute zum 4:1 und machte den historischen Auftaktabend der Gastgeber endgültig perfekt. Für Leipzig steht dagegen nach dem 1:3 in Bremen die zweite deutliche Niederlage innerhalb einer Woche – und ein Champions-League-Start, der reichlich Aufarbeitungsbedarf hinterlässt. Tore: 1:0 Martin Baturina (15.) 2:0 Anastasios Douvikas (38.) 3:0 Assane Diao (54.) 3:1 Andrija Maksimović (58., Nkunku) 4:1 Máximo Perrone (90.) Aufstellung von RB Leipzig: Vandevoordt – Baku (88. Henrichs), Orbán, Castello Jr., Raum – El Aynaoui, Seiwald (60. Gomis), Nkunku (60. Banzuzi) – Maksimović (70. Gruda), Guiu (60. Ouédraogo), Nusa

FC Bayern München: Bayern startet mit Kantersieg in die Champions League

Der FC Bayern München ist mit einem deutlichen 5:0-Heimsieg gegen den FK Bodø/Glimt in die neue Champions-League-Saison gestartet. Nach einer über weite Strecken zähen ersten Hälfte brauchten die Münchner nach dem Seitenwechsel nur wenige Minuten, um den Widerstand der Norweger zu brechen – und spielten sich anschließend regelrecht in einen Rausch. Dabei hatte zunächst wenig auf einen derart klaren Ausgang hingedeutet. Bayern kontrollierte zwar von Beginn an Ball und Gegner, tat sich gegen die tief stehenden und konzentriert verteidigenden Gäste aber schwer, wirklich zwingend zu werden. Wenn doch einmal etwas durchkam, war Nikita Haikin zur Stelle. So rettete sich Bodø/Glimt torlos in die Pause, musste dort allerdings den überragenden Schlussmann verletzungsbedingt auswechseln. Was den Bayern vor dem Seitenwechsel noch gefehlt hatte, gelang unmittelbar nach Wiederbeginn. Gerade einmal zwei Minuten waren gespielt, als Harry Kane Jamal Musiala bediente und der Nationalspieler zum erlösenden 1:0 traf (47.). Für Musiala war es gleichzeitig die perfekte Rückkehr in die Anfangsformation. Mit dem Führungstreffer war der Knoten endgültig geplatzt. Die Münchner spielten nun zielstrebiger, fanden zunehmend die Lücken und ließen Bodø/Glimt kaum noch aus der eigenen Hälfte kommen. Michael Olise legte in der 61. Minute für Kane auf, der auf 2:0 stellte und die Partie damit endgültig in Richtung des deutschen Rekordmeisters lenkte. Und Bayern hatte noch längst nicht genug. In der Schlussphase sorgten zunächst Alphonso Davies und anschließend Olise auch für die spielerischen Höhepunkte des Abends. Davies schraubte das Ergebnis mit einem sehenswerten Treffer auf 3:0 (77.), ehe Olise sechs Minuten später nach Vorlage des eingewechselten Lennart Karl ebenfalls traumhaft zum 4:0 vollendete. Spätestens jetzt war aus dem lange unangenehmen Champions-League-Auftakt eine Münchner Gala geworden. Für die ohnehin bereits geschlagenen Gäste kam es noch bitterer: Odin Bjørtuft sah nach einer Notbremse in der 87. Minute die Rote Karte. Den Schlusspunkt setzte schließlich erneut Olise, der in der Nachspielzeit seinen Doppelpack schnürte und den 5:0-Endstand herstellte. Nach einem geduldigen ersten Durchgang präsentierte sich Bayern in Hälfte zwei damit in Torlaune und verwandelte eine zunächst mühsame Angelegenheit noch in einen überzeugenden Auftaktsieg. Tore: 1:0 Jamal Musiala (47., Kane) 2:0 Harry Kane (61., Olise) 3:0 Alphonso Davies (77.) 4:0 Michael Olise (83., Karl) 5:0 Michael Olise (90.+2) Besonderes Ereignis: Rote Karte für Odin Bjørtuft nach einer Notbremse (87.) Aufstellung des FC Bayern München: Neuer – Laimer (65. Stanišić), Upamecano, Tah, Davies (80. Ito) – Kimmich (80. Bischof), Pavlović – Olise, Musiala (65. Saibari), Luis Díaz (80. Karl) – Kane

Assan Ouédraogo: Ouédraogo feiert Einsatzcomeback gegen Como

Assan Ouédraogo hat sein Comeback für RB Leipzig gefeiert. Der 20-Jährige wurde am 1. Champions-League-Spieltag gegen Como 1907 in der 60. Minute für Marc Guiu eingewechselt und sammelte damit erstmals seit seiner Schulterverletzung wieder Einsatzminuten. Ouédraogo hatte sich eine Kapselverletzung an der Schulter zugezogen und dadurch etwas mehr als einen Monat pausieren müssen. Die ersten drei Pflichtspiele der Leipziger in der neuen Saison verpasste der Mittelfeldspieler allesamt. Gegen Como kehrte er nun in den Kader zurück und kam direkt zum Einsatz. Sofern Ouédraogo die Belastung ohne Probleme verkraftet, bietet sich bereits am Wochenende die nächste Gelegenheit auf Spielpraxis. Am Sonntag empfängt RB Leipzig (15:30 Uhr) den Hamburger SV.

Quelle: https://www.ligainsider.de/public/scripts/rss_socialmedia.php

Handball

Deutsches Trio startet Jagd nach Europas Handball-Krone

Die Champions League im Handball kommt in einem neuen Gewand daher. Mehr Teams, neuer Modus - nur die Favoriten sind die üblichen.

Kiel erobert Tabellenspitze - Meister Magdeburg wackelt

Die Favoriten halten sich am dritten Spieltag der Handball-Bundesliga schadlos. Kiel, Magdeburg und Berlin müssen bei ihren Siegen aber mächtig zittern.

Flensburgs Handballer weiter makellos an der Spitze

Die SG Flensburg-Handewitt weist in der Handball-Bundesliga weiter eine perfekte Bilanz auf. Beim Remis zwischen Gummersbach und Melsungen sticht ein Spieler besonders heraus.

Frohe Kunde: WM-Tickets für deutsche Handballer erhältlich

Am Freitag gehen insgesamt 17.000 Eintrittskarten für alle Vor- und Hauptrundenspiele bei der Handball-WM in den Verkauf. Die deutschen Anhänger müssen besonders schnell sein.

Flensburg vorerst Spitze - Fehlstart für Löwen

Die SG Flensburg-Handewitt gewinnt in der Handball-Bundesliga auch das zweite Saisonspiel und grüßt zumindest über Nacht von der Tabellenspitze. Bei den Rhein-Neckar Löwen herrscht dagegen Frust.

Quelle: https://www.t-online.de/sport/mehr-sport/handball/feed.rss

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