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Florian Hellstern: Fürth bemüht sich um Hellstern-Leihe

Die SpVgg Greuther Fürth bemüht sich offenbar um die Verpflichtung von Florian Hellstern. Nach Informationen der Nürnberger Nachrichten soll das Kleeblatt an einer Leihe des 18-jährigen Torhütertalents vom VfB Stuttgart arbeiten.   Der Juniorennationalspieler war zuletzt bereits mit dem SC Paderborn 07 in Verbindung gebracht worden, wobei die Spur dorthin eher erkaltet ist. Aber auch bei Energie Cottbus wurde er gehandelt. Nun scheint Fürth ebenso um die Dienste des Nachwuchskeepers zu werben.   Dabei könnte die Entwicklung früherer Leihkeeper ein wichtiges Argument für die Franken sein. Sowohl Jonas Urbig (jetzt Bayern München) als auch Nahuel Noll (TSG Hoffenheim/zuletzt bei Hannover 96) konnten sich während ihrer Zeit in Fürth auf hohem Niveau präsentieren und wichtige Erfahrungen im Profifußball sammeln. Hellstern könnte diese Entwicklung aufmerksam verfolgt haben.

Miro Muheim: Olympiakos nimmt Muheim auf die Liste

Miro Muheim weckt fernab vom Hamburger SV die Aufmerksamkeit. Laut Informationen des griechischen Portals sport-fm.gr steht der Schweizer Linksverteidiger in Piräus auf der Kandidatenliste von Olympiakos SFP.   Die Griechen sollen Verstärkungen auf der linken Abwehrseite prüfen und sich dabei auch mit Muheim beschäftigen. Der 28-Jährige kann eine gehörige Portion Erfahrung aufweisen und absolvierte in der abgelaufenen Saison 32 Pflichtspiele, in denen ihm sechs Vorlagen gelangen.   Muheim steht beim HSV noch bis 2027 unter Vertrag und gehört zudem zum Kader der Schweizer Nationalmannschaft für die bevorstehende Weltmeisterschaft. Der Linksverteidiger spielt seit fünf Jahren für die Hamburger (im ersten Jahr noch als Leihspieler) und zählt dort zu den etablierten Leistungsträgern.   Ob aus dem Interesse von Olympiakos konkrete Verhandlungen entstehen, bleibt derzeit allerdings noch offen.

Mertcan Ayhan: Eigengewächs Ayhan soll auf Schalke bleiben

Mertcan Ayhan zählt beim FC Schalke 04 zu den großen Gewinnern der vergangenen Saison. Der 19-jährige Innenverteidiger spielte sich nach seinem Profidebüt früh in den Fokus und entwickelte sich unter Trainer Miron Muslić schnell zu einer festen Größe in der Defensive. Die Verantwortlichen möchten den gebürtigen Gelsenkirchener deshalb möglichst gerne halten. Das berichtete zuletzt schon BILD. Intern soll die Überzeugung bestehen, dass Ayhan sein Potenzial längst noch nicht ausgeschöpft hat. Der türkische Nachwuchsspieler absolvierte in der abgelaufenen Saison insgesamt 28 Pflichtspiele und überzeugte dabei mit konstanten Leistungen. Sein Vertrag auf Schalke läuft noch bis 2028. Baumann erteilt Verkaufsgedanken Absage Zuletzt war immer wieder spekuliert worden, ob Schalke womöglich zu Verkäufen gezwungen sein könnte, gerade im Bereich der selbst ausgebildeten Potenzialspieler, um bei ihnen sozusagen die Ernte einzufahren. Sportvorstand Frank Baumann trat solchen Überlegungen nun jedoch entgegen. „Nein. Das wollen und müssen wir nicht“, sagte der 50-Jährige dem kicker. Gerade Spieler, die sportlich wichtig seien und sich noch weiterentwickeln könnten, wolle Schalke nur äußerst ungern abgeben. Entsprechend deutet sich derzeit an, dass Ayhan auch in der Bundesliga weiter Teil der Schalker Zukunftsplanung bleiben soll.

Soufiane El-Faouzi: Schalke plant mit umworbenem El-Faouzi

Soufiane El-Faouzi hat sich beim FC Schalke 04 innerhalb kürzester Zeit zu einem wichtigen Faktor entwickelt – und soll nach Möglichkeit auch künftig eine Rolle spielen. Trotz aufkommender Gerüchte um Interesse aus England wollen die Königsblauen den 23-Jährigen aktuell nicht abgeben. Der Mittelfeldspieler war erst im vergangenen Sommer für rund 250.000 Euro von Alemannia Aachen nach Gelsenkirchen gewechselt. Auf Schalke schlug El-Faouzi sofort ein und spielte sich mit seinen dynamischen Auftritten schnell in die Stammformation. Laut BILD sollen mehrere englische Klubs die Entwicklung des Dauerläufers inzwischen genau verfolgen. Mögliche Angebote im Bereich von 10 bis 12 Millionen Euro stehen im Raum. Baumann sieht weiteres Entwicklungspotenzial Intern planen die Verantwortlichen allerdings weiterhin mit dem Mittelfeldspieler. Sportvorstand Frank Baumann machte im Gespräch mit dem kicker deutlich, dass Schalke derzeit nicht gezwungen sei, Leistungsträger wie El-Faouzi abzugeben. „Nein. Das wollen und müssen wir nicht“, erklärte Baumann, angesprochen auf mögliche Verkäufe. Spieler, die „für unsere sportliche Wettbewerbsfähigkeit in der 1. Liga wichtig“ seien und noch Entwicklungspotenzial hätten, wolle man „nur sehr ungern verkaufen“. Genau in diese Kategorie fällt auch El-Faouzi, dem die Schalke-Bosse in der Bundesliga weitere Entwicklungsschritte und eine zusätzliche Marktwertsteigerung zutrauen.

Jens Stage: Stage bestätigt Gedanken über möglichen Wechsel

Der umworbene Jens Stage hat in diesen Tagen selbst über seine Zukunft gesprochen und dabei einen möglichen Abschied vom SV Werder Bremen nicht ausgeschlossen. Der dänische Nationalspieler wird seit längerer Zeit besonders mit einem Wechsel zur TSG 1899 Hoffenheim in Verbindung gebracht.   In einer Medienrunde bei der dänischen Nationalmannschaft erklärte Stage offen (zitiert via DeichStube): „Der Plan ist, dass wir in diesem Transferfenster schauen, ob es etwas gibt, das für mich und meine Familie noch attraktiver sein könnte als Werder Bremen.“   Gleichzeitig betonte der 29-Jährige jedoch, dass es deswegen nicht automatisch „auch so kommen wird“. Er fühle sich in Bremen weiterhin wohl: „Meine Zeit in Bremen war fantastisch und ich bin glücklich, dort zu sein.“ Aber er sei eben offen dafür, „zu sehen, ob sich noch etwas Besseres ergibt“.   Hoffenheim steht auf der Matte Zwischen Hoffenheim und dem Mittelfeldspieler soll Medienangaben zufolge bereits Einigkeit bestehen. Eine erste Offerte der Kraichgauer über rund 9 Millionen Euro soll Werder allerdings abgelehnt haben.   Stage besitzt an der Weser noch einen Vertrag bis 2028 und gehörte in den vergangenen beiden Spielzeiten zu den wichtigsten Spielern der Bremer. Mit jeweils zehn Saisontoren war der Däne sogar Werders treffsicherster Spieler. Sein aktueller Marktwert (Transfermarkt) wird auf rund 14 Millionen Euro geschätzt.   Trotz der laufenden Spekulationen lässt sich Stage nicht verrückt machen: „Ich bleibe ganz ruhig und gelassen“, sagte er mit Blick auf seine noch ungeklärte Zukunft.

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Handball

Handball: Böller-Explosion führt zu Abbruch von Meisterschaft in Serbien

Nach einem Böllerwurf in Novi Sad weigern sich die Gastgeber weiterzuspielen. Das Spiel wird abgebrochen und für den Gegner gewertet. Der feiert anschließend mit seinen Fans, die den Böller warfen.

Handball: DHB verlängert Vertrag mit Trainer Alfred Gislason

Im Januar spielte Alfred Gíslason mit der deutschen Handball-Nationalmannschaft eine erfolgreiche EM. Nun wurde sein Vertrag verlängert.

Über Heim-WM hinaus: Gislason bleibt Handball-Bundestrainer

Nach Olympia-Silber und dem EM-Finale setzt der Deutsche Handballbund auf Kontinuität und verlängert den Vertrag mit Bundestrainer Alfred Gislason. Jetzt richtet sich der Fokus auf die Gold-Mission.

Bierdusche und Glückseligkeit: Magdeburg feiert Meistertitel

Der SC Magdeburg feiert ausgiebig den Gewinn der deutschen Meisterschaft. Der Architekt des Erfolges bleibt im Moment des Triumphs bescheiden.

Handball-Bundesliga: Magdeburg gewinnt vorzeitig Meisterschaft

Der SC Magdeburg krönt eine überragende Saison mit dem vierten Meistertitel. Das Topspiel gegen Flensburg hätte nicht spannender sein können.

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