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Eintracht Frankfurt hat das Freundschaftsspiel zum 125-jährigen Vereinsjubiläum der SG Rot-Weiss Frankfurt souverän mit 7:0 gewonnen. Nach dem Bundesliga-Saisonende nutzten die Hessen die Partie gegen den Verbandsligisten vor allem, um einigen Nachwuchs- und Ergänzungsspielern Einsatzzeit zu geben. Geleitet wurde die Begegnung von Co-Trainer Jan Fießer sowie Torwarttrainer Jan Zimmermann. Tore: 1:0 Younes Ebnoutalib (Kosugi) 2:0 Keito Kumashiro (Wünsch) 3:0 Lukas Sonnenwald (Wünsch) 4:0 Keito Kumashiro (Knauff) 5:0 Lukas Sonnenwald (Dills) 6:0 Paul Wünsch (Sonnenwald) 7:0 Lukas Sonnenwald (Dills)

Borussia Dortmund beschäftigt sich offenbar mit einer Verpflichtung von Matt O'Riley. Nach Sky-Informationen haben sich die Verantwortlichen des BVB bereits nach den Modalitäten eines möglichen Transfers erkundigt. Der 25-jährige zentrale Mittelfeldspieler steht aktuell beim Brighton & Hove Albion FC unter Vertrag und soll bei den Dortmundern intern als spannendes Profil gelten. Dem Bericht zufolge wurde O'Riley mehrfach vor Ort beobachtet, zudem soll auch Cheftrainer Niko Kovač vom Dänen angetan sein. Als zusätzlicher Faktor könnte die mögliche Ablöse eine Rolle spielen. Laut Sky bewegt sich ein Transfer demnach in einem finanziellen Rahmen, der für Borussia Dortmund grundsätzlich machbar erscheinen soll. Im Gespräch stehen offenbar rund 15 bis 20 Millionen Euro. O'Riley war in der vergangenen Saison zwischenzeitlich an Olympique Marseille verliehen worden und kann sowohl im zentralen Mittelfeld als auch offensiver eingesetzt werden. Wie konkret das Interesse des BVB tatsächlich ist, bleibt aktuell allerdings noch offen.

Chris Bedia wird nach aktuellem Stand wohl zum 1. FC Union Berlin zurückkehren. Wie der kicker berichtet, soll der BSC Young Boys die Kaufoption für den 30-jährigen Stürmer offenbar verstreichen lassen. Noch im März hatte sich die Situation allerdings anders dargestellt. Damals berichtete der kicker, dass die Schweizer eine feste Verpflichtung des Angreifers planen würden. Dem Bericht zufolge lag die vereinbarte Kaufoption bei rund 2,5 Millionen Euro. Inzwischen scheint beim BSC Young Boys allerdings ein Umdenken stattgefunden zu haben. Ausschlaggebend dafür dürfte unter anderem die verpasste internationale Qualifikation sein. Zudem wollen die Schweizer laut kicker künftig verstärkt auf Samuel Essende setzen, der im Winter fest vom FC Augsburg verpflichtet worden war. Für Bedia endet damit dennoch eine persönlich erfolgreiche Leihstation. Der Angreifer erzielte in der abgelaufenen Saison 17 Tore und war damit der zweitbeste Torschütze der Liga. Wie es für den Ivorer beim 1. FC Union Berlin weitergeht, bleibt offen. Bedia war erst 2024 nach Köpenick gewechselt, wurde seitdem allerdings bereits zweimal verliehen – zunächst an den Hull City AFC, anschließend an den BSC Young Boys. Bei Union besitzt der Stürmer noch einen Vertrag bis 2027.

Winsley Boteli zählt nach seiner Leihe zum FC Sion zu den größten Gewinnern im Kader von Borussia Mönchengladbach. Der 19-jährige Schweizer U21-Nationalspieler überzeugte in seiner ersten Profisaison mit starken Jokerqualitäten und machte nachhaltig auf sich aufmerksam. In der abgelaufenen Spielzeit kam Boteli in der Swiss Super League auf acht Treffer in nur 651 Einsatzminuten – sieben davon nach Einwechslungen. Rechnerisch erzielt der Angreifer damit starke 1,1 Tore pro 90 Minuten und gehörte ligaweit zu den effektivsten Stürmern. Wie die Rheinische Post berichtet, könnte Borussia im Sommer nun von dieser Entwicklung profitieren. Dem Vernehmen nach besitzt Sion zwar eine Kaufoption in Höhe von 3,5 Millionen Euro, fraglich bleibt allerdings, ob der Schweizer Klub diese finanziell stemmen kann. Mehrere Vereine beobachten Boteli Klar scheint dagegen: Boteli hat mit seinen Leistungen das Interesse anderer Vereine geweckt. BILD berichtete bereits vor rund einem Monat von einem gesteigerten Interesse des belgischen Topklubs Club Brügge KV. Darüber hinaus hatte auch die Rheinische Post im April weitere Interessenten genannt. Demnach beschäftigen sich unter anderem der SC Freiburg, der FC St. Gallen sowie der Brentford FC mit dem Offensivspieler. Für Gladbach könnte sich die Leihe damit gleich doppelt ausgezahlt haben: Boteli sammelte erstmals konstant Erfahrung im Profifußball – und steigerte gleichzeitig seinen Marktwert erheblich.

Noah Peschs Leihe zum 1. FC Magdeburg wird nach nur einem halben Jahr offenbar nicht verlängert. Wie die Rheinische Post berichtet, kommt eine feste Verpflichtung des 21-Jährigen für die Sachsen-Anhalter aktuell nicht infrage. Pesch war im Sommer nach einer starken Saison in der Regionalliga West nach Magdeburg gewechselt, um den nächsten Entwicklungsschritt in der 2. Bundesliga zu gehen. Für Borussia Mönchengladbachs U23 hatte der Offensivspieler zuvor starke 29 Scorerpunkte in 30 Partien gesammelt und galt als eines der spannendsten Talente der Liga. Die erhoffte Spielpraxis auf Zweitliga-Niveau blieb allerdings weitgehend aus. Zwar stand Pesch zwischenzeitlich sechsmal in der Startelf, im gesamten Saisonverlauf reichte es jedoch überwiegend nur für Kurzeinsätze. Insgesamt kam der Rechtsfuß in der abgelaufenen Spielzeit auf 492 Einsatzminuten, in denen ihm zwei Tore und eine Vorlage gelangen. Trotzdem dürfte die Leihe für alle Seiten nicht ohne Wert gewesen sein. Pesch sammelte erste Erfahrungen im Profifußball und konnte zumindest phasenweise andeuten, dass er das Niveau mitgehen kann. Laut Rheinischer Post stehen die Chancen zudem gut, dass der 21-Jährige im Sommer erneut bei einem Zweit- oder Drittligisten unterkommt.

Die beiden Niederlagen der deutschen Handballer gegen Dänemark zum Abschluss der EM-Saison schmerzen den Bundestrainer. Für die Arbeit mit dem Team bleiben vor der Heim-WM nur zwei Wochen Zeit.

Das DHB-Team liefert Dänemark ein Handball-Duell auf Augenhöhe. Der couragierte Auftritt wird am Ende nicht belohnt. "Selber Schuld", meint Bundestrainer Alfred Gislason.

Acht Monate vor der Heim-WM verliert Deutschland deutlich gegen den amtierenden Olympiasieger, Weltmeister und Europameister. Ein Negativlauf nimmt beängstigende Züge an.

Acht Monate vor der Heim-WM sind die deutschen Handballer chancenlos gegen Dänemarks Überflieger. In Juri Knorr und Andreas Wolff schwächeln zwei Leistungsträger. Das Rückspiel steigt Sonntag.

Der Vertrag von Handball-Bundestrainer Alfred Gislason läuft noch bis zur Heim-WM. Wie es danach weitergeht, ist weiter unklar.