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Die Serie der Spiele ohne Einsatz setzt sich für Ameen Al-Dakhil fort. Wie am vergangenen Wochenende steht der 24-jährige Innenverteidiger aufgrund von Knieproblemen nicht für das Gastspiel bei der TSG Hoffenheim (Samstag, 15:30 Uhr) zur Verfügung. Immerhin: „Amin ist kurz vor dem Einstieg ins Mannschaftstraining“, verriet VfB-Coach Sebastian Hoeneß auf der Pressekonferenz am Donnerstag. Danach bleiben Al-Dakhil in dieser Bundesliga-Saison nur noch zwei Partien, um sich sportlich wieder anzubieten.

Das Auswärtsspiel des VfB Stuttgart gegen die TSG Hoffenheim kommt zu früh für Finn Jeltsch. Der Innenverteidiger fällt infolge einer Bauchmuskelverletzung nach wie vor aus, wie Sebastian Hoeneß im Vorfeld der Partie verkündete. „Er steht nicht zur Verfügung“, teilte der Chefcoach am Donnerstag mit. Über eineinhalb Wochen fehlt der 19-jährige Innenverteidiger bereits im Teamtraining. Und es wird bis dahin noch den einen oder anderen Tag dauern. Während der ebenfalls angeschlagene Abwehrkollege Ameen Al-Dakhil „kurz vor dem Einstieg ins Mannschaftstraining“ stehe, befinde sich Jeltsch „nicht ganz so kurz vor“. Er benötige „vielleicht zwei, drei Tage“ länger. Diese Auskunft gibt zumindest Spielraum für ein Kadercomeback im Heimspiel gegen Bayer Leverkusen am 9. Mai. Garantiert scheint der rechtzeitige Trainingseinstieg jedoch nicht. „Wir müssen abwarten, wie der Verlauf ist.“
Der nächste Spieltag steht bevor – und damit auch wieder die traditionellen Pressekonferenzen der Vereine im Vorfeld der Partien. Wie gewohnt äußern sich die Trainer dabei zur personellen Situation, zur Vorbereitung ihrer Mannschaft und zu den anstehenden Gegnern. LigaInsider liefert euch hier den kompakten Überblick über alle PK-Termine der Bundesliga-Klubs vor dem Wochenende. In den Klammern seht ihr, wo ihr die Pressekonferenzen live verfolgen könnt. Wir packen euch auch die Links dazu, sobald diese vorhanden sind. Die PK-Termine in der Übersicht Donnerstag, 30. April: 13:00 Uhr, Stuttgart (YouTube) 13:30 Uhr, Leverkusen (YouTube) 13:30 Uhr, Augsburg (YouTube) 13:30 Uhr, Gladbach (FohlenTV) 14:00 Uhr, Bremen (YouTube) 14:00 Uhr, Dortmund (YouTube) 14:00 Uhr, Union (YouTube) 14:00 Uhr, Heidenheim 14:00 Uhr, Hamburg (YouTube) 14:00 Uhr, Köln (YouTube) 14:00 Uhr, Leipzig (YouTube) Freitag, 1. Mai: 10:00 Uhr, Bayern (YouTube) 14:00 Uhr, Mainz (YouTube) 14:00 Uhr, Wolfsburg (YouTube) 14:30 Uhr, Hoffenheim (YouTube) 14:30 Uhr, Frankfurt (YouTube) 15:30 Uhr, St. Pauli (YouTube) Diese Woche keine PK: Freiburg

Farès Chaïbi rückt zunehmend in den Fokus des Transfermarkts. Wie der italienische Transferjournalist Nicolò Schira berichtet, wird der Mittelfeldspieler von Eintracht Frankfurt von mehreren Klubs genau beobachtet. Zu den Interessenten zählen laut Schira Como 1907, Olympique Lyon sowie die Premier-League-Klubs Brighton & Hove Albion FC und Brentford FC. Bereits zuletzt hatte BILD den 23-Jährigen als möglichen Verkaufskandidaten für den kommenden Sommer eingeordnet. Ein Wechsel ist laut dem Boulevardblatt vor allem dann denkbar, wenn ein Verein rund 25 Millionen Euro auf den Tisch legt. Konstante Rolle bei der SGE Chaïbi kommt in der laufenden Saison bereits auf 35 Pflichtspieleinsätze und steuerte dabei drei Tore sowie zehn Vorlagen bei. Der Offensivspieler steht in Frankfurt noch bis 2028 unter Vertrag. Sein aktueller Marktwert liegt laut dem Portal Transfermarkt bei 15 Millionen Euro. Im Sommer 2023 war er für rund zehn Millionen Euro vom Toulouse FC zur Eintracht gewechselt. Ob es tatsächlich zu einem Transfer kommt, bleibt abzuwarten – genügend Interesse scheint jedenfalls vorhanden zu sein.

Der Hamburger SV begrüßt Luka Vušković im Teamtraining zurück. Das Abwehrjuwel stieß bei der Einheit am Donnerstagvormittag, nach gut dreiwöchiger Abwesenheit, zu seinen Kollegen. Nun stellt sich die Frage, ob die volle Belastbarkeit schon wieder gegeben ist und die Rückkehr rechtzeitig erfolgte, um für das Auswärtsspiel bei Eintracht Frankfurt (Samstag, 15:30 Uhr) eine Option zu sein. Zuletzt galt das noch als unwahrscheinlich. Vušković hatte eine Knieprellung erlitten, die sich aufgrund der Nachwirkungen (Einblutung) als hartnäckige Angelegenheit erwies. Erst seit zwei Tagen ist der 19-Jährige überhaupt zurück auf dem Trainingsplatz.

Torwart Andreas Wolff ist für die Partien gegen Dänemark wieder im Kader. Der Bundestrainer setzt zudem auf zwei Neulinge im Kader.

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