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Fussball LIVE!

DEUTSCHLAND: Bundesliga

1. FC Union Berlin
VfL Wolfsburg 15:30
Bayer Leverkusen
FC Augsburg 15:30
TSG Hoffenheim
Borussia Dortmund 15:30
Werder Bremen
HSV 15:30
Eintracht Frankfurt
RB Leipzig 18:30

DEUTSCHLAND: 2. Bundesliga

1. FC Magdeburg
Fortuna Düsseldorf 13:00
Arminia Bielefeld
1. FC Nürnberg 13:00
Dynamo Dresden
VfL Bochum 13:00
Hannover 96
SC Paderborn 20:30

ENGLAND: Premier League

FC Brentford
FC Fulham 13:30
Leeds United
Wolverhampton Wanderers 16:00
Newcastle United
AFC Bournemouth 16:00
Tottenham Hotspur
Brighton & Hove Albion 18:30
FC Chelsea
Manchester United 21:00

DEUTSCHLAND: 3. Liga

1. FC Saarbrücken
TSV 1860 München 14:00
1. FC Schweinfurt 05
Hansa Rostock 14:00
FC Ingolstadt
VfL Osnabrück 14:00
MSV Duisburg
TSG Hoffenheim II 14:00
SC Verl
Viktoria Köln 14:00
SSV Ulm 1846
TSV Havelse 16:30

Tennis LIVE!

ATP - EINZEL: Barcelona (Spanien), Sand

Rublev A. (Wrl)
Medjedović H. (Srb) 13:30
Jodar R. (Esp)
Fils A. (Fra) 16:00

ATP - EINZEL: München (Deutschland), Sand

Zverev A. (Ger)
Cobolli F. (Ita) 13:30
Molčan A. (Svk)
Shelton B. (Usa) 15:00

WTA - EINZEL: Rouen (Frankreich), Sand (Halle)

Kostyuk M. (Ukr)
Maria T. (Ger) 15:30
Podrez V. (Ukr)
Cîrstea S. (Rou) 17:00

WTA - EINZEL: Stuttgart (Deutschland), Sand (Halle)

Svitolina E. (Ukr)
Muchová K. (Cze) 14:00
Rybakina E. (Kaz)
Andreeva M. (Wrl) 16:00

Basketball LIVE!

DEUTSCHLAND: BBL

Niners Chemnitz
SC Jena 16:00
Academics Heidelberg
Riesen Ludwigsburg 18:30
Bamberg Baskets
Baskets Oldenburg 18:30

USA: NBA - Aufstieg - Playoffs

Orlando Magic
Charlotte Hornets 12190
Phoenix Suns
Golden State Warriors 2. Viertel4229Live
Wette

USA: NBA - Playoffs

Cleveland Cavaliers
Toronto Raptors 19:00
Denver Nuggets
Minnesota Timberwolves 21:30
New York Knicks
Atlanta Hawks 00:00

Fussball

FC St. Pauli: 1:1 auf St. Pauli: Waldschmidt rettet Köln vom Punkt

Im Kellerduell zwischen dem FC St. Pauli und dem 1. FC Köln gab es am Freitagabend (20:30 Uhr) keinen Sieger. In einer dramatischen Schlussphase egalisierte Luca Waldschmidt die Führung der Kiezkicker per Foulelfmeter zum 1:1 (0:0). Während St. Pauli seine Standardstärke unter Beweis stellte, verpassten die Geißböcke die Möglichkeit, sich etwas von den Abstiegsplätzen abzusetzen. Die Partie begann intensiv und temporeich. St. Pauli war in der ersten Hälfte das präsentere Team und hätte durch den agilen Hountondji (10./33.) führen müssen, doch Schwäbe verhinderte mit glänzenden Reflexen den Rückstand. Auch die Gäste kamen gefährlich vor das Tor: El Mala hämmerte den Ball in der 54. Minute aus 18 Metern an den Querbalken – ein Wachmacher für die zweite Hälfte. Mets köpft zur Führung – Elfmeter bringt Köln zurück Die Belohnung für die Bemühungen der Hausherren folgte in der 69. Minute – nach einem Standard. Sinanis Flanke wurde von Wahl scharf gemacht, und Abwehrchef Mets wuchtete den Ball per Kopf zum 1:0 in die Maschen. Es war das erste Pflichtspieltor des Esten für Braun-Weiß und schien der Dosenöffner für den Heimsieg zu sein. Köln steckte jedoch nicht auf und warf in der Schlussphase alles nach vorne. In der 83. Minute ging Jakub Kaminski im Zweikampf mit Torschütze Mets im Strafraum zu Boden. Schiedsrichter Jöllenbeck ließ zunächst weiterlaufen, korrigierte seine Entscheidung jedoch nach Ansicht der Videobilder am Monitor: Mets hatte Kaminski mit dem Nachziehbein am Fuß getroffen. Luca Waldschmidt übernahm die Verantwortung und verwandelte den fälligen Strafstoß sicher zum 1:1-Endstand (86.). In der Nachspielzeit drückten beide Teams auf den Siegtreffer, allerdings blieben beide Mannschaften relativ harmlos. Das Unentschieden dürfte für keine der beiden Mannschaften besonders befriedigend sein. Tore: 1:0 Karol Mets (69., Hauke Wahl) 1:1 Luca Waldschmidt (86., Elfmeter)

Manolis Saliakas: Saliakas nach Verletzung wieder auf dem Platz

Gute Nachrichten für den FC St. Pauli im Abstiegskampf: Manolis Saliakas ist nach überstandener Verletzungspause zurück auf dem Rasen. Im Duell gegen den 1. FC Köln feierte der Grieche sein Einsatzcomeback, nachdem er die vergangenen vier Pflichtspiele aufgrund einer strukturellen Muskelverletzung im Oberschenkel verpasst hatte. Trainer Alexander Blessin hatte die Rückkehr bereits auf der Pressekonferenz des Spiels angedeutet, entschied sich jedoch gegen ein Risiko von Beginn an. Saliakas betrat in der 65. Minute das Spielfeld und ersetzte Lars Ritzka auf der rechten Schiene.

Ragnar Ache: Ache mit Muskelverletzung ausgewechselt

Eine bittere Nachricht für den 1. FC Köln und Ragnar Ache: Der Stürmer musste im Bundesligaspiel gegen den FC St. Pauli verletzungsbedingt ausgewechselt werden. In der 50. Spielminute blieb Ache bei einem Dribbling im Rasen hängen, hielt sich den rechten Oberschenkel und ging kurz darauf zu Boden. Er signalisierte direkt, dass er nicht weitermachen könne, und verließ gestützt das Feld. Da die Verletzung ohne gegnerische Einwirkung entstand, ist von einer muskulären Blessur auszugehen. Der FC wird in den kommenden Tagen voraussichtlich Auskunft geben. Für Ache kam Marius Bülter ins Spiel.

LigaInsider: 30. Spieltag: Last-minute-Update zu den Aufstellungen

Der 30. Spieltag der Bundesliga-Saison 2025/26 steht vor der Tür! Für uns ist es also wieder an der Zeit, euch mit den letzten wichtigen Informationen vor dem Wochenende zu versorgen. Für zusätzliche Einblicke schaut und hört euch auch gerne das VA-Video von Bryan an.   In dieser Woche haben wir zwei Last-minute-Änderungen parat. Last-minute-Änderungen Update | RB Leipzig: Aufgrund der Berichterstattung rund um Orbán (im Abschlusstraining nicht beschwerdefrei) nehmen wir diesen aus der Startelf heraus. Klostermann rückt bei uns an dessen Stelle. Auch denkbar wäre ein Einsatz des wieder genesenen Castello Jr. TSG Hoffenheim: Ilzer hat am Freitag aufgezeigt, dass er sich für sein Spiel im Mittelfeld einen Mix aus Kreativität und Intensität wünscht. Letzterer Aspekt ist durch die Stammkräfte Avdullahu und Burger abgedeckt. Für Kreativität steht demgegenüber insbesondere Kramarić, weshalb wir ihm den Vorzug gegenüber Prömel geben.   Im Übrigen ist Bernardo als heißer Startelfkandidat in Betracht zu ziehen, je nach Herangehensweise könnte Hranáč mal wieder weichen. Wir lassen den Tschechen aber vorne. Alle Angaben wie immer ohne Gewähr! 50/50-Entscheidungen Borussia Dortmund: Das Fehlen des verletzten Nmecha macht sich bemerkbar, zuletzt wieder im Spiel gegen Leverkusen. Aus dem Mittelfeld heraus fehlt die Vertikalität. Chukwuemeka könnte hier eine Chance winken, um Abhilfe zu schaffen. Dabei kommt er nicht nur als Eins-zu-eins-Ersatz für einen der Mittelfeldspieler (Sabitzer oder Jobe) in Betracht, denn mit dem 22-Jährigen würde in einer Doppelsechs defensiv etwas verlorengehen. Ein Dreierzentrum, wie kürzlich schon praktiziert, ist alternativ denkbar. Dann müsste im Gegenzug ein Offensiver aus der Startelf gekickt werden, am ehesten Brandt, sodass Beier als zweite Spitze fungieren kann. Kovač wird Brandts Torgefahr andererseits nicht missen wollen.   SC Freiburg: Für die Breisgauer sind große Ziele zum Greifen nah, sodass das Thema Belastung stark im Blick ist. Hier herrscht nach dem Europa-League-Spiel Rotationsgefahr, zumal schon nächste Woche das Pokalhalbfinale ansteht. Gegen Heidenheim dürfte der Ansatz nicht darin bestehen, Flanken in den Strafraum regnen zu lassen. Vorne links ist statt Grifo der dynamische und in die Tiefe startende Scherhant eine valide Option. Die gleiche Überlegung stellt sich auf der anderen Seite bei Irié und Beste. In der Innenverteidigung ist bei Lienhart nach langen Verletzungsproblemen aufzupassen: Schon nach dem Hinspiel gegen Celta de Vigo spielte er nur eine Halbzeit in der Bundesliga. Womöglich startet er nun von der Bank und Ogbus auf dem Spielfeld.   Mainz 05: Auch Mainz kommt aus einer internationalen Woche, aber unter anderen Voraussetzungen. Coach Fischer war nach dem Aus in der Conference League genervt und wird nun partout keine Experimente vornehmen, um nicht auch noch fahrlässig in den Abstiegsstrudel gezogen zu werden. Es ist aber auch festzuhalten, dass Mainz Donnerstag überrannt wurde, was zu einer Reaktion führen könnte. Eine Stärkung der Defensive mit Potulski und ein gleichzeitiges Vorrücken von da Costa kommt infrage. Widmer würde dann weichen. Eine andere Überlegung: Ein neuer Impuls durch Veratschnig, erneut zum Leidwesen von Widmer auf der Außenbahn. Werder Bremen: Werder darf mit Milošević auf den zuletzt herbeigesehnten echten Neuner hoffen. Das hat Auswirkungen. Njinmah sollte vom Mittelstürmer profitieren und auf dem Flügel gut aufgehoben sein. Er agiert mutig und lauffreudig, was zur erwarteten offensiven Herangehensweise der Grün-Weißen passt. Grüll bleibt dennoch im Rennen. Er bringt einen noch intensiveren Stil mit viel Zug auf den Gegner rein. Das ist aber gleichzeitig ein Argument für einen Bankplatz: Werder dürfte im Nordderby forsch auf eine Führung gehen und dann wäre Grüll mit seiner Art der perfekte Einwechselspieler.   FC Augsburg: Ähnlich wie in Leipzig ist auch in Augsburg die medizinische Abteilung gefragt. Gouweleeuw, erst seit Kurzem aus einer langen Zwangspause zurück, war angeschlagen. Um kein Risiko einzugehen, rückt Zesiger für die Anfangsformation in den Fokus. Sofern aber Gouweleeuw jetzt wieder trainieren konnte, bleibt er als heißer Kandidat im Rennen. Chabot Bank und wird Orbán fit? – Voraussichtliche Aufstellungen – 30. Spieltag – Update

VfB Stuttgart: Assignon oder Vagnoman – oder keiner von beiden?

Beim VfB Stuttgart spitzt sich vor dem Topspiel gegen den FC Bayern München (Sonntag, 17:30 Uhr) die Situation auf der rechten Abwehrseite zu. Lorenz Assignon spielte sich zuletzt wieder in den Vordergrund, während Josha Vagnoman nach zwischenzeitlichen Rückschlägen aktuell um seinen Platz kämpft. Im Hinblick auf den kommenden Spieltag ist obendrein nicht mal gesagt, dass überhaupt einer von beiden spielt. Cheftrainer Sebastian Hoeneß ordnete die Lage auf der Pressekonferenz am Freitag differenziert ein. Vagnoman habe zuvor „viel gespielt“, sei dann jedoch durch eine kleinere Verletzung und die Nationalmannschaftsphase aus dem Rhythmus geraten. „Ich konnte ihn auch nicht viel im Training sehen“, erklärte Hoeneß. Assignon nutzte diese Phase: Der Franzose überzeugte unter anderem gegen den FC Augsburg und spielte sich mit guten Leistungen zurück in den Fokus. „Das sind Verläufe, die es immer wieder gibt“, so Hoeneß. Offenes Rennen auf rechts Trotz der aktuellen Tendenz ist die Hierarchie keineswegs festgelegt. Hoeneß betonte ausdrücklich, genau zu wissen, „was wir an Josha haben“. Auch eine freudige private Situation habe zuletzt eine Rolle gespielt. „Jetzt ist das Rennen voll im Gange und wir können beide mit ihren Qualitäten sehr gut gebrauchen“, stellte der Coach klar. Die Entscheidung für die Startelf hängt auch vom Matchplan gegen die Bayern ab – zumal eine mögliche Dreierkette die Rolle der klassischen Außenverteidiger verändern könnte. Hoeneß wurde im Mediengespräch lediglich auf das Duell dieser zwei Rechtsverteidiger angesprochen. Insgeheim hat er womöglich aber andere Vorstellungen für den nächsten Gegner, will diesem vielleicht mit drei Innenverteidigern begegnen. Vagnoman oder Assignon wären gewiss auch Optionen für die Schiene, die Entscheidung über das Startelfpersonal würde sich allerdings noch mal verschärfen. Jamie Leweling, der die rechte Schienenposition einnehmen kann, ist ein Leistungsträger und schwer aus der Anfangsformation wegzudenken. Er kann offensiver eingesetzt werden, was wiederum zulasten eines anderen Spielers gehen würde, der seinerseits durch einen gewichtigen Ausfall in der Offensive gebraucht werden könnte. Personell kaum Sorgen – Undav fehlt Gemeint ist Deniz Undav, der wegen einer Gelb-Sperre fehlt. Abgesehen von ihm kann Hoeneß jedoch aus dem Vollen schöpfen. „Außer der Sperre von Undav gibt es nichts zu vermelden“, bestätigte der Pressesprecher des Klubs zum Start in das Pressegespräch. Wie der Ausfall des Angreifers kompensiert wird, ließ Hoeneß bewusst offen. Neben einer klassischen Lösung mit Ermedin Demirović könnte auch eine variablere, auf Tempo ausgelegte Offensive ohne klaren Mittelstürmer zur Option werden. „Wir haben zum Glück alle an Bord und können in unterschiedliche Richtungen denken“, erklärte der Trainer, der noch im Abwägungsprozess ist und „keinen Einblick“ in eine mögliche Startelf geben wollte. Klare Idee trotz Bayern-Herausforderung Grundsätzlich will Stuttgart seiner Linie aber treu bleiben – auch gegen den Rekordmeister. „Wir werden keine komplett veränderte VfB-Mannschaft sehen“, betonte Hoeneß. Statt eines radikalen Umbruchs gehe es vielmehr um „Nuancen“ und gezielte Anpassungen in bestimmten Spielphasen. Die Herangehensweise ist klar: Stuttgart will auch gegen die Bayern aus einer stabilen Grundordnung heraus agieren und sich nicht vom eigenen Stil entfernen. Details zur konkreten Ausrichtung ließ Hoeneß jedoch offen, auch mit Blick auf die abschließende Trainingseinheit. „Grundsätzlich geht es darum, auch gegen Bayern – und das haben wir zum Beispiel auch schon gegen Real Madrid (in der Vorsaison, Anm. d. Red.) gemacht – so zu spielen, wie wir uns am stärksten fühlen.“ Fazit Vor dem Duell mit den Bayern sind beim VfB viele Fragen offen – auch auf der rechten Abwehrseite. Im Duell der klassischen Rechtsverteidiger hat sich Assignon Vorteile erarbeitet, doch Vagnoman bleibt ein ernsthafter Konkurrent. Beide sind aber auch Anwärter, im Rahmen einer Überraschungslösung gegen den Rekordmeister auf der Bank zu landen.

Quelle: https://www.ligainsider.de/public/scripts/rss_socialmedia.php

Handball

Handball-EM: DHB-Frauen haben Losglück – das ist die Vorrundegruppe

Nach Silber bei der WM wollen die deutschen Handballerinnen auch bei der EM nach Edelmetall greifen. Jetzt steht fest, gegen wen sie in der Vorrunde antreten müssen.

Handballerinnen im Losglück: Gute Gruppe, kein Reisestress

Ein Jahr nach WM-Silber reisen die deutschen Handballerinnen als Medaillenkandidaten zur EM im Dezember. Jetzt stehen die Gruppengegner und der Spielort fest.

Pokal-Showdown: Wer jubelt im Kölner Handball-Tempel?

Der SC Magdeburg und die Füchse Berlin gelten beim Final-4-Turnier um den DHB-Pokal als Favoriten. Die Trainer warnen jedoch eindringlich vor den besonderen Gesetzen des Wettbewerbs.

Theresa Claesson Andreasson: Schwedische Handballspielerin ist tot

Einmal besiegt Theresa Claesson Andreasson den Krebs, ein zweites Mal schafft sie das nicht. Sie ist im Alter von 54 Jahren gestorben.

EM-Auslosung: Plötzlich will niemand die DHB-Frauen ziehen

Auf WM-Silber folgt die perfekte EM-Qualifikation: Die deutschen Handballerinnen verschaffen sich mächtig Respekt in der Weltspitze. Doch der Konkurrenzdruck wächst auch intern.

Quelle: https://www.t-online.de/sport/mehr-sport/handball/feed.rss

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