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Der SC Paderborn 07 scheint sich eine Verstärkung für die Offensive zu angeln. Wie die kroatische Zeitung Sportske Novosti berichtet, befindet sich Gabriel Vidović auf dem Weg von Dinamo Zagreb nach Paderborn. Der 22-Jährige soll den Transfer zum Bundesligisten zeitnah finalisieren. Für Vidović soll dem Bericht zufolge eine Ablösesumme von 3 Millionen Euro fällig werden. Damit würde der flexibel einsetzbare Offensivspieler zum teuersten Neuzugang der Paderborner Vereinsgeschichte aufsteigen. Beim jüngsten Heimspiel von Dinamo gegen Rudeš stand Vidović bereits nicht mehr im Kader. Vidović vor Bundesliga-Rückkehr Der gebürtige Augsburger ist hauptsächlich auf dem linken Flügel zu Hause, kann aber auch auf weiteren offensiven Positionen eingesetzt werden. In Deutschland ist Vidović insbesondere aus seiner Zeit beim FC Bayern München bekannt, wo er ausgebildet wurde und seine ersten drei Kurzeinsätze in der Bundesliga sammelte. Nach mehreren Leihstationen, darunter beim 1. FSV Mainz 05, wechselte Vidović im Sommer 2025 für 1,2 Millionen Euro fest nach Zagreb. Die Münchner sicherten sich dabei eine Weiterverkaufsbeteiligung und würden somit auch von einem Transfer nach Paderborn profitieren. Nun deutet alles auf Vidovićs Rückkehr in die Bundesliga hin. Nachdem er für Dinamo in dieser Saison bereits in der Champions-League-Qualifikation und zum Ligaauftakt zum Einsatz gekommen war, soll seine Zukunft künftig beim SCP liegen.

Eren Dinkçi steht unmittelbar vor einer Rückkehr zum SV Werder Bremen. Wie die DeichStube inzwischen berichtet, haben sich die Grün-Weißen mit dem SC Freiburg auf eine Leihe des Offensivspielers verständigt. Lediglich letzte Details im Vertragswerk müssen noch geklärt werden. Eine Kaufoption oder Kaufpflicht soll das Leihgeschäft nicht beinhalten. Für die einjährige Leihe wird laut dem Bericht eine Gebühr im niedrigen sechsstelligen Bereich fällig. Dinkçi selbst hatte bereits seit Längerem den Wunsch, zu seinem Ausbildungsverein zurückzukehren. Medizincheck zum Wochenstart geplant Der 24-Jährige soll zu Beginn der kommenden Woche seinen Medizincheck in Bremen absolvieren. Verläuft dieser ohne Probleme und werden die letzten Vertragsdetails geklärt, kann der Transfer anschließend abgeschlossen werden. Dinkçi hatte Werder 2024 nach mehreren Jahren im Verein verlassen und sich dem SC Freiburg angeschlossen. Bereits im vergangenen Winter beschäftigten sich die Bremer mit einer Rückholaktion, damals führte sein Weg allerdings auf Leihbasis zum 1. FC Heidenheim. In Freiburg besitzt Dinkçi aktuell keine große sportliche Perspektive mehr. In Bremen soll der flexibel einsetzbare Offensivspieler nun eine neue Chance erhalten. Aufgrund seiner Vergangenheit bei Werder und seiner Bundesliga-Erfahrung dürfte der gebürtige Bremer zudem kaum Eingewöhnungszeit benötigen.

Für Laurin Ulrich zeichnet sich ein vorübergehender Abschied vom VfB Stuttgart ab. Wie Sky berichtet, steht der offensive Mittelfeldspieler unmittelbar vor einer Leihe zum SC Paderborn. Beide Vereine haben sich demnach am Freitagabend auf das Leihgeschäft verständigt. Bevor es für Ulrich nach Ostwestfalen geht, soll allerdings zunächst sein Vertrag beim VfB verlängert werden. Das aktuell bestehende Arbeitspapier des 21-Jährigen wird laut dem Bericht bis 2028 ausgedehnt. Medizincheck steht noch aus Für den Abschluss des Wechsels fehlt nun noch der obligatorische Medizincheck, der zeitnah stattfinden soll. Beim SCP bietet sich dem deutschen Junioren-Nationalspieler anschließend die Möglichkeit, regelmäßige Spielpraxis zu sammeln.

Der Wechsel von Umut Tohumcu zum FC Red Bull Salzburg ist offiziell. Die TSG Hoffenheim bestätigte am Freitagabend, dass der Mittelfeldspieler für die neue Saison nach Österreich verliehen wird, um Spielpraxis zu sammeln. Tohumcus Anschlussvertrag im Kraichgau läuft bis 2028.

In die Situation von Exequiel Palacios kommt seit einigen Wochen Dynamik rein. Wie der Kölner Stadt-Anzeiger berichtet, soll der 27-Jährige seinen Wunsch nach einem Abschied von Bayer 04 Leverkusen inzwischen intern klar formuliert haben. Noch zuletzt hatte es geheißen, dass Palacios zwar einen Transfer in Betracht ziehe, einen persönlichen Wechselwunsch bei der Werkself aber nicht hinterlegt habe. Auch hinsichtlich eines möglichen Ziels gibt es laut dem Bericht eine neue Entwicklung: Palacios kann sich mittlerweile offenbar einen Wechsel zu Premier-League-Aufsteiger Ipswich Town FC vorstellen. Zuvor hatte der Argentinier noch einen englischen Topklub bevorzugt. Für einen Transfer soll er inzwischen sogar seine finanziellen Forderungen reduziert haben. Zwischen den Vereinen besteht allerdings weiterhin eine deutliche Differenz bei der Ablöse. Nach Informationen des Kölner Stadt-Anzeigers bietet Ipswich rund 20 Millionen Euro, während Bayer 04 etwa 35 Millionen Euro für marktgerecht hält. Ob die Engländer ihr Angebot entsprechend erhöhen, dürfte für einen möglichen Wechsel entscheidend sein.

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