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Vor fast genau einem Jahr konnte LigaInsider exklusiv berichten, dass Borussia Dortmund an Nadiem Amiri vom 1. FSV Mainz 05 interessiert ist. Ein Wechsel kam damals allerdings nicht zustande, weil sich der BVB letztlich für eine Verpflichtung von Jobe Bellingham entschied. Das Interesse der Schwarz-Gelben hat in der Zwischenzeit jedoch nicht abgenommen: Trainer Niko Kovač gilt nach unseren Informationen weiterhin als großer Befürworter eines Transfers. Gerade jetzt, wo im zentral-offensiven Mittelfeld durch den Abgang von Julian Brandt eine Planstelle frei wird, arbeitet Dortmund im Hintergrund erneut an einer Verpflichtung von Amiri. Dabei ist der deutsche Nationalspieler natürlich nicht der einzige Kandidat, aber er steht wieder weit oben auf der Liste. Knackpunkt Ablöse: Mainz 05 sitzt am längeren Hebel Der entscheidende Faktor dürften die Ablösevorstellungen der Rheinhessen sein. Der dortige Sportvorstand Christian Heidel hatte zuletzt bereits öffentlich klargemacht, dass Mainz bezüglich der Zukunft Amiris das Heft des Handelns in der Hand hält: „Wir haben überall die Hand drauf. Das heißt, wir können entscheiden, ob ein Spieler den Verein verlässt oder nicht.“ Es könnte sich somit ein zäher Poker anbahnen ... Amiri hinterlegt Wechselwunsch und schwärmt von Dortmund Amiri selbst strebt weiterhin eine Veränderung an. Mit 29 Jahren (wird im Oktober 30) möchte der Mittelfeldspieler noch einmal den Schritt zu einem Top-Klub wagen und hat nach Informationen von LigaInsider einen Wechselwunsch hinterlegt. Wie gut ein Engagement bei Borussia Dortmund zumindest von seiner Seite aus passen würde, untermauerten auch Aussagen des Spielers selbst. Im Gespräch mit RTL/ntv und sport.de geriet der Profi bereits im März auf Nachfrage ins Schwärmen: „Wenn ich ehrlich bin, war der BVB für mich und meinen großen Bruder immer ein sympathischer Verein. Natürlich ist es für jeden deutschen Spieler ein Traum, bei Borussia Dortmund zu spielen.“ Bereits zu diesem Zeitpunkt hatte auch Sky berichtet, dass Amiri seinen Abschied im Sommer plant und mehrere Anfragen vorliegen – darunter eine finanziell sehr lukrative aus Saudi-Arabien. Da Amiri in Mainz noch bis 2028 unter Vertrag steht, herrscht bei den 05ern kein Verkaufsdruck. Klar ist aber auch: Der BVB ist im Werben um den Nationalspieler mittendrin.

Soufiane El-Faouzi soll langfristig beim FC Schalke 04 bleiben. Wie BILD berichtet, arbeiten die Königsblauen aktuell an einer Vertragsverlängerung mit dem zentralen Mittelfeldspieler. Der laufende Vertrag des 23-Jährigen soll um ein weiteres Jahr bis 2030 ausgedehnt werden. Auch eine deutliche Gehaltserhöhung sei vorgesehen. El-Faouzi könnte künftig rund 80.000 Euro monatlich verdienen und damit intern in die Kategorie der Stammspieler aufsteigen. El-Faouzi entwickelt sich zum Leistungsträger Der Marokkaner war erst vor einem Jahr von Alemannia Aachen nach Gelsenkirchen gewechselt und entwickelte sich in seiner ersten Saison auf Schalke direkt zu einem der großen Gewinner. Mit starken Leistungen steigerte El-Faouzi seinen Marktwert laut Transfermarkt zuletzt von 400.000 Euro auf 9 Millionen Euro. Damit gilt er aktuell sogar als wertvollster Profi im Schalker Kader. Klausel offenbar Thema der Gespräche Laut BILD könnte im Rahmen der Verhandlungen auch eine mögliche Ausstiegsklausel diskutiert werden. Schalke strebe allerdings weiterhin einen Vertrag ohne festgeschriebene Klausel an. Trotzdem gilt El-Faouzi nicht als unverkäuflich. Aufgrund der finanziellen Situation des Klubs müssten die Verantwortlichen bei einem entsprechenden Angebot Gesprächsbereitschaft zeigen. Ein Verbleib des Mittelfeldspielers gilt aber dennoch als realistisch. Denn auch El-Faouzi selbst soll sich eine weitere gemeinsame Zukunft auf Schalke gut vorstellen können.

Wie geht es mit Marvin Schwäbe weiter? Laut dem kicker ist die Zukunft des Torhüters beim 1. FC Köln aktuell offen. Sein Vertrag läuft nur noch ein Jahr. Der 31-Jährige hatte nach dem Saisonfinale gegen den FC Bayern München öffentlich betont, sich eine weitere Zusammenarbeit mit dem FC gut vorstellen zu können. „Grundsätzlich fühle ich mich sehr wohl in Köln, bin froh hier zu sein und kann mir das auch noch länger vorstellen“, erklärte Schwäbe damals und ergänzte: „Und das will ich am liebsten mit dem FC.“ Konkrete Gespräche über eine Vertragsverlängerung sollen bislang allerdings noch nicht stattgefunden haben. Dabei zählt Schwäbe seit Jahren zu den konstantesten Leistungsträgern der Kölner und führte die Mannschaft in der vergangenen Saison erstmals auch als Kapitän aufs Feld. Wechsel im Sommer nicht ausgeschlossen Laut dem kicker sondiert der Schlussmann dennoch den Markt. So soll es bereits Interesse mit Blick auf einen ablösefreien Wechsel im Sommer 2027 geben. Auch ein Engagement in England soll den Torhüter reizen. Deshalb sei auch ein Wechsel in diesem Sommer nicht komplett ausgeschlossen. Für die Kölner wäre es zugleich die letzte Möglichkeit, noch eine Ablöse für Schwäbe zu erzielen, sofern sich eine Vertragsverlängerung in Zukunft nicht abzeichnet. Ein Verbleib in der Domstadt gilt aber dennoch als realistisches Szenario.

Chris Bedia kehrt zum 1. FC Union Berlin zurück. Wie die BSC Young Boys offiziell mitteilten, wird der Schweizer Klub die Kaufoption (2,5 Millionen Euro) für den Stürmer nicht ziehen. Der 30-Jährige war Anfang 2025 auf Leihbasis nach Bern gewechselt und wusste dort sportlich durchaus zu überzeugen. In der abgelaufenen Saison erzielte Bedia in 48 Pflichtspielen 22 Tore und bereitete fünf weitere Treffer vor. Zukunft bei Union offen Trotz der starken Zahlen entschieden sich die Young Boys gegen eine feste Verpflichtung des Angreifers. Damit kehrt Bedia zunächst nach Köpenick zurück, wo er noch bis 2027 unter Vertrag steht. Wie Union Berlin künftig mit dem Ivorer plant, bleibt aktuell allerdings offen. Nach seiner erfolgreichen Zeit in der Schweiz dürfte Bedia zumindest wieder Argumente für sich gesammelt haben.

Rav van den Berg soll trotz seiner schwierigen Premierensaison weiterhin eine Zukunft beim 1. FC Köln haben. Wie BILD berichtet, planen die Verantwortlichen weder eine Leihe noch einen Verkauf des Innenverteidigers. Der Niederländer war im vergangenen Sommer für 8 Millionen Euro vom Middlesbrough FC verpflichtet worden. Sportlich verlief das erste Bundesliga-Jahr allerdings enttäuschend. Van den Berg kam lediglich auf 14 Einsätze. Konkurrenzkampf unter Wagner verschärft sich Intern sollen Sportchef Thomas Kessler und Trainer René Wagner dennoch weiter von den Qualitäten des 21-Jährigen überzeugt sein. Klar ist laut dem Bericht aber auch: Die Erwartungen bleiben hoch, die Schonzeit gilt als beendet. Van den Berg soll sich seinen Platz in der Vorbereitung neu erarbeiten. Die Konkurrenz in der Innenverteidigung dürfte dabei eher größer werden. Köln arbeitet weiterhin an einer festen Verpflichtung von Jahmai Simpson-Pusey und fahndet zudem nach einem weiteren Innenverteidiger. Auch Joël Schmied sowie Leih-Rückkehrer Julian Pauli (zuletzt in Dresden) erhöhen den Konkurrenzdruck zusätzlich. Verletzungen warfen van den Berg zurück Ein Grund für die schwierige Saison waren auch mehrere Verletzungsprobleme. Nach einem starken Startelfdebüt gegen den SC Freiburg zog sich van den Berg kurz darauf eine schwere Schulterverletzung zu und fiel bis Ende November aus. Unter René Wagner spielte der Abwehrspieler anschließend kaum noch eine Rolle. Der FC-Coach hatte im Saisonendspurt bereits deutlich gemacht, dass Simpson-Pusey die Nase vorn hatte. Für van den Berg geht es damit in der Vorbereitung um einen Neustart.

Nach einem Böllerwurf in Novi Sad weigern sich die Gastgeber weiterzuspielen. Das Spiel wird abgebrochen und für den Gegner gewertet. Der feiert anschließend mit seinen Fans, die den Böller warfen.

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