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Der 1. FC Köln muss im Bundesliga-Auswärtsspiel beim 1. FC Union Berlin am Sonntag (15:30 Uhr) voraussichtlich weiterhin auf Ragnar Ache verzichten. Der 28-jährige Stürmer laboriert an einer Muskelverletzung im Oberschenkel und steht den Rheinländern bereits seit einiger Zeit nicht zur Verfügung. Wie der EXPRESS berichtet, kommt die Begegnung mit den Köpenickern für Ache noch zu früh. Damit dürfte der Angreifer nach dem 5:0-Erfolg im DFB-Pokal gegen Union auch das erneute Aufeinandertreffen mit den Berlinern verpassen. Die personelle Situation im Kölner Sturm bleibt somit angespannt. Neben Ache fällt auch Thijs Dallinga aufgrund eines Kreuzbandrisses aus. Von den Ausfällen profitiert unter anderem Malek El Mala, der zuletzt zweimal in Folge zum Profikader gehörte, allerdings noch auf sein Debüt wartet. Laut dem Bericht soll der 21-Jährige auch am Sonntag wieder im Aufgebot von Trainer René Wagner stehen. Wann Ache ins Mannschaftstraining beziehungsweise in den Spielbetrieb zurückkehren kann, bleibt abzuwarten.

Beim Hamburger SV gibt es gute Nachrichten von Jordan Torunarigha. Wie das Hamburger Abendblatt berichtet, konnte der 29-jährige Innenverteidiger am Donnerstag wieder am Mannschaftstraining teilnehmen. Torunarigha hatte zuletzt aufgrund muskulärer Probleme sowohl das Bundesliga-Spiel beim SC Paderborn als auch die Pokalpartie gegen Eintracht Frankfurt verpasst. Nach der Rückkehr auf den Trainingsplatz stehen die Chancen laut dem Bericht nun gut, dass der Abwehrspieler am Sonntag (17:30 Uhr) beim erneuten Duell mit der Eintracht wieder zur Verfügung steht. Endgültige Klarheit dürfte die Pressekonferenz mit Trainer Merlin Polzin am Freitag bringen. Nach dem erfolgreichen Wiedereinstieg hat sich die Ausgangslage für Torunarigha jedenfalls deutlich verbessert.

Der SC Paderborn muss im Bundesliga-Auswärtsspiel gegen Borussia Mönchengladbach am Samstag weiterhin auf Nyamekye Awortwie-Grant verzichten. Der Defensivspieler hat nach seiner langwierigen Knieverletzung noch Trainings- und Fitnessrückstand und steht deshalb nicht zur Verfügung. Das bestätigte der Verein im Rahmen der Pressekonferenz vor der Partie. Awortwie-Grant gehört damit weiterhin zu den Ausfällen beim SCP und muss sich bis zu seinem Comeback noch gedulden. Wann er wieder eine Option für den Spieltagskader sein wird, ist bislang offen.

Marcel Hoffmeier muss sich beim SC Paderborn noch etwas gedulden. Für das Bundesliga-Auswärtsspiel bei Borussia Mönchengladbach am Samstag kommt eine Rückkehr noch zu früh. Der Innenverteidiger fällt seit Ende September aufgrund einer Muskelverletzung an der Oberschenkelrückseite aus. Im Rahmen der Pressekonferenz vor dem Gladbach-Spiel bestätigte der Verein, dass Hoffmeier am Wochenende weiterhin nicht zur Verfügung steht. Ab der kommenden Woche soll der Defensivspieler dafür wieder ins Mannschaftstraining einsteigen. Wann Hoffmeier anschließend auch für den Spieltagskader infrage kommt, hängt von den nächsten Schritten im Training ab.

Werder Bremen kann im Bundesliga-Heimspiel gegen die TSG Hoffenheim am Samstag wieder auf Justin Njinmah zurückgreifen. Der Offensivspieler steht nach rund zweimonatiger Verletzungspause aufgrund muskulärer Probleme im Oberschenkel vor seiner Rückkehr in den Spieltagskader. Das bestätigte Trainer Daniel Thioune auf der Pressekonferenz vor der Partie. Njinmah sei inzwischen wieder vollständig ins Mannschaftstraining integriert und voll belastbar. Besonders dessen Tempo könne den Bremern in unterschiedlichen Spielphasen helfen. Für die Startelf kommt der 25-Jährige allerdings noch nicht infrage. „Ich bin so ehrlich, dass er nicht von Beginn an spielen wird“, stellte Thioune klar. Ein Einsatz als Joker sei dagegen durchaus denkbar: „Ich denke schon, dass er eine halbe Stunde spielen kann, vielleicht auch mehr.“ Der Werder-Coach zeigte sich zufrieden mit dem behutsamen Aufbau des Angreifers, der inzwischen wieder in guter Verfassung sei. Zugleich lobte er die medizinische Abteilung dafür, dass Njinmah früher als erwartet wieder zur Verfügung steht.

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