Willkommen in Deiner Arena

Borussia Dortmund geht die Rückkehr von Toptalent Mussa Kaba sehr langsam und vorsichtig an. Wie die Ruhr Nachrichten berichten, soll der 17-jährige Mittelfeldspieler nach seiner langen Pause in den kommenden Wochen schrittweise wieder ins Mannschaftstraining integriert werden. Zunächst ist vorgesehen, dass Kaba teilintegriert in den Übungsbetrieb der U23 einsteigt. Perspektivisch soll der hochveranlagte Sechser anschließend auch wieder mit den Profis trainieren. Mit einer vollständigen Rückkehr zum Bundesliga-Team ist anscheinend allerdings erst im Herbst beziehungsweise ab Oktober zu rechnen. Aktuell arbeitet Kaba nach zwischenzeitlicher Leistungsdiagnostik weiterhin individuell. Dortmund möchte beim Youngster keinerlei Risiko eingehen. Nachdem Kaba in der vergangenen Saison immer wieder mit Belastungsreaktionen zu kämpfen hatte, die auch aus Wachstumsschüben resultierten, und wettbewerbsübergreifend lediglich achtmal zum Einsatz kam, steht eine nachhaltige körperliche Stabilität im Vordergrund. Bereits im Frühjahr hatte der BVB ihn deshalb bewusst aus dem Spielbetrieb genommen. Intern genießt Kaba weiterhin großes Vertrauen. Nachwuchs-Sportchef Thomas Broich bezeichnet den Mittelfeldspieler als „extremen Athleten“, der bereits in jungen Jahren sehr komplett sei und unter anderem die Sechserposition alleine bekleiden könne. Nun geht es für Kaba zunächst mal darum, wieder eine Option für den regulären Spielbetrieb darzustellen.

Das Interesse aus Italien an Luca Reggiani nimmt konkretere Formen an. Nachdem der Innenverteidiger von Borussia Dortmund bereits vor einigen Wochen als Kandidat in der Serie A gehandelt wurde, nennt BILD nun einen prominenten Interessenten: Inter Mailand habe den 18-Jährigen im Visier. Der italienische Topverein soll sich bereits bei Reggianis Management nach dem Abwehrtalent erkundigt haben. Zu konkreten Gesprächen mit dem BVB oder einem möglichen Angebot gibt es bislang allerdings keine Angaben. Reggiani selbst kann sich laut dem Bericht eine Rückkehr in seine italienische Heimat grundsätzlich gut vorstellen. Konkurrenz beim BVB nimmt zu In Dortmund steht der Youngster vor großer Konkurrenz. Neben Nico Schlotterbeck, Waldemar Anton und Ramy Bensebaini zählen auch Emre Can und Neuzugang Joane Gadou zu den Optionen für das Abwehrzentrum. Hinzu kommt Filippo Mane, der sich nach seinen Verletzungsproblemen in der Vorbereitung wieder nach vorne gespielt hat. Reggiani hatte in der vergangenen Saison von Manes Ausfall profitiert und sich in der internen Rangordnung verbessert. Aktuell deutet laut BILD allerdings einiges darauf hin, dass Mane wieder vorbeiziehen könnte. Entsprechend schwierig gestaltet sich der Kampf um regelmäßige Einsatzzeit. Unter Verkaufsdruck steht der BVB bei Reggiani nicht. Der Italiener unterschrieb erst im März seinen ersten langfristigen Profivertrag in Dortmund. Sollte Inter sein Interesse jedoch intensivieren und ein attraktives Angebot vorlegen, könnte noch Bewegung in die Personalie kommen.

Der 1. FC Köln steht unmittelbar vor der Verpflichtung von Thijs Dallinga. Wie Sky berichtet, haben die Geißböcke mit dem Bologna FC 1909 eine vollständige Einigung über einen Transfer des Stürmers erzielt. Der 26-Jährige soll zunächst auf Leihbasis nach Köln wechseln. Im Rahmen des Leihgeschäfts sichert sich der FC zudem eine Kaufoption. Diese liegt laut dem Bericht bei 11 Millionen Euro. Damit hätten die Kölner im kommenden Sommer die Möglichkeit, Dallinga dauerhaft unter Vertrag zu nehmen. Ganz abgeschlossen ist der Wechsel allerdings noch nicht. Dallinga muss zunächst den obligatorischen Medizincheck absolvieren und anschließend seinen Vertrag unterschreiben. Läuft dabei alles wie geplant, kann der Transfer offiziell verkündet werden.

Beim bevorstehenden Wechsel von Noel Futkeu zur SV Elversberg sind die entscheidenden Weichen gestellt. Wie Sky berichtet, haben Eintracht Frankfurt und der Bundesliga-Neuling inzwischen eine mündliche Einigung über das Leihgeschäft erzielt. Die Elversberger sichern sich zudem eine Kaufoption für den 23-jährigen Stürmer. Auch Futkeu selbst ist sich mit der SVE über die persönlichen Konditionen bereits einig. Damit fehlt für den Abschluss des Transfers nur noch der obligatorische Medizincheck. Verläuft dieser ohne Probleme, kann der Wechsel anschließend finalisiert werden. Futkeu war nach seiner starken vergangenen Saison bei der SpVgg Greuther Fürth nach Frankfurt zurückgekehrt, besitzt unter Cheftrainer Adi Hütter aber keine sportliche Perspektive. In Elversberg soll der Angreifer nun in der Bundesliga auf Torejagd gehen.

Bei Dariusz Stalmach ist ein Ende des Aufbauprogramms in Sicht. Der Mittelfeldspieler des SV Werder Bremen soll nach Angaben von Cheftrainer Daniel Thioune ab der kommenden Woche ohne Einschränkungen im Mannschaftstraining mitwirken. „Dariusz Stalmach wird in der nächsten Woche wieder voll dabei sein“, erklärte Thioune zum Abschluss des Trainingslagers in Harsewinkel. Zuletzt konnte der 20-Jährige aufgrund seiner Schultereckgelenkverletzung nicht regulär mit der Mannschaft trainieren. Comeback rückt näher Beim abschließenden Vorbereitungstest am Samstag wird der Mittelfeldspieler dementsprechend noch keine Rolle spielen. Dessen ungeachtet macht Stalmach rechtzeitig vor dem Pflichtspielauftakt den nächsten Schritt. Wie schnell Stalmach anschließend auch wieder für einen Einsatz infrage kommt, bleibt abzuwarten. Zunächst steht für den Youngster die vollständige Fitness im Fokus.

Dichter Nebel auf den Färöern legt die Anreise gleich mehrerer Sportteams lahm. Für einen der gestrandeten Klubs wird sogar ein Pflichtspiel verlegt.

Der deutsche Handballsport darf den nächsten Erfolg im Juniorenbereich feiern. Mittendrin sind auch zwei Söhne einflussreicher Personen des Sports.

Die U18 des Deutschen Handballbundes gewinnt EM-Gold. Warum Ikone Stefan Kretzschmar extra anreist und sich Frauen-Bundestrainer Markus Gaugisch besonders freut.

Wenige Monate vor der Heim-Weltmeisterschaft möchte Handball-Bundestrainer Alfred Gislason mehr Konstanz seiner Spieler sehen. Für Jürgen Klopp hat er nur lobende Worte.

Erst Europameister, nun auch Weltmeister: Die deutschen Handball-Juniorinnen machen gegen Dänemark ein seltenes Double perfekt.