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Tim Skarke könnte den 1. FC Union Berlin im Sommer verlassen. Wie die Berliner Zeitung berichtet, beschäftigt sich der 1. FC Heidenheim mit dem Offensivspieler der Eisernen. Für Skarke wäre es eine Rückkehr zu seinem Ex-Klub. Der 29-Jährige stammt aus Heidenheim, durchlief dort große Teile seiner fußballerischen Ausbildung und schaffte unter Trainer Frank Schmidt einst den Sprung zu den Profis. Laut dem Bericht spielt der Angreifer in den Überlegungen der Heidenheimer unabhängig von der Ligazugehörigkeit eine Rolle. Beim 1. FC Union Berlin kommt Skarke in der laufenden Saison auf 20 Bundesliga-Einsätze und erzielte ein Tor. Der Offensivspieler stand jedoch lediglich viermal in der Startformation und konnte sich auch insgesamt unter mehreren Trainern nie dauerhaft als Stammkraft bei den Eisernen etablieren. Ob sich das Interesse aus Heidenheim konkretisiert, bleibt abzuwarten. Eine Rückkehr in seine Heimat scheint aktuell zumindest ein mögliches Szenario zu sein.
Der nächste Spieltag steht bevor – und damit auch wieder die traditionellen Pressekonferenzen der Vereine im Vorfeld der Partien. Wie gewohnt äußern sich die Trainer dabei zur personellen Situation, zur Vorbereitung ihrer Mannschaft und zu den anstehenden Gegnern. LigaInsider liefert euch hier den kompakten Überblick über alle PK-Termine der Bundesliga-Klubs vor dem Wochenende. In den Klammern seht ihr, wo ihr die Pressekonferenzen live verfolgen könnt. Wir packen euch auch die Links dazu, sobald diese vorhanden sind. Die PK-Termine in der Übersicht Mittwoch, 6. Mai: 13:00 Uhr, Dortmund (YouTube) Donnerstag, 7. Mai: 13:00 Uhr, Stuttgart (YouTube) 13:30 Uhr, Augsburg (YouTube) 13:30 Uhr, Gladbach (FohlenTV) 14:00 Uhr, Leipzig (YouTube) 15:15 Uhr, Frankfurt (YouTube) 15:30 Uhr, St. Pauli (YouTube) Freitag, 8. Mai: 11:00 Uhr, Bremen (YouTube) 12:00 Uhr, Leverkusen (YouTube) 13:30 Uhr, Köln (YouTube) 14:00 Uhr, Mainz (YouTube) 14:00 Uhr, Union (YouTube) 14:00 Uhr, Hamburg (YouTube) 14:30 Uhr, Hoffenheim (YouTube) Ausstehend: Bayern Wolfsburg Heidenheim Diese Woche keine PK: Freiburg

Andréas Hountondji wartet beim FC St. Pauli weiterhin auf sein erstes Bundesliga-Spiel über die volle Distanz. Auch bei der 1:2-Niederlage gegen den 1. FSV Mainz 05 wurde der Angreifer nach rund einer Stunde ausgewechselt – und Trainer Alexander Blessin lieferte anschließend eine Erklärung dafür. „Es gibt Fast-Twitch- und Low-Twitch-Fasern. Wir wissen genau, dass er die Fast-Twitch-Fasern hat. Bei diesen Spielern ist es oftmals dann so, dass sie mit der Kondition Probleme haben“, erklärte der Coach laut einem Bericht des Hamburger Abendblatts. Gemeint sind schnell zuckende Muskelfasern, die für Explosivität und Antrittsstärke sorgen, jedoch schneller ermüden. Blessin sieht darin einen Grund dafür, weshalb Hountondji die intensive Spielweise der Hamburger über längere Zeiträume nicht konstant gehen kann: „Es ist natürlich auch intensiv, was wir von den Stürmern wollen. Ab der 60. Minute hat man das Gefühl, dass er einbricht.“ Der 23-Jährige kam gegen Mainz zwar auf zahlreiche intensive Läufe und Sprints, konnte offensiv aber nur wenige Akzente setzen. Generell verläuft seine erste Saison bei St. Pauli bislang wechselhaft, auch weil ihn zwischenzeitlich eine Fußverletzung zurückwarf. Ceesay drängt sich weiter auf Im weiteren Verlauf der Partie sorgten Abdoulie Ceesay und Martijn Kaars nach ihrer Einwechslung für frischen Schwung. Ceesay erzielte dabei sogar sein erstes Bundesliga-Tor und empfahl sich damit erneut für mehr Einsatzzeit. Für einen Platz in der Startelf sieht Blessin den Angreifer aktuell allerdings noch nicht komplett bereit. „Er ist extrem wild, da hält er teilweise die Position nicht. Wenn man ihn von Anfang an bringt, weiß ich nicht, ob das so gut ist. Die halbe Stunde oder 25 Minuten sind genau der richtige Ansatz“, erklärte der Trainer. Gleichzeitig schloss er Veränderungen mit Blick auf die kommenden Aufgaben nicht aus: „Nach diesen Niederlagen muss man auch darüber nachdenken.“

Beim 1. FC Heidenheim herrscht Sorge um Jonas Föhrenbach. Der Verteidiger hatte sich beim spektakulären 3:3 gegen den FC Bayern München in der Nachspielzeit bei einer heftigen Kollision mit Keeper Diant Ramaj verletzt. Wie Vorstandschef Holger Sanwald im SPORT1 Doppelpass erklärte, erlitt Föhrenbach gleich mehrere Blessuren am Kopf. „Wir haben ihn gestern Abend noch ins Krankenhaus gebracht und dort wurde festgestellt, dass er neben einer gebrochenen Nase wohl auch eine Gehirnerschütterung hat. Er ist zur Sicherheit über Nacht noch im Krankenhaus geblieben.“ Besonders bemerkenswert: Trotz der Verletzung kehrte Föhrenbach zunächst noch einmal aufs Feld zurück, da Heidenheim bereits alle Wechselfenster ausgeschöpft hatte. Laut Sanwald konnte sich der Defensivspieler hinterher allerdings nicht mehr daran erinnern, überhaupt noch einmal gespielt zu haben – ein deutliches Indiz für die Folgen der Gehirnerschütterung. Einsatz gegen Köln noch offen Ob Föhrenbach am kommenden Spieltag gegen den 1. FC Köln zur Verfügung stehen wird, ist aktuell fraglich. Immerhin findet die Partie erst am Sonntag statt, wodurch dem Routinier etwas zusätzliche Zeit zur Regeneration bleibt. Sanwald zeigte sich zudem vorsichtig optimistisch, dass die Verletzung nicht schwerwiegender ausfällt. „Es ist aber wohl nicht so schwerwiegend, dass er nicht schnell wieder zur Mannschaft stoßen könnte. Er ist ein harter Hund, auf den wir uns schon seit Jahren verlassen können.“

Wie geht es für Jovan Milošević beim SV Werder Bremen weiter? Der aktuell vom VfB Stuttgart ausgeliehene Stürmer konnte in seiner Anfangszeit an der Weser durchaus Eigenwerbung betreiben, zuletzt geriet seine Entwicklung jedoch ins Stocken. In 13 Bundesliga-Einsätzen gelangen dem 20-Jährigen drei Treffer, darunter wichtige Tore gegen Eintracht Frankfurt und den 1. FC Heidenheim. Gerade in der entscheidenden Saisonphase verlor der Angreifer allerdings etwas den Anschluss. Nach einem unglücklichen Sturz auf den Rücken fiel Milošević mehrere Wochen aus, seit seiner Rückkehr läuft er der Form hinterher. Beim 1:3 gegen den FC Augsburg wurde er bereits zur Pause ausgewechselt. Laut BILD wächst intern deshalb die Skepsis hinsichtlich einer möglichen Weiterbeschäftigung. Zwar werden seine fußballerischen Qualitäten und sein Abschluss weiterhin geschätzt, doch vor allem bei Intensität, Aggressivität und Präsenz sehen die Verantwortlichen offenbar noch Luft nach oben. Konkurrenzsituation verschärft sich Hinzu kommt, dass Werder den Stürmermarkt bereits intensiv sondiert. Mit Kenny Quetant soll ein talentierter Angreifer vom Le Havre AC kurz vor einer Verpflichtung stehen. Zudem gelten Eigengewächs Salim Musah und der verletzte Keke Topp als langfristige Optionen im Zentrum. Entsprechend offen gestaltet sich die Zukunft von Milošević. Zwar soll Stuttgart grundsätzlich bereit sein, den Serben erneut zu verleihen oder sogar fest abzugeben, doch ob Werder diesen Weg tatsächlich weitergehen möchte, scheint aktuell fraglich. Auch Geschäftsführer Clemens Fritz hielt sich gegenüber BILD bedeckt: „Wir sind am Markt und prüfen für den Sturm verschiedene Optionen. Jovan ist eine davon, alles Weitere werden wir im Sommer sehen.“

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