Willkommen in Deiner Arena

Ibrahim Maza hat sich mit starken Leistungen bei Bayer 04 Leverkusen in den Fokus internationaler Klubs gespielt. Wie Sky berichtet, beschäftigen sich mehrere Vereine aus der Premier League mit dem Offensivspieler – darunter auch der Manchester City FC. Der 20-Jährige war erst im vergangenen Sommer für 12 Millionen Euro von Zweitligist Hertha BSC zur Werkself gewechselt und konnte sich dort auf Anhieb etablieren. Starke Entwicklung in Leverkusen In bislang 38 Pflichtspielen kommt Maza auf fünf Tore und sechs Vorlagen und zeigt sich seit Wochen in überzeugender Verfassung. Entsprechend überrascht es nicht, dass sein Name inzwischen auch über die Bundesliga hinaus gehandelt wird. Der algerische Nationalspieler steht in Leverkusen noch bis 2030 unter Vertrag und wird laut Transfermarkt aktuell auf 40 Millionen Euro geschätzt. Ob sich das Interesse aus der Premier League in den kommenden Monaten weiter konkretisiert, bleibt abzuwarten. Klar ist jedoch: Sollte ein Klub ernst machen, dürfte ein Transfer für Bayer 04 nur zu entsprechend hohen Konditionen ein Thema werden.

Die LigaInsider-Topelf wird am 29. Spieltag von David Raum angeführt. der Linksverteidiger von RB Leipzig spulte beim 1:0-Sieg gegen Borussia Mönchengladbach eine starke Leistung ab und sicherte sich mit 94 Punkten die LigaInsider-Note 1,0! Während wir im Tor auf Gladbach-Keeper Moritz Nicolas (1,0) setzen, reihen sich in der Abwehr sein Teamkollege Nico Elvedi (2,0), Heidenheims Patrick Mainka (2,0) sowie VfB-Torschütze Maximilian Mittelstädt (2,0) neben Raum in der Viererkette ein. Das Mittelfeld wird durch zwei Bayern-Spieler geprägt: Sowohl Leon Goretzka (2,0) stellte beim 5:0-Sieg gegen den FC St. Pauli seine Torgefahr unter Beweis als auch Jamal Musiala (1,5), der allmählich wieder an seiner Bestform schnuppert und mit zwei Scorern (Tor und Vorlage) für Furore sorgte. Ergänzt wird das Trio in der Zentrale durch Stuttgarts Mittelfeldmann Angelo Stiller (2,0), der einen Treffer zum 4:0 gegen den HSV beisteuerte. Auch in der Offensive ist ein weiterer Stuttgart-Profi zu finden: Chris Führich (2,0) bestätigte seine aufstrebende Form erneut und hatte mit einem Tor und einer Vorlage großen Anteil am Sieg gegen den HSV. Das gilt auch für Yan Diomande (1,5), der mit seinem Treffer gegen die Fohlen praktisch im Alleingang für den Dreier sorgte. Ganz vorne drin hält Doppelpacker Mathias Honsak (2,0) die Stellung, der mit Heidenheim einen 3:1-Sieg gegen Union feierte.

Samuel Mbangula wartet beim SV Werder Bremen weiterhin auf den Durchbruch. Bei der 1:3-Niederlage gegen den 1. FC Köln saß der Offensivspieler über die gesamte Spielzeit auf der Bank – obwohl die Bremer offensiv kaum Akzente setzen konnten. Dabei war der 22-Jährige zuletzt noch näher dran: Gegen den VfL Wolfsburg stand er in der Startelf, im darauffolgenden Spiel kam er rund 30 Minuten zum Einsatz. In Köln blieb ihm nun jedoch jede Minute verwehrt. Taktik und klare Ansprache Trainer Daniel Thioune erklärte die Entscheidung gegenüber der DeichStube zunächst mit der Spielentwicklung. Nach der Roten Karte und einer Umstellung zur Pause habe man ohne klassische Flügelspieler agiert, wodurch sich für Mbangula keine passende Rolle ergeben habe: „Wir haben dann im 4-3-2 agiert und brauchten keine Flügel mehr auf dem Platz.“ Zugleich machte der Coach deutlich, dass auch die Leistungen des Offensivspielers eine Rolle spielen. Bereits nach dem Wolfsburg-Spiel habe er ihm aufgezeigt, „was ich nicht so gut bei ihm gesehen habe“. Vor allem defensiv habe Mbangula zu wenig gearbeitet, zudem habe er offensiv nicht wie gewünscht stattgefunden. Einsatzzeit im Derby? Trotz der aktuell schwierigen Situation ist die Tür für den Belgier nicht zu. Mit Blick auf das anstehende Derby gegen den Hamburger SV (Samstag, 15:30 Uhr) stellte Thioune ihm wieder Einsatzzeit in Aussicht. „Ich glaube, dass er gegen den HSV wieder ein Faktor sein kann“, erklärte der Trainer. Voraussetzung sei jedoch, dass Mbangula dies im Training bestätigt: „Vielleicht wird er ein Faktor und kann zeigen, wie gut er ist – aber das muss er halt auch unter der Woche.“

Kennet Eichhorn gehört zu den begehrtesten Nachwuchsspielern im deutschen Fußball – und das Interesse wächst weiter. Wie BILD berichtet, hat sich nun auch Borussia Dortmund in das Rennen um das 16-jährige Mittelfeldtalent eingeschaltet. Der Youngster von Hertha BSC wurde zuletzt bereits mit mehreren Bundesliga-Schwergewichten in Verbindung gebracht, darunter der FC Bayern München, Bayer Leverkusen und Eintracht Frankfurt. Nun soll auch der BVB konkretes Interesse hinterlegt und erste Gespräche geführt haben. Hohe Nachfrage – Entscheidung offen Der Poker um Eichhorn ist damit völlig offen. Der Spieler selbst will sich mit einer Entscheidung Zeit lassen, zumal die Liste der Interessenten lang ist – auch internationale Topklubs beobachten seine Entwicklung genau. Für Dortmund spricht das bekannte Modell als Ausbildungsklub für Top-Talente. Spieler wie Jude Bellingham oder Jadon Sancho nutzten den BVB in der Vergangenheit als Sprungbrett auf die ganz große Bühne. Ausstiegsklausel macht Wechsel attraktiv Besonders interessant: Eichhorn soll im kommenden Sommer über eine Ausstiegsklausel im Bereich von 10 bis 12 Millionen Euro verfügen – ein Betrag, der angesichts seines Potenzials als vergleichsweise niedrig gilt. Mit bereits 16 Profieinsätzen (ein Tor) für Hertha BSC hat der defensive Mittelfeldspieler früh auf sich aufmerksam gemacht. Nach zwischenzeitlicher Verletzungspause (Sprunggelenk) präsentierte er sich zuletzt wieder in guter Form. Die Situation bleibt dynamisch – ein Wechsel im Sommer ist durchaus realistisch.

Bei RB Leipzig deutet sich im kommenden Sommer Bewegung in der Defensive an. Innenverteidiger Castello Lukeba beschäftigt sich laut Leipziger Volkszeitung mit dem nächsten Karriereschritt – ein Abschied gilt damit als mögliches Szenario. Der 23-Jährige steht bei den Sachsen noch bis 2029 unter Vertrag, besitzt jedoch eine Ausstiegsklausel im Bereich von 75 bis 80 Millionen Euro. Sollte ein Klub diese Summe aufbringen, wären RB Leipzig die Hände gebunden. Nächster Schritt im Fokus Lukeba zählt seit seinem Wechsel von Olympique Lyon im Sommer 2023 (30 Millionen Euro Ablöse) zu den festen Größen in der Leipziger Defensive und konnte sich schnell etablieren. Umso schwerer würde ein möglicher Abgang wiegen – gerade mit Blick auf die sportliche Stabilität in der Abwehr. Dem Bericht zufolge reizt den Franzosen die Perspektive, sich auf einem noch höheren internationalen Niveau zu beweisen. Konkrete Interessenten werden zwar nicht genannt, das grundsätzliche Interesse am Markt dürfte vorhanden sein. In der Vergangenheit wurde beispielsweise bereits der Liverpool FC mit Lukeba in Verbindung gebracht. Bitshiabu als möglicher Nachfolger Parallel rückt intern bereits ein potenzieller Nachfolger in den Fokus. El Chadaille Bitshiabu nutzte zuletzt seine Chance und empfahl sich mit einem starken Auftritt gegen Borussia Mönchengladbach. Sollte Lukeba den Klub tatsächlich verlassen, könnte sich für den 20-Jährigen perspektivisch eine größere Rolle ergeben. Die Verantwortlichen wären damit zumindest teilweise vorbereitet. Noch ist offen, ob Lukeba den nächsten Schritt bereits in diesem Sommer vollzieht. Klar ist jedoch: Die Ausgangslage mit langfristigem Vertrag und Ausstiegsklausel macht die Personalie zu einem der spannendsten Themen bei RB Leipzig.

Auf WM-Silber folgt die perfekte EM-Qualifikation: Die deutschen Handballerinnen verschaffen sich mächtig Respekt in der Weltspitze. Doch der Konkurrenzdruck wächst auch intern.

Auch das sechste und letzte Qualifikationsspiel für die Europameisterschaft beenden die deutschen Handballerinnen mit einem Sieg. Am Donnerstag erfolgt die Auslosung der Endrunde.

Nach der Qualifikation ist vor der EM: Die Vorfreude steigt, die Spielorte sind noch unbekannt. Der Wunsch ist, möglich wenig Reisestress.

Die deutschen Handballfrauen halten sich in der EM-Qualifikation weiter schadlos. Zahlreiche neue Gesichter bereichern das Team von Bundestrainer Markus Gaugisch.

Beim Sieg in Nordmazedonien feiern Talente ihr Debüt in der Nationalmannschaft. Der Erfolg ist verdient, die Überlegenheit hält sich aber in Grenzen.