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Bei RB Leipzig spricht vieles dafür, dass El Chadaille Bitshiabu auch am Samstagabend (18:30 Uhr) auswärts bei Eintracht Frankfurt in der Startelf steht und Castello Lukeba ersetzt. Darauf lässt zumindest ein Bericht der Leipziger Volkszeitung schließen, wonach Bitshiabu nach Stand der Dinge erneut für den angeschlagenen Abwehrchef ran soll. Der Innenverteidiger hatte bereits am vergangenen Spieltag beim 1:0-Erfolg gegen Borussia Mönchengladbach begonnen und seine Aufgabe solide gelöst. Da Lukeba weiterhin auszufallen droht, spricht aktuell vieles für einen weiteren Einsatz des jungen Franzosen. RB-Trainer Ole Werner hatte die Situation rund um Lukeba bereits vor der Partie gegen Gladbach eingeordnet: „Wir gucken von Tag zu Tag in Richtung Frankfurt.“ Der Innenverteidiger fehlt seit etwas mehr als einer Woche mit muskulären Problemen im Adduktorenbereich, nachdem er im Spiel gegen den SV Werder Bremen (2:1) angeschlagen ausgewechselt werden musste. Vor diesem Hintergrund deutet sich an, dass Bitshiabu erneut das Vertrauen erhalten dürfte. Sollte sich am Status von Lukeba nicht noch kurzfristig etwas ändern, wäre ein weiterer Startelfeinsatz des 20-Jährigen die naheliegende Lösung.

Gute Nachrichten für den SC Freiburg: Bei Johan Manzambi hat sich der Verletzungsverdacht nach dem 1:0-Sieg gegen den 1. FSV Mainz 05 nicht bestätigt. Der 20-Jährige war in der Nachspielzeit nach einem Zweikampf unter großen Schmerzen zu Boden gegangen und musste mit einer dicken Bandage am Knie gestützt vom Feld gebracht werden. Am Montagnachmittag folgte jedoch die Entwarnung der Freiburger, wie BILD berichtet. Die Untersuchungen ergaben, dass im Knie nichts gerissen ist. Damit bewahrheitete sich die erste Einschätzung von Trainer Julian Schuster, der bereits unmittelbar nach der Partie zuversichtlich gestimmt war und von einem Schlag auf das Gelenk sprach. Einsatz gegen Vigo möglich Manzambi könnte den Freiburgern somit bereits im wegweisenden Europa-League-Rückspiel gegen den RC Celta de Vigo am Donnerstag wieder zur Verfügung stehen. Für die anstehende Schlussphase der Saison ist dies eine wichtige Nachricht, da der Schweizer Youngster als wichtiger Faktor im Kampf um die internationalen Plätze gilt.

Beim SC Freiburg deutet sich im Sommer eine Veränderung auf der Torhüterposition an – und die Tendenz wird konkreter. Nachdem Transferexperte Fabrizio Romano Anfang März ein mögliches Abschiedsszenario rund um Noah Atubolu aufgezeigt hatte, geht Sky nun einen Schritt weiter. Ein Wechsel des 23-Jährigen im kommenden Sommer sei geplant. Spätestens 2027 könnte Atubolu den Sport-Club andernfalls ablösefrei verlassen. Während zunächst vor allem das allgemeine Interesse mehrerer Klubs im Raum stand, wird die Lage nun greifbarer: Laut Sky beschäftigen sich sowohl Vereine aus der Bundesliga als auch aus England mit dem Freiburger Schlussmann, wobei der Brighton & Hove Albion FC konkret genannt wird. Für den SC Freiburg könnte sich damit im Sommer eine richtungsweisende Entscheidung ergeben. Sollte sich das Interesse weiter konkretisieren, bietet das kommende Transferfenster die Möglichkeit, noch eine entsprechende Ablöse zu erzielen. Andernfalls würde das Risiko steigen, Atubolu mittelfristig ohne Transfererlös zu verlieren.

Der FC Bayern München intensiviert offenbar seine Bemühungen um Anthony Gordon vom Newcastle United FC. Nachdem Journalist Sacha Tavolieri bereits vor einigen Tagen exklusiv über ein Münchner Interesse und Kontakt zur Spielerseite berichtet hatte, untermauert nun auch Sky diese Informationen. Gordon gelte aktuell als Wunschkandidat für die linke Außenbahn. In München ist der 25-Jährige als Alternative zu Luis Díaz vorgesehen und soll sowohl als Backup fungieren als auch in Konkurrenz zum Kolumbianer stehen. Die Bayern-Verantwortlichen haben den englischen Nationalspieler bereits über ihre Pläne informiert. Zudem sollen konkrete Gespräche mit der Spielerseite stattgefunden haben. Wechsel hängt an Newcastle Auf Vereinsebene gestaltet sich ein möglicher Transfer derzeit allerdings schwierig. Der Newcastle United FC sei aktuell nicht bereit, den Offensivspieler abzugeben. Es habe bislang noch keinen direkten Austausch zwischen den Klubs gegeben. Gordons Vertrag läuft noch bis 2030, was die Ausgangslage zusätzlich verkompliziert. Im Falle eines Transfers wird laut Sky eine Ablösesumme von rund 60 Millionen Euro erwartet. Gordon war 2023 für rund 45 Millionen Euro vom Everton FC nach Newcastle gewechselt und hat sich dort etabliert. In der laufenden Saison überzeugte er vor allem in der Champions League mit zehn Treffern in zwölf Einsätzen. Die Münchner prüfen dem Bericht zufolge auch alternative Optionen für die linke Außenbahn, falls sich ein Transfer nicht realisieren lässt.

Nach seiner vorzeitigen Auswechslung im Abstiegsduell des 1. FC Köln gegen den SV Werder Bremen spricht vieles dafür, dass Said El Mala am Mittwoch wieder mit der Mannschaft trainieren wird. Anders als nach der vorangegangenen Partie gegen Eintracht Frankfurt, als eine Sprunggelenksverletzung eine MRT-Untersuchung notwendig machte, handelte es sich diesmal lediglich um eine Erschöpfungsreaktion. El Mala klärte nach dem Spiel auf, dass sein Oberschenkel bereits nach 15 Minuten reagiert habe. „Ich habe kaum trainiert, habe das schon nach 15 Minuten gespürt. Dann habe ich ungefähr in der 60. Minute hinten einen Krampf bekommen und musste vorsichtshalber raus“, gab der 19-Jährige zu Protokoll. Aufgrund der Vorverletzung hatte der Torschütze zum 1:0 in der Vorwoche lediglich zwei Trainingseinheiten absolvieren können. Einsatz am Millerntor nicht gefährdet Für das kommende Spiel beim FC St. Pauli (Freitag, 20:30 Uhr) ist der Angreifer optimistisch. Stand jetzt wird erwartet, dass El Mala am Mittwoch wieder voll in das Mannschaftstraining einsteigt, wie der GEISSBLOG berichtet. Nach dem Ende der acht Spiele andauernden Sieglos-Serie des FC will der Offensivspieler den Schwung mitnehmen: „Das gibt extrem viel Energie für die nächsten Spiele“.

Auf WM-Silber folgt die perfekte EM-Qualifikation: Die deutschen Handballerinnen verschaffen sich mächtig Respekt in der Weltspitze. Doch der Konkurrenzdruck wächst auch intern.

Auch das sechste und letzte Qualifikationsspiel für die Europameisterschaft beenden die deutschen Handballerinnen mit einem Sieg. Am Donnerstag erfolgt die Auslosung der Endrunde.

Nach der Qualifikation ist vor der EM: Die Vorfreude steigt, die Spielorte sind noch unbekannt. Der Wunsch ist, möglich wenig Reisestress.

Die deutschen Handballfrauen halten sich in der EM-Qualifikation weiter schadlos. Zahlreiche neue Gesichter bereichern das Team von Bundestrainer Markus Gaugisch.

Beim Sieg in Nordmazedonien feiern Talente ihr Debüt in der Nationalmannschaft. Der Erfolg ist verdient, die Überlegenheit hält sich aber in Grenzen.