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Dženan Pejčinović bleibt ein heißes Thema auf dem Transfermarkt. Wie die AZ/WAZ berichtet, hat der SC Freiburg bereits einen konkreten Vorstoß für den Angreifer des VfL Wolfsburg unternommen. Die Niedersachsen sollen ein Angebot des Sport-Clubs in Höhe von 15 Millionen Euro jedoch abgelehnt haben. Das Interesse der Breisgauer kommt nicht überraschend. Bereits Anfang Juni wurde berichtet, dass Freiburg die Situation des U21-Nationalspielers intensiv verfolgt. Nun soll der Bundesligist den nächsten Schritt gegangen sein – ohne Erfolg. Wolfsburg hält an Pejčinović fest Trotz des Abstiegs gilt Pejčinović intern weiterhin als wichtiger Baustein für den Neuaufbau. Entsprechend hoch sind die Hürden für einen Wechsel angesetzt. Laut AZ/WAZ sollen die Verantwortlichen erst bei einem Angebot jenseits der Marke von 25 Millionen Euro gesprächsbereit sein. Neben Freiburg werden auch Eintracht Frankfurt, Bayer 04 Leverkusen und Benfica Lissabon immer wieder als Interessenten gehandelt. Der Kreis der Bewerber ist damit prominent besetzt, Wolfsburg befindet sich aufgrund des langfristigen Vertrags des Stürmers aber weiterhin in einer starken Verhandlungsposition. Ob ein Verein die geforderte Ablöse erreicht, bleibt abzuwarten. Aktuell deutet jedoch vieles darauf hin, dass der VfL seinen Top-Angreifer nicht ohne ein außergewöhnliches Angebot ziehen lassen wird.

Für Nico Schlotterbeck ist die Weltmeisterschaft vorzeitig beendet. Wie BILD und Sky übereinstimmend berichten, hat sich der Innenverteidiger der deutschen Nationalmannschaft im WM-Spiel gegen die Elfenbeinküste einen Innenbandriss im linken Sprunggelenk zugezogen. Damit steht der 26-Jährige den Berichten zufolge für den weiteren Turnierverlauf nicht mehr zur Verfügung. Sowohl BILD als auch Sky berichten von einer Ausfallzeit von mindestens acht Wochen. Schlotterbeck war beim 2:1-Erfolg gegen die Elfenbeinküste bereits nach 13 Minuten umgeknickt. Trotz sichtbarer Beschwerden biss er auf die Zähne und spielte zunächst weiter, musste zur Halbzeit jedoch in der Kabine bleiben. Schon unmittelbar nach der Partie hatte Bundestrainer Julian Nagelsmann eine Verletzung des Innenbands im Sprunggelenk befürchtet. Für die deutsche Nationalmannschaft ist der Ausfall ein schwerer Rückschlag. Schlotterbeck gehörte neben Jonathan Tah zur Stammformation in der Innenverteidigung. Als wahrscheinlichster Ersatz gilt nun Antonio Rüdiger, der gegen die Elfenbeinküste bereits zur zweiten Halbzeit ins Spiel gekommen war. Update: Der DFB hat die Innenbandverletzung von Schlotterbeck mittlerweile offiziell bestätigt. Nach Untersuchungen im Teamquartier der DFB-Auswahl in Winston-Salem steht nun fest, dass Schlotterbeck mehrere Monate ausfällt und den weiteren Turnierverlauf verpassen wird. Nagelsmann: „Es hätte seine WM werden können“ Bundestrainer Julian Nagelsmann bedauerte den Ausfall des Abwehrspielers ausdrücklich. „Schlotti wird uns auf dem Platz als herausragender Verteidiger sehr fehlen, vor allem auch sein exzellenter Spielaufbau. Es hätte seine WM werden können“, erklärte der Nationalcoach. Trotz der niederschmetternden Diagnose bleibt Schlotterbeck vorerst bei der Mannschaft in den USA. Laut Nagelsmann sei es ein „schönes Zeichen“, dass der Dortmunder zunächst im Kreise des Teams bleibe und die Auswahl auch neben dem Platz unterstützen werde. Sportlich bedeutet der Ausfall einen herben Verlust für die deutsche Elf. Für die Position in der Innenverteidigung stehen Nagelsmann mit Jonathan Tah, Antonio Rüdiger, Waldemar Anton und Malick Thiaw jedoch weiterhin mehrere hochkarätige Alternativen zur Verfügung.

Luca Waldschmidt könnte den 1. FC Köln in diesem Sommer verlassen. Wie BILD berichtet, beschäftigt sich Hannover 96 mit dem Angreifer und beobachtet dessen Situation beim Bundesligisten genau. Der 30-Jährige stehe auf der Transferliste der Niedersachsen. Konkrete Verhandlungen werden zwar nicht erwähnt, Hannover soll die Personalie jedoch aufmerksam verfolgen. Viel Erfahrung für Hannovers Offensive Sportlich könnte der frühere Nationalspieler den Niedersachsen sofort weiterhelfen. In der vergangenen Saison kam Waldschmidt für Köln auf 26 Pflichtspieleinsätze und war dabei an neun Treffern direkt beteiligt. Bereits in der Spielzeit 2024/25 hatte er mit elf Toren einen wichtigen Beitrag zum Aufstieg der Geißböcke geleistet. Neben seiner Torgefahr spricht vor allem seine Flexibilität für den Linksfuß. Waldschmidt kann sowohl im Sturmzentrum als auch als hängende Spitze oder auf dem rechten Flügel eingesetzt werden. Bei Hannover würde er die Möglichkeiten im Offensivbereich deutlich erweitern. Noch ist offen, wie sich die Angelegenheit tatsächlich entwickelt. Waldschmidt steht beim 1. FC Köln noch bis 2027 unter Vertrag. Laut BILD könnten die Kölner den Angreifer trotz der Vertragslaufzeit für eine vergleichsweise moderate Ablöse ziehen lassen.

Die Zeichen bei Dan-Axel Zagadou stehen auf Verbleib. Wie Sky berichtet, haben sich der VfB Stuttgart und der Innenverteidiger inzwischen grundsätzlich auf die Verlängerung des auslaufenden Vertrags verständigt. Vollständig abgeschlossen sind die Verhandlungen allerdings noch nicht. Laut Sky müssen letzte Details geklärt werden. Dabei geht es insbesondere um die Frage, ob der neue, stark leistungsbezogene Vertrag bis 2027 zusätzlich eine Option auf eine weitere Verlängerung um ein Jahr enthalten soll. Weitere Gespräche sind für diese Woche angesetzt. Der 27-Jährige wurde in den vergangenen Jahren immer wieder von Verletzungen zurückgeworfen und kam in den zurückliegenden beiden Spielzeiten lediglich auf acht Pflichtspieleinsätze. Eine endgültige Einigung steht zwar noch aus, die Verhandlungen befinden sich jedoch auf der Zielgeraden. Sollte auch in den verbleibenden Punkten eine Lösung gefunden werden, dürfte die Verlängerung zeitnah über die Bühne gehen.

Die Zukunft von Leon Opitz dürfte auch in der kommenden Saison nicht beim SV Werder Bremen liegen. Wie die DeichStube berichtet, spricht derzeit vieles dafür, dass der Offensivspieler erneut verliehen wird. Der 21-Jährige kehrt nach seiner Leihe zum Karlsruher SC zunächst an die Weser zurück. Wirklich nachhaltig auf sich aufmerksam machen konnte Opitz in Karlsruhe allerdings nicht. In der abgelaufenen Zweitliga-Saison kam er auf 13 Einsätze und eine Vorlage, stand dabei jedoch lediglich zweimal in der Startelf. Die vereinbarte Kaufoption zog der KSC anschließend nicht. Bei Werder sieht man dennoch weiterhin Potenzial im Offensivtalent. „Für Leons Entwicklung ist es wichtig, dass er in der neuen Saison möglichst viel Spielzeit bekommt“, erklärte Sportchef Clemens Fritz gegenüber der DeichStube. Deshalb ergebe „eine erneute Leihe in seinem Fall Sinn“. Konkrete Entscheidungen seien allerdings noch nicht gefallen: „Wir führen aktuell Gespräche mit interessierten Vereinen, konkret ist aber noch nichts.“ Dem Bericht zufolge gibt es Interesse aus der 2. und 3. Liga. Aktuell prüfen die Beteiligten verschiedene Optionen für die kommende Saison. Sollte bis zum Trainingsauftakt Mitte Juli keine Lösung gefunden werden, würde Opitz zunächst wieder ins Training der Bremer einsteigen.

In der Handball-Bundesliga kommt es gleich zum Auftakt der neuen Saison zu einer Paarung zwischen zwei Teams, die international für Furore gesorgt haben.

Erst 2025 feierte sie mit der deutschen Nationalmannschaft einen großen Erfolg. Nun aber macht Aimée von Pereira Schluss.

Die Abwehrchefin der Handball-Nationalmannschaft muss mit nur 26 Jahren mit dem Handball aufhören. Grund sind bei Aimée von Pereira gesundheitliche Probleme.

Nach einem Böllerwurf in Novi Sad weigern sich die Gastgeber weiterzuspielen. Das Spiel wird abgebrochen und für den Gegner gewertet. Der feiert anschließend mit seinen Fans, die den Böller warfen.

Im Januar spielte Alfred Gíslason mit der deutschen Handball-Nationalmannschaft eine erfolgreiche EM. Nun wurde sein Vertrag verlängert.