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Albert Sambi Lokonga hat sich beim Hamburger SV nach seinem Ausfall im Testspiel gegen den Everton FC auf dem Rasen zurückgemeldet. Zum Start ins Trainingslager im bayerischen Herzogenaurach hinterließ der Mittelfeldspieler laut einem Bericht der Hamburger Morgenpost einen positiven Eindruck. Der Belgier absolvierte über weite Strecken der Einheit wieder das reguläre Programm mit der Mannschaft. Um nach seinem jüngsten Fehlen jedoch kein Risiko einzugehen, agierte der Neuzugang während einer Spielform vorsichtshalber noch als neutraler Akteur. Auf diese Weise wurde er zunächst von direkten Zweikämpfen verschont und konnte sich dosiert wieder an die volle Belastung herantasten.

Fabio Baldé kann beim Hamburger SV weiterhin nicht vollumfänglich am Mannschaftstraining teilnehmen. Zum Start des Trainingslagers im bayerischen Herzogenaurach absolvierte der 21-jährige Flügelspieler am Montag lediglich ein individuelles Programm. Wie die Hamburger Morgenpost berichtet, wärmte sich Baldé zwar zunächst gemeinsam mit dem Team auf, arbeitete im Anschluss jedoch gesondert mit Athletiktrainer Jan Hasenkamp. Nachdem das Nachwuchstalent den jüngsten Test gegen den Everton FC (1:2) noch aufgrund eines Infekts verpasst hatte, machen ihm nun Kniebeschwerden zu schaffen. Die individuelle Einheit absolvierte er dem Bericht zufolge mit einem Tape um das rechte Bein.

Nicolás Capaldo hat zum Start des HSV-Trainingslagers im bayerischen Herzogenaurach noch etwas kürzertreten müssen. Wie die Hamburger Morgenpost berichtet, absolvierte der Argentinier am Montag bei heißen Temperaturen zunächst ein individuelles Programm mit Reha-Trainer Sebastian Capel. Der 27-Jährige hatte das Testspiel gegen den Everton FC am vergangenen Wochenende aufgrund von muskulären Problemen im Oberschenkel frühzeitig abbrechen müssen. Laut dem Bericht lässt der HSV bei Capaldo zwar weiterhin Vorsicht walten, allerdings sind die Beschwerden nicht gravierend: Der Mittelfeldspieler konnte bereits wieder erste Steigerungsläufe und Passformen mit dem Ball absolvieren.

Mehrere Wochen lang war es um die Zukunft von Noah Atubolu relativ ruhig. Der Keeper will den SC Freiburg in diesem Sommer definitiv verlassen. Nach Informationen von Sky gibt es für den Torhüter weitere Anfragen aus dem europäischen Ausland. Insbesondere Olympique Marseille zeigt konkretes Interesse an einer Verpflichtung. Aber auch beim italienischen Rekordmeister Juventus FC stehe Atubolu auf der Shortlist. Klubs aus der Premier League zählt der TV-Sender allerdings nicht (mehr) zu den Interessenten. Atubolu prüft derzeit die vorliegenden Optionen gründlich. Mit der Verpflichtung von Mio Backhaus haben die Freiburger den Nachfolger auf der Torwartposition längst eingetütet und somit freie Bahn für einen Verkauf von Atubolu geschaffen. Es bleibt abzuwarten, welcher Abnehmer sich in diesem Sommer für den 24-Jährigen findet, dessen Marktwert laut dem Portal Transfermarkt bei 25 Millionen Euro liegt.

Der FC Schalke 04 hat nach den gescheiterten Verhandlungen um Jesper Lindstrøm die Suche nach Verstärkung für die Spielmacher-Position neu ausgerichtet. Wie Sky berichtet, rückt nun Facundo Buonanotte vom Brighton & Hove Albion FC wieder in den Fokus der Königsblauen. Der 21-jährige Argentinier gilt als eine von zwei konkreten Alternativen, die das Schalker Management nun wieder intensiv prüft. Die zweite Option ließ der TV-Sender ungenannt. Buonanotte, der bei den Seagulls noch einen gültigen Vertrag bis 2028 besitzt, war in der vergangenen Spielzeit an den Leeds United FC verliehen, konnte in der Premier League jedoch nicht wie erhofft Fuß fassen. Aufgrund der finanziellen Rahmenbedingungen kommt für Schalke eine feste Verpflichtung nicht infrage. Stattdessen erwägen die S04-Verantwortlichen ein Leihgeschäft für die kommende Saison. Zwischen den Parteien haben bereits Gespräche stattgefunden. Ob der Deal letztlich zustande kommt oder Schalke auf die zweite Alternative zurückgreift, wird sich in den kommenden Tagen entscheiden.

Wenige Monate vor der Heim-Weltmeisterschaft möchte Handball-Bundestrainer Alfred Gislason mehr Konstanz seiner Spieler sehen. Für Jürgen Klopp hat er nur lobende Worte.

Erst Europameister, nun auch Weltmeister: Die deutschen Handball-Juniorinnen machen gegen Dänemark ein seltenes Double perfekt.

Die deutschen Beachhandballer krönen eine starke WM mit dem Titel. Für die Frauen gibt es dieses Mal keine Medaille.

In der Handball-Bundesliga kommt es gleich zum Auftakt der neuen Saison zu einer Paarung zwischen zwei Teams, die international für Furore gesorgt haben.

Erst 2025 feierte sie mit der deutschen Nationalmannschaft einen großen Erfolg. Nun aber macht Aimée von Pereira Schluss.