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Wie geht es weiter mit Wesley Adeh? Laut einem Bericht der DeichStube ist der weitere Plan mit dem defensiven Mittelfeldspieler des SV Werder Bremen aktuell noch offen. Der 19-Jährige hatte in seiner ersten Saison im Profi-Bereich immer wieder mit Verletzungen zu kämpfen und konnte sich deshalb bislang nicht nachhaltig empfehlen. „Er ist einer von denjenigen, die sich (Trainer) Daniel Thioune aufgrund von Verletzungen bislang leider noch nicht richtig präsentieren konnten“, erklärte Werders Leiter Profifußball Peter Niemeyer. Adeh stand in der vergangenen Spielzeit zwar dreimal im Bundesliga-Kader, kam jedoch zu keinem Einsatz. Zwölf Partien waren es für die U23, ehe ihn mehrere Ausfälle zurückwarfen. Seit Anfang Dezember fehlte dem Talent dadurch über längere Zeit die Spielpraxis. Mehrere Klubs zeigen Interesse Entsprechend ist auch ein Sommerwechsel auf Leihbasis denkbar zu sein, um anderswo in die Spur zu finden. „Bei Wes gibt es für die kommende Saison mehrere Szenarien. Sowohl eine Leihe als auch ein Verbleib sind möglich“, sagte Niemeyer. Wie die DeichStube erfahren hat, sind bereits mehrere Vereine auf den Sechser aufmerksam geworden. Konkrete Gespräche oder Entscheidungen gebe es bislang allerdings nicht. Sollte Adeh in Bremen bleiben, ist offenbar ein behutsamer Aufbau geplant. Regelmäßige Einheiten bei den Profis sowie Spielpraxis in der Regionalliga Nord sollen ihm helfen, sich weiter an das Herren-Niveau heranzuarbeiten. Perspektivisch soll der Mittelfeldspieler einen ähnlichen Weg einschlagen wie Karim Coulibaly, Patrice Čović oder Salim Musah.

Beim VfB Stuttgart geht der Poker mit Deniz Undav in die nächste Runde. Laut einem Bericht der BILD hat der Stürmer ein erstes Angebot zur Vertragsverlängerung abgelehnt. Die Schwaben würden aber schon den nächsten Zug vorbereiten. Stuttgart soll dem 29-Jährigen vor rund anderthalb Wochen eine schriftliche Offerte zur Verlängerung über 2027 hinaus unterbreitet haben. Vorgesehen gewesen sei ein Vertrag bis 2029 inklusive leistungsbezogener Option bis 2030 sowie eine Gehaltserhöhung auf rund 5,5 Millionen Euro jährlich. Auch eine Signing Fee in Höhe von etwa 2 Millionen Euro habe das Paket umfasst. Undav vor letztem großen Vertrag seiner Karriere Wie die Zeitung weiter berichtet, planen die Verantwortlichen um Sportvorstand Fabian Wohlgemuth zeitnah einen neuen Vorstoß. Bis Ende der Woche soll Undav ein leicht verbessertes Angebot erhalten – unter anderem mit Anpassungen beim Gehalt und der Signing Fee. Ein möglicher Knackpunkt bleibt laut dem Bericht die Vertragslaufzeit. Während Stuttgart aktuell auf ein Modell bis 2029 plus Option setzt, soll die Spielerseite auf einen festen Vierjahresvertrag bis 2030 aus sein. Für Undav wäre es wohl der letzte große Vertrag seiner Karriere. Trotz der Ablehnung des ersten Angebots sollen beide Seiten nicht mehr weit auseinanderliegen. Vereinsintern gebe es zudem den Wunsch, die Personalie möglichst noch vor dem Start der Weltmeisterschaft zu klären.

Beim Hamburger SV verdichten sich die Anzeichen auf einen Abschied von William Mikelbrencis. Laut einem Bericht des Hamburger Abendblatts hat der Rechtsverteidiger ein Angebot zur Verlängerung des im Sommer auslaufenden Vertrags bisher ausgeschlagen. Aktuell deute vieles darauf hin, dass Mikelbrencis den HSV nach vier Jahren ablösefrei verlassen wird. Eine endgültige Entscheidung sei zwar noch nicht gefallen, die Hamburger würden aber nicht ewig auf das Ja ihres Profis warten und sollen sich bereits nach möglichen Alternativen umsehen, um auf das Abschiedsszenario vorbereitet zu sein. Sportlich verlief die abgelaufene Saison für den 22-Jährigen wechselhaft. Zwar war er in der Rückrunde zwischenzeitlich Teil des Stammpersonals, sammelte vier Vorlagen und zeigte offensive Akzente. Defensiv war er aber immer wieder an Gegentoren mitbeteiligt. Zum Saisonende setzte Trainer Merlin Polzin auf der rechten Schienenposition auf andere Lösungen, auch wegen körperlicher Probleme beim Franzosen. Mikelbrencis war im Sommer 2022 vom FC Metz nach Hamburg gewechselt. Trotz einzelner Highlight-Momente blieb ihm in seiner Zeit beim HSV der ganz große Durchbruch verwehrt.

Konstantin Schopp soll auch in Zukunft Spielpraxis auf Leihbasis sammeln. Laut einem BILD-Bericht plant der 1. FSV Mainz 05, den Innenverteidiger nach seiner Rückkehr im Sommer erneut zu verleihen. Interesse soll es bereits aus der 2. Bundesliga sowie aus der österreichischen Bundesliga geben. Die Rheinhessen trauen dem 20-Jährigen dem Bericht zufolge langfristig durchaus den Sprung in die Bundesliga zu, sehen regelmäßige Einsatzzeiten – die anderenorts eher in Sicht sind als in Mainz – aktuell aber als sinnvollsten Entwicklungsschritt an. Schopp war seit Mitte Januar an den TSV Hartberg verliehen und absolvierte dort sieben Pflichtspiele. Nach seiner Rückkehr nach Mainz dürfte im Sommer wohl die nächste Leihstation folgen.

Kommt es im Sommer zur Rückkehr von Niclas Füllkrug an den Osterdeich? Laut einem Bericht der DeichStube beschäftigt sich der SV Werder Bremen inzwischen konkret mit einem erneuten Engagement des Stürmers. Verein und Spielerseite sollen bereits erste Gespräche geführt haben. Von einer Einigung kann aktuell zwar noch keine Rede sein, die Gespräche sollen sich bislang eher im Stadium einer ersten Annäherung befinden. Weitere Treffen seien allerdings geplant. Beide Seiten können sich laut dem Bericht grundsätzlich eine erneute Zusammenarbeit vorstellen. Füllkrug kehrt im Sommer nach seinem halbjährigen Intermezzo bei der AC Mailand zunächst zum West Ham United FC zurück. Die Italiener werden ihre Kaufoption nicht ziehen. Allerdings gilt ein Verbleib beim englischen Klub trotz eines bis 2028 laufenden Vertrags ebenfalls als unwahrscheinlich. Nach dem Abstieg aus der Premier League soll West Ham daran interessiert sein, den Angreifer abzugeben. Werder sucht Erfahrung für die Offensive In Bremen verfolgt man offenbar die Idee, den jungen Angreifern im Kader einen erfahrenen Stürmer an die Seite zu stellen. Füllkrug soll dabei als Führungsspieler und Fixpunkt dienen, von dessen Erfahrung die Nachwuchsspieler profitieren könnten. Klar scheint allerdings auch: Wirtschaftlich wäre ein möglicher Transfer kein einfaches Unterfangen. Das Gehalt des Nationalstürmers dürfte deutlich über den Möglichkeiten der Bremer liegen. Gleichzeitig kennt Füllkrug das Umfeld an der Weser bestens und genießt beim Klub weiterhin hohe Wertschätzung. Auch Alter und Verletzungshistorie spielen laut DeichStube in den Überlegungen eine Rolle, sollen die Verantwortlichen bislang jedoch nicht abschrecken. Vielmehr sehe Werder in einer Rückkehr des 33-Jährigen eine Chance. Nach Informationen des Portals planen die Bremer nach der Verpflichtung von Kenny Quetant zudem, zwei weitere Angreifer für die kommende Saison einzuplanen. Ob einer davon am Ende Füllkrug sein wird, bleibt abzuwarten.

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