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Ermin Mahmić hat sich mit starken Leistungen in den Fokus mehrerer Vereine gespielt. Wie Sky berichtet, beschäftigen sich mit dem bosnischen Offensivspieler unter anderem Eintracht Frankfurt, der 1. FSV Mainz 05, der 1. FC Köln und die TSG Hoffenheim. Dem Bericht zufolge hat es bereits einen Austausch mit dem 20-Jährigen gegeben. Ein Wechsel im Anschluss an die Weltmeisterschaft gilt als wahrscheinlich. Günstig dürfte Mahmic allerdings nicht werden: Sein Klub FK Slovan Liberec soll aktuell rund 10 Millionen Euro Ablöse fordern. Bundesliga interessiert – Ausland mit besseren Karten Trotz des Interesses aus Deutschland erscheint ein Wechsel in eine andere europäische Topliga derzeit realistischer. Laut Sky beschäftigen sich insbesondere die S.S. Lazio und Como 1907 intensiv mit Mahmić und sollen aktuell die besseren Chancen auf eine Verpflichtung besitzen. Der Offensivspieler untermauerte seinen starken Eindruck zuletzt auch bei der Weltmeisterschaft. Für Bosnien-Herzegowina erzielte Mahmić in der Gruppenphase zwei Tore in lediglich 33 Einsatzminuten und machte damit nachhaltig auf sich aufmerksam. Im Sechzehntelfinale wartet nun die USA. Auch auf Vereinsebene blickt der 20-Jährige auf eine überzeugende Saison zurück. Für den FK Slovan Liberec gelangen ihm in 28 Pflichtspielen sieben Tore und drei Vorlagen. Mittlerweile besitzt Mahmić zudem den höchsten Marktwert innerhalb des Kaders des tschechischen Erstligisten.

Hennes Behrens bleibt auf dem Transfermarkt ein gefragter Mann. Nachdem der Linksverteidiger der TSG Hoffenheim zuletzt bereits mit dem Hamburger SV, dem 1. FC Köln und Aufsteiger FC Schalke 04 in Verbindung gebracht worden war, kristallisiert sich nun ein neuer Favorit heraus. Wie der kicker berichtet, beschäftigt sich der FC Augsburg intensiv mit einer Verpflichtung des 21-Jährigen. Dem Fachmagazin zufolge bemühen sich die Fuggerstädter inzwischen konkret um Hoffenheims Eigengewächs, das in der vergangenen Rückrunde auf Leihbasis für den 1. FC Heidenheim auflief. Hoffenheim favorisiert wohl Verkauf Behrens nutzte die Leihe nach Heidenheim, um sich auf Bundesliga-Niveau zu empfehlen. In 16 Pflichtspieleinsätzen gelangen dem Linksverteidiger ein Tor und zwei Vorlagen. Mit seinen Leistungen spielte er sich auf die Wunschliste mehrerer Erstligisten. Bei der TSG scheint der 21-Jährige trotz seiner positiven Entwicklung hingegen nur geringe Perspektiven zu besitzen. Laut kicker bevorzugen die Hoffenheimer Verantwortlichen auf der linken Defensivseite aufgrund der Spielanlage eher größere Spielertypen, die bei Bedarf auch in der Innenverteidigung eingesetzt werden können. Mit Albian Hajdari, Bernardo und Sommerneuzugang Mats Rots ist der Klub auf dieser Position bereits entsprechend aufgestellt. Aus diesem Grund strebt Hoffenheim dem Bericht zufolge eher einen festen Transfer als eine erneute Leihe an. Zuletzt war bereits berichtet worden, dass die Kraichgauer für Behrens eine Ablösesumme von rund 5 Millionen Euro ansetzen. Ob der FC Augsburg diese Forderung erfüllt, bleibt abzuwarten.

Eintracht Frankfurt arbeitet weiter intensiv an einer Verpflichtung von Noël Aséko. Nachdem zuletzt bereits über fortgeschrittene Gespräche berichtet worden war, scheint der Bundesligist dem Wunschtransfer nun einen weiteren Schritt näher gekommen zu sein. Wie BILD berichtet, ist die Zuversicht der Frankfurter Verantwortlichen inzwischen groß, dass sich der 20-Jährige trotz namhafter Konkurrenz aus dem In- und Ausland für einen Wechsel an den Main entscheiden wird. Dem Bericht zufolge könnte eine mündliche Einigung zwischen Spieler und Verein zeitnah erzielt werden. Bayern fordert zweistellige Millionensumme Sportvorstand Markus Krösche sieht laut BILD in Aséko einen wichtigen Baustein für den Umbau des Frankfurter Mittelfelds. Der deutsche U21-Nationalspieler überzeugt vor allem durch seine Vielseitigkeit und kann sowohl auf der Sechser- als auch auf der Achterposition eingesetzt werden. Aktuell erscheint allerdings eine etwas offensivere Rolle neben einem defensiv orientierten Sechser als wahrscheinlichstes Einsatzgebiet. Mit seiner Dynamik, seinem intensiven Pressing und seinem Offensivdrang bringt Aséko viele Eigenschaften mit, die gut zur Spielidee von Adi Hütter passen. Noch offen ist allerdings, ob sich die beiden Vereine auf eine Ablösesumme einigen können. Zwar prüfen die Bayern weiterhin, ob Aséko einen Platz im Profikader erhalten soll, im Falle eines Verkaufs verlangen die Münchner laut BILD jedoch mindestens 10 bis 12 Millionen Euro. Das gute Verhältnis zwischen Krösche und Bayerns Sportvorstand Max Eberl könnte sich in den Verhandlungen allerdings als Vorteil für die Hessen erweisen.

Nun herrscht endgültig Klarheit: Alejandro Grimaldo verlässt Bayer 04 Leverkusen nach drei äußerst erfolgreichen Jahren und schließt sich Atlético Madrid an. Nachdem sich ein Wechsel des spanischen Nationalspielers bereits in den vergangenen Tagen immer deutlicher abgezeichnet hatte, bestätigten beide Vereine den Transfer am Dienstag offiziell. Der 30-jährige Linksverteidiger kehrt damit in seine spanische Heimat zurück und unterschreibt bei den Rojiblancos einen Vertrag bis 2030. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge erhält Bayer 04 für den Leistungsträger eine Ablösesumme in Höhe von rund 20 Millionen Euro. Eine prägende Figur der erfolgreichsten Bayer-Ära Grimaldo wechselte im Sommer 2023 ablösefrei von SL Benfica zur Werkself und entwickelte sich schnell zu einem der wichtigsten Leistungsträger. In drei Jahren absolvierte der Linksfuß 145 Pflichtspiele für Bayer 04, erzielte 30 Tore und bereitete weitere 45 Treffer vor. Besonders in Erinnerung bleiben wird seine Rolle beim historischen Double-Gewinn 2023/24. Mit seinen gefährlichen Standards, seiner Spielintelligenz und seiner offensiven Durchschlagskraft gehörte Grimaldo zu den prägenden Gesichtern der erfolgreichsten Phase der Vereinsgeschichte und gewann mit Leverkusen unter anderem die Deutsche Meisterschaft sowie den DFB-Pokal. Leverkusens Geschäftsführer Sport Simon Rolfes würdigte den Spanier zum Abschied: „Wir haben gemeinsam mit Alejandro Grimaldo die atemberaubendste Zeit von Bayer 04 erlebt, und er war dabei unstrittig ein wichtiger Bestandteil unseres gemeinsamen Erfolges. Sein Spielstil war prägend für unsere Werkself, seine Freistöße waren ikonisch.“ Für Grimaldo erfüllt sich mit dem Wechsel nach Madrid nach eigener Aussage ein Lebenstraum. Nach drei erfolgreichen Jahren in Leverkusen möchte der Spanier nun erstmals auch in seiner Heimat mit einem Spitzenklub um Titel kämpfen.

Tim Kleindienst bereitet sich bereits intensiv auf die neue Saison vor. Wie BILD berichtet, hat der Stürmer von Borussia Mönchengladbach knapp zwei Wochen vor dem offiziellen Trainingsauftakt am 12. Juli sein individuelles Vorbereitungsprogramm aufgenommen. Dem Bericht zufolge absolviert der 30-Jährige derzeit ein spezielles Programm im Kraftraum und arbeitet gemeinsam mit den Athletiktrainern auch wieder auf dem Platz mit dem Ball. Ziel sei es, nach seiner langen Verletzungspause möglichst vom ersten Tag an das komplette Mannschaftstraining absolvieren zu können. Kleindienst hatte sich im Mai 2025 einer Knieoperation unterziehen müssen und kam in der vergangenen Saison insgesamt lediglich zu drei Kurzeinsätzen. Mit einer vollständigen Vorbereitung will der Gladbacher Kapitän nun wieder angreifen und an seine starke Premierensaison im Borussia-Trikot anknüpfen, in der ihm 16 Bundesliga-Tore gelangen.

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