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Alphonso Davies macht auf dem Weg zurück aufs Spielfeld erwartungsgemäß Fortschritte. Dessen ungeachtet lässt sich weiter nicht konkret absehen, ab wann der WM-Teilnehmer eine Option fürs kanadische Team werden könnte. Seit Anfang Mai ist der Linksverteidiger des FC Bayern München aufgrund eines Muskelbündelrisses im Oberschenkel nicht einsatzfähig. Trotz dieser schweren Verletzung wurde ihm das Ticket für die Weltmeisterschaft ausgestellt. Ende Mai stieß Davies zum Nationalteam. Und dort hat er kürzlich das Lauftraining auf dem Platz aufgenommen, wie aus einem BILD-Bericht hervorgeht. Für weitere Schritte bleibt ihm zumindest vor Kanadas erstem WM-Spiel am 12. Juni nicht mehr viel Zeit. Vermutlich wird es für den 25-Jährigen zu knapp. Davies selbst schreibt das Duell mit Bosnien-Herzegowina zumindest nicht vorschnell ab, muss ansonsten aber auch auf den weiteren Verlauf seines Aufbaus verweisen.

Eines kann seit Dienstag mit Gewissheit festgehalten werden: Der FC Bayern München ist an Ismael Saibari von der PSV Eindhoven dran. Mehrere Medien haben inzwischen vom Interesse des deutschen Rekordmeisters am Offensivspieler erfahren. Und es geht nicht nur um lose, sondern um ernsthafte Begehrlichkeiten. Gespräche mit dem Lager des Marokkaners laufen, wie zuerst Fabrizio Romano berichtete. Niederländische Medien bestätigten das. Nach Informationen von SoccerNews bereitet Bayern bereits ein Megaangebot vor und will die Sache möglichst vor der WM geklärt haben, an der Saibari mit seinem Nationalteam teilnimmt. Auf Spielerebene ist laut Sky schon ein schriftliches Angebot eingereicht worden. Dem 25-Jährigen wird nachgesagt, von der Idee eines Wechsels an die Säbener Straße angetan zu sein. Und auch Eindhoven – bereits über das Interesse informiert – soll eine exzellente Gelegenheit für Verhandlungen über einen lukrativen Deal sehen. Hoher Preis zu erwarten Im Hinblick auf die Ablöse ist derzeit aber noch vieles offen. Es steht im Raum, dass PSV für den noch bis 2029 unter Vertrag stehenden Profi über 50 oder sogar über 60 Millionen Euro aufrufen könnte. Welche Schmerzgrenze Bayern hat, ist ungewiss, sodass sich zunächst mal nicht abschätzen lässt, ob die Parteien zueinanderfinden könnten. Saibari hat eine starke Saison für die Niederländer hingelegt. In 37 Pflichtspielen gelangen ihm 28 Scorer. Drei der 19 Tore schoss er in der Champions League (sieben Einsätze). Der 28-malige Nationalspieler war dabei flexibel im Einsatz, lief nicht nur im zentralen offensiven Mittelfeld auf, sondern bei Bedarf auch in der Mittelstürmerrolle oder als Linksaußen. Genau so eine Variabilität wünschen sich die Verantwortlichen in München beim gesuchten Neuzugang.

Das Interesse von Manchester United an Waldemar Anton ist möglicherweise konkreter geworden. Wie der Mirror berichtet, denken die Red Devils aktuell über ein Angebot in Höhe von 35 Millionen Pfund (40,5 Millionen Euro) für den Innenverteidiger von Borussia Dortmund nach. Dem Bericht zufolge soll United-Coach Michael Carrick die Verpflichtung eines weiteren Abwehrspielers forcieren. Scouts des englischen Rekordmeisters sollen Anton zuletzt mehrfach beobachtet haben. Verletzungssorgen treiben United an Hintergrund der Überlegungen sind vor allem die personellen Probleme in der Defensive. Sowohl Lisandro Martínez als auch Matthijs de Ligt verpassten in der vergangenen Saison aufgrund schwerwiegender Verletzungen zahlreiche Spiele. Manchester United sucht deshalb nach einer verlässlichen Lösung für die Innenverteidigung – und Anton soll dabei weit oben auf der Liste stehen. Der 29-Jährige war vor zwei Jahren vom VfB Stuttgart zu Borussia Dortmund gewechselt und etablierte sich dort schnell als feste Größe. Zudem gehört Anton inzwischen auch regelmäßig zum Aufgebot der deutschen Nationalmannschaft. WM könnte Antons Marktwert weiter steigern Ein zeitnaher Abschluss gilt allerdings als unwahrscheinlich. Manchester United soll nicht damit rechnen, einen möglichen Transfer noch vor Beginn der Weltmeisterschaft finalisieren zu können. Für Borussia Dortmund könnte das durchaus relevant werden. Sollte Anton bei dem Turnier starke Leistungen zeigen, dürfte sein Marktwert, der momentan bei 18 Millionen Euro (Transfermarkt) liegt, weiter steigen. Vertraglich ist der Innenverteidiger noch bis 2028 an den BVB gebunden. Die Premier League soll ihn allerdings schon seit längerer Zeit reizen.

Der Hamburger SV steht vor der festen Verpflichtung von Albert Grønbæk. Wie das Hamburger Abendblatt berichtet, haben sich die Rothosen mit Stade Rennes auf einen Transfer des dänischen Mittelfeldspielers geeinigt. Demnach konnten die HSV-Verantwortlichen die Ablöse im Vergleich zur ursprünglich vereinbarten Kaufoption sogar noch etwas drücken. Statt der festgeschriebenen 5 Millionen Euro sollen sich beide Klubs auf eine Summe von 4,5 Millionen Euro verständigt haben. Vertrag bis 2030 geplant Grønbæk soll beim Bundesligisten einen Vertrag bis 2030 unterschreiben. Die offizielle Verkündung dürfte allerdings noch etwas auf sich warten lassen, da sich der 25-Jährige aktuell bei der dänischen Nationalmannschaft befindet und noch nicht alle Unterlagen finalisiert wurden. Am Wechsel selbst soll jedoch nichts mehr scheitern. Für den HSV ist Grønbæk nach Kofi Amoako bereits der zweite Neuzugang für die kommende Saison. Vor allem im Saisonendspurt wusste der Däne bei den Hamburgern zu überzeugen.

Nathaniel Brown hat sich mit starken Leistungen bei Eintracht Frankfurt und seiner WM-Nominierung zunehmend in den Fokus europäischer Topklubs gespielt. Während über das Interesse des FC Bayern München zuletzt bereits berichtet wurde, bringt The Athletic nun auch den Arsenal FC konkret ins Spiel. Dem Bericht zufolge beschäftigen sich die Gunners intensiv mit dem 22-jährigen Linksverteidiger. Brown gehört aktuell zum WM-Kader von Bundestrainer Julian Nagelsmann und könnte Frankfurt im Sommer womöglich verlassen. Brown überzeugt mit Vielseitigkeit Der deutsche Nationalspieler entwickelte sich in der vergangenen Saison zu einem der großen Gewinner bei der Eintracht. Besonders seine Flexibilität macht den Linksfuß für Interessenten spannend. Brown kam nicht nur als klassischer Linksverteidiger zum Einsatz, sondern agierte phasenweise auch deutlich offensiver auf der linken Seite. Dazu überzeugte der Verteidiger sowohl defensiv als auch offensiv. Vier Tore und vier Vorlagen stehen für ihn zu Buche. Nagelsmann lobt den Frankfurter Bundestrainer Julian Nagelsmann fand zuletzt auf der Pressekonferenz zum WM-Kader ebenfalls deutliche Worte für Brown. Der DFB-Coach bezeichnete den Eintracht-Profi als „einen der talentiertesten Linksverteidiger überhaupt“. Auch deshalb rechnen Beobachter damit, dass Browns Marktwert rund um die Weltmeisterschaft noch einmal deutlich steigen könnte. Neben Bayern und Arsenal dürften die Leistungen des Frankfurters auch bei weiteren europäischen Spitzenvereinen genau verfolgt werden.

Nach einem Böllerwurf in Novi Sad weigern sich die Gastgeber weiterzuspielen. Das Spiel wird abgebrochen und für den Gegner gewertet. Der feiert anschließend mit seinen Fans, die den Böller warfen.

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