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Bara Sapoko Ndiaye hat beim FC Bayern München nachhaltigen Eindruck hinterlassen. Wie der TV-Sender Sky berichtet, soll der 18-jährige Mittelfeldspieler, den die Münchner in der vergangenen Rückrunde von den Gambinos Stars Africa ausgeliehen hatten, für die kommende Spielzeit fest verpflichtet werden. Die Verantwortlichen des deutschen Rekordmeisters befinden sich bereits in konkreten Verhandlungen über einen direkten Kauf, wobei auch der Partnerverein Los Angeles FC im Transferpoker mitmischt. Im Hintergrund müssen zudem die Berater-Zuständigkeiten geklärt werden. Als treibende Kraft hinter dem Transfer gilt Vincent Kompany. Der Bayern-Trainer ist ein großer Fan des Mittelfeld-Juwels, das in der Rückrunde viermal im Oberhaus zum Einsatz kam. Bei der laufenden Weltmeisterschaft 2026 gehörte er zum Kader der senegalesischen Nationalmannschaft und sammelte Einsatzminuten im Sechzehntelfinale gegen Belgien. Dass die Münchner große Stücke auf Ndiaye halten, zeigt auch der Blick auf die restliche Kaderplanung. Laut Sky ist der Senegalese der einzige geplante Neuzugang für die Mittelfeldzentrale. Der deutsche Meister möchte ansonsten dem vorhandenen Personal um Joshua Kimmich, Aleksandar Pavlović und Tom Bischof vertrauen.

Der VfB Stuttgart ist am Donnerstag in die Vorbereitung auf die neue Bundesliga-Saison gestartet. Beim rund 70-minütigen Trainingsauftakt vor circa 1.000 Zuschauern konnte Ramon Hendriks allerdings nicht voll mitwirken. Wie der Verein auf seiner Homepage bekanntgab, musste der Abwehrspieler beim ersten Aufgalopp auf dem Rasen kürzer treten. Grund dafür sind Fersenprobleme, die eine dosierte Belastung für den 24-jährigen Niederländer notwendig machten. Wann Hendriks wieder voll ins Mannschaftstraining der Schwaben einsteigen kann, ließ der Klub zunächst offen.

Bundesligist VfB Stuttgart ist am Donnerstag in die Vorbereitung auf die neue Saison 2026/2027 gestartet. Beim rund 70-minütigen Trainingsauftakt vor circa 1.000 Zuschauern stand Jeff Chabot allerdings nur für ein dosiertes Programm auf dem Rasen. Wie der Verein auf seiner Homepage vermeldet, musste sich der Innenverteidiger in der Sommerpause einem geplanten, kleineren Eingriff am Knie unterziehen. Aus diesem Grund absolvierte Chabot zum Auftakt lediglich eine dosierte Belastung. In den kommenden Tagen sollen die Trainingsumfänge des Abwehrspielers aber sukzessive wieder gesteigert werden.

Der Wechsel von Aurèle Amenda ist offiziell unter Dach und Fach. Wie Eintracht Frankfurt am Donnerstag bekanntgab, verlässt der 22-jährige Innenverteidiger die Hessen mit sofortiger Wirkung und schließt sich dem englischen Premier-League-Aufsteiger Coventry City FC an. Der SGE winkt durch den Verkauf eine beachtliche Ablösesumme: Dem Vernehmen nach beläuft sich die finanzielle Entschädigung auf rund 20 Millionen Euro, aufgeteilt in einen fixen Sockelbetrag von 18 Millionen Euro sowie mögliche Bonuszahlungen. Amenda war im Januar 2024 vom BSC Young Boys verpflichtet worden, verblieb jedoch zunächst noch auf Leihbasis in Bern, ehe er zur Saison 2024/25 fest nach Frankfurt wechselte. Für die Adlerträger bestritt der WM-Teilnehmer insgesamt 42 Pflichtspiele, 29 davon in der zurückliegenden Spielzeit. SGE-Sportvorstand Markus Krösche verabschiedete den Abwehrspieler mit lobenden Worten: „Wir bedanken uns bei Aurèle für seinen Einsatz im Trikot von Eintracht Frankfurt. Er hat sich jederzeit professionell verhalten und sich in den Dienst der Mannschaft gestellt. Für seinen weiteren sportlichen und persönlichen Weg wünschen wir ihm alles Gute“.

Der VfB Stuttgart hat sein Interesse an Sturm-Talent Dženan Pejčinović offiziell bestätigt. Am Rande des Trainingsauftakts der Schwaben bezog Sportvorstand Fabian Wohlgemuth erstmals konkret Stellung zu den anhaltenden Gerüchten um den 21-jährigen Angreifer des VfL Wolfsburg. „Wir müssen aber seriös bleiben. Der Spieler hat einen Vertrag beim VfL Wolfsburg“, bremste Wohlgemuth zwar zunächst die Erwartungen an einen schnellen Vollzug. Er fügte hinzu: „Er macht die Vorbereitung beim VfL und mehr gibt es zum jetzigen Zeitpunkt nicht zu sagen“. Dennoch ist klar: Der U21-Nationalspieler, der nach dem Abstieg der „Wölfe“ in die 2. Bundesliga den nächsten Schritt machen möchte, ist der Wunschkandidat für die Offensive von Trainer Sebastian Hoeneß. Knackpunkt im Transferpoker bleibt vorerst die Ablösesumme. Während der VfB Stuttgart dem Vernehmen nach ein schriftliches Angebot über 18 Millionen Euro plus Bonuszahlungen hinterlegt hat, beharrt der VfL Wolfsburg auf einer Forderung von rund 25 Millionen Euro. Dass sich im Angriff der Stuttgarter bis zum Ende der Transferperiode noch etwas tun wird, deutete Wohlgemuth ungeachtet der zähen Verhandlungen an. „Es können noch Transferbewegungen stattfinden. Es ist gut möglich, dass wir uns noch weiter verstärken, möglicherweise mit Blick auf die Offensive“. Zeitgleich betonte der Sportvorstand jedoch, er verspüre „weder Verhandlungsdruck noch Kaufdruck“ und wolle in den kommenden Wochen „nichts überstürzen“.

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