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Fussball

Joel Chima Fujita: Fujita nicht in Bestform – Blessin hat Optionen

Beim FC St. Pauli bleibt die Besetzung der offensiven Mittelfeldrolle neben Danel Sinani vor dem Duell mit dem 1. FSV Mainz 05 (Sonntag, 15:30 Uhr) ein offenes Thema. Trainer Alexander Blessin gab auf der Pressekonferenz Einblicke in die unterschiedlichen Profile von Joel Chima Fujita und Mathias Rasmussen. Beide Spieler bringen laut Blessin ihre Stärken vor allem im freien Raum ein, wenn sie sich in halboffenen Positionen lösen und ins Tempo kommen. Während Rasmussen dabei eher den direkten Weg in die Tiefe sucht, zeichnet sich Fujita durch seine Eins-gegen-eins-Qualitäten aus. „Beide haben verschiedene Ansätze“, so der Coach, der zugleich anmerkte, dass sie im letzten Spiel nicht ihr bestes Niveau erreicht hätten. Gerade bei Fujita ist aktuell eine kleine Formdelle zu erkennen, die Blessin jedoch nicht überbewerten wollte. Der Japaner arbeite im Training weiter engagiert und versuche, seine Qualitäten einzubringen. Als junger Spieler seien solche Phasen normal, in denen man sich wieder ins Spiel hineinarbeiten müsse. Zudem stellte der Trainer klar, dass die Leistung gegen den 1. FC Heidenheim kein individuelles Problem gewesen sei. Metcalfe drängt sich auf Mit Connor Metcalfe steht zudem eine weitere ernsthafte Alternative bereit. Der Australier hinterließ zuletzt bei seinen Einwechslungen Eindruck und überzeugte den Trainer vor allem in der Trainingswoche: „Mir hat die Trainingswoche von ihm sehr gut gefallen. Wenn es so weitergeht, dann ist das genau der Ansatz, wie er sich aufdrängt und dann noch mehr Spielzeit bekommt.“ Fujita bleibt damit zwar weiterhin eine realistische Option für die Startelf, gleichzeitig verfügt Blessin mit Rasmussen und Metcalfe über zwei unterschiedliche Alternativen, die sich zuletzt ebenfalls empfohlen haben.

Taichi Hara: Hara wohl fit für Mainz-Duell

Beim FC St. Pauli deutet sich bei Taichi Hara eine schnelle Rückkehr an. Der Offensivspieler hatte unter der Woche krankheitsbedingt pausieren müssen und fehlte am Dienstag sowie Mittwoch im Training. Am Donnerstag konnte Hara wieder ins Lauftraining einsteigen, am Freitag absolvierte er Teile der Einheit mit der Mannschaft. Trainer Alexander Blessin zeigte sich auf der Pressekonferenz vor dem Duell mit dem 1. FSV Mainz 05 (Sonntag, 15:30 Uhr) entsprechend optimistisch: „Taichi war angeschlagen, er hatte Fieber. Er ist gestern ins Laufen gekommen und hat heute normal in Teilen mitgemacht. Ich gehe davon aus, dass er wieder zur Verfügung steht.“ Abgesehen von den Langzeitverletzten dürfte dem Coach damit der gesamte Kader zur Verfügung stehen.

Denis Huseinbašić: Köln strebt Verkauf von Huseinbašić an

Denis Huseinbašić soll den 1. FC Köln im Sommer verlassen. Darüber sind sich nach GEISSBLOG-Informationen die Vereinsbosse einig.   Der Bosnier hat in dieser Saison unter Trainer Lukas Kwasniok und dessen Nachfolger René Wagner einen schweren Stand. Keine einzige Torbeteiligung in dieser Spielzeit sind zudem keine Eigenwerbung. Der Mittelfeldspieler, der in Köln noch Vertrag bis 2027 hat, soll im Sommer verkauft werden.   Nach wenigen Startelfeinsätzen in der Hinrunde muss sich Huseinbašić in der Rückrunde hinten anstellen. Seine Position ist mit Eric Martel, Tom Krauß, Ísak Jóhannesson und Felipe Chávez sehr gut besetzt. Letzterer hat sich als junge Bayern-Leihgabe vor Huseinbašić gekämpft, weshalb der 24-Jährige zuletzt nicht mal im FC-Kader stand.   Nach seinen Hüftproblemen im Februar durfte Huseinbašić im März gegen Eintracht Frankfurt sein Startelf-Comeback feiern, wurde allerdings nach 67 unscheinbaren Minuten ausgewechselt. Seitdem ist er bei den Domstädtern komplett außen vor. Am Freitag stieg der bosnische Nationalspieler jedoch in den Mannschaftsbus in Richtung Berlin. Aufgrund von Jóhannessons Gelbsperre ist er im Spiel bei Union (Samstag, 15:30 Uhr) dabei.   Stuttgart und Braga wollten Huseinbašić Nach bisher 108 Einsätzen im Trikot des 1. FC Köln (acht Tore, sieben Vorlagen) soll für Huseinbašić im Sommer am Rhein Schluss sein. Da sein Vertrag noch ein Jahr gültig ist, erhofft sich der FC eine zufriedenstellende Ablösesumme.   Während der Kölner Transfersperre klopften in der Vergangenheit Europa-League-Halbfinalist Sporting Braga und der VfB Stuttgart am Geißbockheim an. Ex-Sportchef Christian Keller sah damals von einem Verkauf ab.   Stuttgart soll laut GEISSBLOG-Informationen fünf Millionen Euro geboten haben. Aufgrund der sehr schwachen Leistungen in dieser Saison dürfte der Markt für Huseinbašić inzwischen deutlich kleiner sein. Nach seinem Transfer von den Kickers Offenbach zum 1. FC Köln war der Absturz zuletzt ähnlich rasant wie der Aufstieg von der Regionalliga in die Bundesliga 2022.   Die große Konkurrenz im Mittelfeld-Zentrum macht es nicht leichter für Huseinbašić: Martel ist einer der stärksten Spieler im Kölner Kader und gesetzt, wobei seine Situation aufgrund des auslaufenden Vertrags in den Sternen steht. Bei Tom Krauß zieht im Fall des Klassenerhalts eine Kaufpflicht. Jóhannesson steht langfristig bis 2030 unter Vertrag und Leihgabe Chávez könnte per Kaufoption verpflichtet werden.   Aus dem Mittelfeld-Quintett ist Huseinbašić der erste Spieler, der definitiv im Sommer gehen soll – die Zeichen stehen auf Abschied. Dennoch blüht dem FC im Falle eines Verkaufs im Sommer ein Transferplus, nachdem man den Bosnier 2022 für lediglich 50.000 Euro aus Offenbach holte.

Valentin Gendrey: Gendreys Comeback-Plan: Juli realistisch

Valentin Gendrey kann aktuell als einziger Spieler im Kader der TSG 1899 Hoffenheim nicht im Training mitwirken. Stattdessen befindet sich der Franzose seit seiner Sprunggelenksverletzung, die er sich Anfang März beim 4:2-Sieg in Heidenheim zuzog, in der Reha. Nun gibt es einen Plan, wann der Verteidiger wieder einsteigen soll.   Rechtzeitig für die kommende Bundesliga-Saison soll Gendrey wieder fit sein, so Hoffenheim-Trainer Christian Ilzer: „Bei Valle geht alles in eine gute Richtung. So, wie es aussieht, wird er beim Trainingsstart im Juli wieder dabei sein können.“ Während also die aktuelle Saison gelaufen ist, soll der 25-Jährige zur Vorbereitung der kommenden Spielzeit wieder angreifen.   Weitere Ausfälle für Stuttgart „Bis auf Valle Gendrey können wir ansonsten aus dem Vollen schöpfen“, so Ilzer auf der Pressekonferenz am Freitagnachmittag vor dem Stuttgart-Spiel (Samstag, 15:30 Uhr). Der TSG-Coach muss gegen den VfB neben Gendrey aus Verletzungsgründen aber auch auf Kōki Machida verzichten. Ob Adam Hložek schon bereit für die Bundesliga ist, bleibt obendrein noch offen.   Beide trainieren nach langen Verletzungspausen jedoch wieder mit der Mannschaft. Ansonsten fehlen gegen die Schwaben noch Robin Hranáč und Grischa Prömel gelbgesperrt.

Koki Machida: Machida steigert Pensum im Training

Kōki Machida fehlt der TSG 1899 Hoffenheim seit seiner schweren Knieverletzung am 1. Bundesliga-Spieltag (2:1-Sieg in Leverkusen). Der Japaner kämpfte sich in den vergangenen Monaten nach seinem Kreuzbandriss Schritt für Schritt zurück. Wann der Innenverteidiger wieder in den Spieltags-Kader zurückkehren kann, bleibt weiter offen. Diese Woche konnte er aber im Training mehr absolvieren als zuletzt.   „Bei Koki Machida reicht es noch nicht für den Kader. Aber er hat in der Woche bereits Teile des Mannschaftstrainings mitmachen können, was sehr positiv ist“, bestätigte TSG-Trainer Christian Ilzer auf der Pressekonferenz am Freitagnachmittag vor dem Spiel gegen Stuttgart (Samstag, 15:30 Uhr).   Nach seinem gemächlichen Einstieg im April, ist das für den Abwehrspieler der nächste Schritt zum Comeback auf dem Rasen.   Hložek macht das komplette Programm Adam Hložek ist schon etwas weiter. Der Tscheche hat laut Ilzer nach seiner Comeback bei der Hoffenheimer U23 „in der Woche inhaltlich komplett mitgemacht.“ Er hat für die letzten Partien in dieser Saison noch die Aussicht auf einen Kaderplatz.   Neben Machida und Valentin Gendrey (Sprunggelenk) können Robin Hranáč und Grischa Prömel aufgrund ihrer Gelbsperren ebenfalls nicht im möglicherweise wegweisenden Spiel um die Champions-League-Plätze gegen Stuttgart mitwirken.

Quelle: https://www.ligainsider.de/public/scripts/rss_socialmedia.php

Handball

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