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Der FC Augsburg hat sein Testspiel im Trainingslager gegen den FC Schwaz eindrucksvoll mit 15:0 gewonnen. Die Mannschaft zeigte sich von Beginn an extrem spielfreudig und stellte die Weichen bereits früh auf Sieg. Michael Gregoritsch eröffnete den Reigen, ehe Ogundu mit zwei Treffern sowie Fellhauer, Kastanaras und Banks das Ergebnis rasch in die Höhe schraubten. Weitere Tore von Ogundu und Fellhauer sorgten schließlich für den standesgemäßen 8:0-Pausenstand. Zur zweiten Halbzeit wechselte Trainer Manuel Baum nahezu komplett durch und brachte zehn frische Spieler auf den Rasen. Der Spielfreude tat dies keinen Abbruch: Kade erhöhte kurz nach dem Wiederanpfiff per Doppelpack auf 10:0. In der Folge trugen sich Wolf mit zwei schnellen Treffern, Ribeiro sowie Behrens mit seinem Premieren-Tor für den FCA in die Torschützenliste ein. Den Schlusspunkt zum 15:0-Endstand setzte Mbuku kurz vor dem Abpfiff. Eine Pause erhielten neben den angeschlagenen Jeffrey Gouweleeuw, Sima Suso und Alexis Claude-Maurice unter anderem auch Finn Dahmen und Calvin Brackelmann. Tore: 1:0 Uchenna Ogundu (5.) 2:0 Michael Gregoritsch (9.) 3:0 Uchenna Ogundu (19.) 4:0 Robin Fellhauer (21.) 5:0 Thomas Kastanaras (29.) 6:0 Noahkai Banks (32.) 7:0 Uchenna Ogundu (37.) 8:0 Robin Fellhauer (39.) 9:0 Anton Kade (53.) 10:0 Anton Kade (57.) 11:0 Marius Wolf (69.) 12:0 Marius Wolf (70.) 13:0 Rodrigo Ribeiro (77.) 14:0 Hennes Behrens (82.) 15:0 Nathanaël Mbuku (88.)

Borussia Mönchengladbach hat sein Testspiel im Trainingslager beim Kreisklassisten FC Rottach-Egern standesgemäß mit 15:0 gewonnen und damit das Ergebnis des FC Bayern München aus der Vorwoche exakt egalisiert. Trotz einer absolvierten Trainingseinheit im direkten Vorfeld des Spiels zeigten sich die Fohlen spielfreudig und dominierten das Geschehen von Beginn an nach Belieben. Während das Trainerteam auf die geschonten Nguefack, Berko, Leszczynski, Hack, Batz und Nicolas verzichtete, trübt die Ungewissheit um Castrops Gesundheitszustand den ansonsten mühelosen Testspielerfolg. Den Reigen eröffnete Wael Mohya bereits in der vierten Minute nach Vorarbeit von Iaia Manco Danfa. In der Folge schraubten Isac Lidberg, Danfa per Doppelpack sowie Mohya mit seinem zweiten Treffer das Ergebnis schnell in die Höhe. Noch vor dem Pausenpfiff sorgte Zento Uno mit einem kuriosen Treffer für den 7:0-Halbzeitstand, ehe Gladbach in den zweiten 45 Minuten komplett durchwechselte und munter weiterkombinierte. In der zweiten Spielhälfte zeichneten sich Shuto Machino, Florian Neuhaus, Tim Kleindienst und Jens Castrop als weitere Torschützen aus. Überschattet wurde der deutliche Erfolg jedoch von einem verletzungsbedingten Zwischenfall: Doppelpacker Castrop erlitt eine Schulterverletzung und konnte das Spielfeld nicht mehr selbstständig verlassen. Tore: 1:0 Wael Mohya (4., Danfa) 2:0 Isac Lidberg (20., Herold) 3:0 Iaia Manco Danfa (33., Elvedi) 4:0 Iaia Manco Danfa (35., Hashioka) 5:0 Wael Mohya (37.) 6:0 Isac Lidberg (39., Stöger) 7:0 Zento Uno (43., Hashioka) 8:0 Shuto Machino (47., Neuhaus) 9:0 Jens Castrop (49.) 10:0 Tim Kleindienst (50., Machino) 11:0 Florian Neuhaus (53.) 12:0 Jens Castrop (57., Neuhaus) 13:0 Shuto Machino (73.) 14:0 Franck Honorat (77.) 15:0 Tim Kleindienst (84.)

Im Testspiel von Borussia Mönchengladbach gegen den FC Rottach-Egern kam es zu einer besorgniserregenden Unterbrechung um Jens Castrop. Der Gladbacher musste auf dem Spielfeld über längere Zeit medizinisch behandelt werden und konnte das Feld nicht mehr auf eigenen Beinen verlassen. Laut der Rheinischen Post handelt es sich um eine Schulterverletzung, die womöglich zusätzlich für Kreislaufprobleme sorgte. Castrop wurde schließlich mit der Trage vom Platz transportiert und befindet sich aktuell auf dem Weg ins Krankenhaus.

Bei Borussia Mönchengladbach zieht Hugo Bolin mit einer überzeugenden Vorbereitung zunehmend die Blicke auf sich. Der Schwede belohnte sich nicht nur am letzten Spieltag der Vorsaison für seinen engagierten Auftritt mit einem eigenen Treffer, sondern traf nun bereits mehrmals in den Testspielen der Sommervorbereitung – genau jene Torgefahr, die das Trainerteam nachdrücklich von ihm einfordert. Daran soll er auch kommende Saison anknüpfen. In einer Medienrunde verriet Cheftrainer Eugen Polanski (zitiert via Rheinische Post): „Er kann in der Dreierreihe auf jeder Position spielen. Wir haben ihn auf allen Positionen schon eingesetzt, um zu schauen, wo er sich anders bewegt und wo ein Manko ist. Aber wir erkennen keins. Er interpretiert das überall so, dass am Ende was Gutes dabei rauskommt.“ In Sachen Torgefahr äußerte sich der Coach jedoch zurückhaltend: „Das ist das, was wir von ihm fordern: größere Torgefahr: Das hat er in der Vorbereitung ganz gut gemacht“, so Polanski. Als extrem flexibler Offensivallrounder kann der 23-Jährige auf sämtlichen Positionen in der Offensive, hinter der Spitze, eingesetzt werden. Ob sich Bolin auf einer dieser Positionen tatsächlich durchsetzen kann, bleibt abzuwarten.

Die Bundesliga-Saison 2026/27 wirft bereits ihre Schatten voraus. Der Startschuss für alle, die bei Kickbase, Comunio & Co. ihr fußballerisches Gespür unter Beweis stellen wollen, erfolgt aber bereits jetzt! Ob erfahrener Fantasy-Manager oder Einsteiger: Bevor eure Manager-Qualitäten unter Beweis gestellt werden können, geht es zunächst einmal um die Zusammenstellung einer Liga. Hier seid ihr genau richtig! Wir bieten euch mit dieser News einen Ort zum Posten eurer Angebote und Anfragen. Die einen suchen Mitspieler für ihre Manager-Runde, andere würden gerne einer Liga beitreten. Oder vielleicht sogar eine eigene gründen? Um den Austausch und das gegenseitige Auffinden zu vereinfachen, wollen wir euch mit dem Kommentarbereich dieser News eine Plattform geben. Also, schaltet gerne eure Anzeigen! Wir werden die Manager-Börse regelmäßig nach vorne holen, sodass ihr sie immer präsent habt. Das Team von LigaInsider wünscht euch an dieser Stelle eine erfolgreiche Manager-Saison 2026/27!

Wenige Monate vor der Heim-Weltmeisterschaft möchte Handball-Bundestrainer Alfred Gislason mehr Konstanz seiner Spieler sehen. Für Jürgen Klopp hat er nur lobende Worte.

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Erst 2025 feierte sie mit der deutschen Nationalmannschaft einen großen Erfolg. Nun aber macht Aimée von Pereira Schluss.