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Fussball Gestern

DEUTSCHLAND: Bundesliga

1. FC Union Berlin
VfL Wolfsburg 12
Bayer Leverkusen
FC Augsburg 12
TSG Hoffenheim
Borussia Dortmund 21
Werder Bremen
HSV 31
Eintracht Frankfurt
RB Leipzig 13

DEUTSCHLAND: 2. Bundesliga

1. FC Magdeburg
Fortuna Düsseldorf 20
Arminia Bielefeld
1. FC Nürnberg 11
Dynamo Dresden
VfL Bochum 20
Hannover 96
SC Paderborn 11

ENGLAND: Premier League

FC Brentford
FC Fulham 00
Leeds United
Wolverhampton Wanderers 30
Newcastle United
AFC Bournemouth 12
Tottenham Hotspur
Brighton & Hove Albion 22
FC Chelsea
Manchester United 01

DEUTSCHLAND: 3. Liga

1. FC Saarbrücken
TSV 1860 München 00
1. FC Schweinfurt 05
Hansa Rostock 00
FC Ingolstadt
VfL Osnabrück 01
MSV Duisburg
TSG Hoffenheim II 31
SC Verl
Viktoria Köln 20
SSV Ulm 1846
TSV Havelse 21

Tennis Gestern

ATP - EINZEL: Barcelona (Spanien), Sand

Rublev A. (Wrl)
Medjedović H. (Srb) 23661622
Jodar R. (Esp)
Fils A. (Fra) 16322366

ATP - EINZEL: München (Deutschland), Sand

Zverev A. (Ger)
Cobolli F. (Ita) 033266
Molčan A. (Svk)
Shelton B. (Usa) 034266

WTA - EINZEL: Rouen (Frankreich), Sand (Halle)

Kostyuk M. (Ukr)
Maria T. (Ger) 266030
Podrez V. (Ukr) WO
Cîrstea S. (Rou) 17:00

WTA - EINZEL: Stuttgart (Deutschland), Sand (Halle)

Svitolina E. (Ukr)
Muchová K. (Cze) 14642626
Rybakina E. (Kaz)
Andreeva M. (Wrl) 276051

Basketball Gestern

DEUTSCHLAND: BBL

Niners Chemnitz
SC Jena 7673
Academics Heidelberg
Riesen Ludwigsburg 7383
Bamberg Baskets
Baskets Oldenburg 8361

USA: NBA - Aufstieg - Playoffs

Orlando Magic
Charlotte Hornets 12190
Phoenix Suns
Golden State Warriors 11196

USA: NBA - Playoffs

Cleveland Cavaliers
Toronto Raptors 126113
Denver Nuggets
Minnesota Timberwolves 116105
New York Knicks
Atlanta Hawks 4. Viertel9687Live
Wette

Fussball

Jens Stage: Stage trifft doppelt – und geht auf dem Zahnfleisch raus

Beim 3:1-Erfolg des SV Werder Bremen im Nordderby gegen den Hamburger SV wurde Jens Stage einmal mehr zum entscheidenden Faktor – und musste dennoch vorzeitig passen. Der Mittelfeldspieler verließ in der zweiten Halbzeit erschöpft den Platz, nachdem seine Kräfte nach rund einer Stunde sichtbar nachließen. Dabei hatte unter der Woche noch ein Fragezeichen hinter seinem Einsatz gestanden. Stage kämpfte zuletzt mit muskulären Problemen, absolvierte laut eigener Aussage keine einzige Trainingseinheit und hielt einen Start zunächst selbst für unwahrscheinlich. „Die ganze Woche über habe ich nicht gedacht, dass ich spielen kann“, erklärte der Däne nach der Partie gegenüber der DeichStube. Trotz Fragezeichen: Stage liefert ab – bis die Kräfte schwinden Dass er überhaupt in der Anfangsformation stand, war vor allem der intensiven Arbeit der medizinischen Abteilung geschuldet. Werder setzte alles daran, den Vizekapitän rechtzeitig fit zu bekommen – mit Erfolg. Stage zahlte das Vertrauen eindrucksvoll zurück: Mit zwei Treffern brachte er sein Team auf Kurs und avancierte einmal mehr zum Unterschiedsspieler. Nach gut 60 Minuten war dann allerdings Schluss. „Ich war von der Luft her tot“, gab Stage offen zu. Die Auswechslung war die logische Konsequenz eines kräftezehrenden Comebacks, bei dem der 29-Jährige trotz fehlender Trainingspraxis an seine Grenzen ging. Unterm Strich bleibt eine Leistung, die den Stellenwert des Dänen im Bremer Spiel einmal mehr unterstreicht – auch wenn der Arbeitstag für ihn früher endete als erhofft.

Miro Muheim: Polzin vorsichtig optimistisch bei Muheim

Nach seiner verletzungsbedingten Auswechslung im Nordderby gegen den SV Werder Bremen gibt es leichte Entwarnung bei Miro Muheim. Der Linksverteidiger des Hamburger SV hatte nach einem Zusammenprall mit Knieproblemen vom Feld gemusst. Trainer Merlin Polzin zeigte sich auf der Pressekonferenz im Anschluss vorsichtig optimistisch: „Die ersten Untersuchungen waren aus unserer Sicht positiv. Es sah nicht so aus, dass mehr passiert ist.“ Eine genaue Diagnose steht jedoch noch aus. „Wir warten morgen mal ab, wie es bei ihm aussieht“, so Polzin weiter. Ob Muheim am kommenden Wochenende wieder zur Verfügung steht, bleibt abzuwarten. Ein längerer Ausfall ist aktuell jedoch nicht zu erwarten.

Assan Ouédraogo: Werner gibt Entwarnung bei Ouédraogo

Assan Ouédraogo wurde im Spiel gegen Eintracht Frankfurt nach einer Behandlung ausgewechselt – Grund zur Sorge besteht jedoch nicht. Trainer Ole Werner gab im Anschluss Entwarnung: „Ouédraogo ist kerngesund. In der 60. Minute war der Wechsel eh vorgesehen“, erklärte der Coach am Sky-Mikrofon.

Max Finkgräfe: Finkgräfe beendet Frankfurt-Partie angeschlagen

Max Finkgräfe hat die Partie bei Eintracht Frankfurt offenbar nicht unbeschadet überstanden. Der Linksverteidiger von RB Leipzig wurde in der 79. Minute ausgewechselt, für ihn kam David Raum ins Spiel. Nach dem 3:1-Erfolg trug Finkgräfe einen dicken Eisbeutel am Sprunggelenk.

Serge Gnabry: Adduktoren-Ausriss: Gnabry fällt länger aus

Der FC Bayern München muss vorerst auf Serge Gnabry verzichten. Wie der Klub am Samstagabend mitteilte, hat sich der Offensivspieler einen Ausriss der Adduktoren am rechten Oberschenkel zugezogen. Wie lange die Ausfallzeit konkret ausfällt, wurde nicht näher angegeben. Der Verein spricht lediglich von einer „längeren Pause“.

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Handball

Füchse Berlin erreichen beim Final4 das Pokalfinale

Lange dominieren die Füchse Berlin ihr Halbfinale gegen den TBV Lemgo Lippe. Doch in der zweiten Halbzeit wird es wieder eng. Am Ende können sie sich bei ihrem Torhüter bedanken.

Handball-EM: DHB-Frauen haben Losglück – das ist die Vorrundegruppe

Nach Silber bei der WM wollen die deutschen Handballerinnen auch bei der EM nach Edelmetall greifen. Jetzt steht fest, gegen wen sie in der Vorrunde antreten müssen.

Handballerinnen im Losglück: Gute Gruppe, kein Reisestress

Ein Jahr nach WM-Silber reisen die deutschen Handballerinnen als Medaillenkandidaten zur EM im Dezember. Jetzt stehen die Gruppengegner und der Spielort fest.

Pokal-Showdown: Wer jubelt im Kölner Handball-Tempel?

Der SC Magdeburg und die Füchse Berlin gelten beim Final-4-Turnier um den DHB-Pokal als Favoriten. Die Trainer warnen jedoch eindringlich vor den besonderen Gesetzen des Wettbewerbs.

Theresa Claesson Andreasson: Schwedische Handballspielerin ist tot

Einmal besiegt Theresa Claesson Andreasson den Krebs, ein zweites Mal schafft sie das nicht. Sie ist im Alter von 54 Jahren gestorben.

Quelle: https://www.t-online.de/sport/mehr-sport/handball/feed.rss

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