Willkommen in Deiner Arena

Nationen aller Kontinente kommen wieder zusammen, um ein globales Fußball-Highlight auszurichten: Die Weltmeisterschaft 2026 läuft! Ausgetragen wird das Turnier in Kanada, Mexiko und den USA, wo 48 Mannschaften in den nächsten Wochen bis zum Finaltag am 19. Juli den Sieger ausspielen. Zu jedem WM-Tag, an dem Spiele stattfinden, zeigen wir euch vorab kurz auf, wer wann an der Reihe ist und – falls vorhanden – welche Profis aus dem deutschen Oberhaus betroffen sind. Eine komplette Übersicht der teilnehmenden Bundesliga-Spieler findet ihr hier. WM-Spiele am 12. Juni Gruppe B Spiel: Kanada 1:1 Bosnien-Herzegowina (21:00 Uhr, Toronto) Bundesliga-Spieler: Alphonso Davies (Kanada) | Ermedin Demirović, Nikola Katić, Haris Tabaković, Kerim Alajbegović (Bosnien-Herzegowina) Eingesetzt: Katić und Demirović (beide über die volle Distanz), Alajbegović (74. Minute eingewechselt) Gruppe D Spiel: USA 4:1 Paraguay (03:00 Uhr, Los Angeles) Bundesliga-Spieler: Malik Tillman, Joe Scally, Giovanni Reyna (USA) Eingesetzt: Tillman (82. Minute ausgewechselt, 1 Vorlage), Reyna (82. Minute eingewechselt, 1 Tor)

In diesem Top-Elf-Check richten wir den Fokus auf Borussia Dortmund. Seit dem Amtsantritt von Niko Kovač Anfang 2025 hat sich das Gesicht des BVB spürbar verändert: Basis dieses Erfolgs ist ein reifes 3-4-2-1-System, das voll auf eine kompakte Defensive, hohe Intensität und Effizienz setzt. Der Lohn für diesen pragmatischen Ansatz war eine stabile Saison, die den Dortmundern mit der besten Abwehr der Liga – noch vor Meister Bayern – souverän die Vizemeisterschaft einbrachte. Mit genau diesem kontrollierten und disziplinierten Fußball ist auch in der neuen Spielzeit fest zu rechnen. Ganz ohne Fragezeichen geht die Borussia allerdings nicht in die kommenden Monate, da auf dem Transfermarkt noch einige knifflige Baustellen warten. So hinterlässt der Abgang von Kreativkopf Julian Brandt eine große Lücke auf der Zehn, während im defensiven Mittelfeld die Sehnsucht nach einem klassischen Sechser unverändert groß bleibt. Auch in der Defensive könnte sich das Personalkarussell noch drehen: Während Talent Joane Gadou (19) schon da ist und um einen Stammplatz kämpft, stehen hinter dem Verbleib von Innenverteidiger Nico Schlotterbeck noch ein dickes Fragezeichen. Auch im Sturm um Top-Torjäger Serhou Guirassy könnte es noch Bewegung auf dem Transfermarkt geben. Trotz dieser potenziellen personellen Verschiebungen bleibt das taktische Fundament unter Kovač bestehen. Torwart: Der unangefochtene Rückhalt Top-Elf: Gregor Kobel (28) Zwischen den Pfosten herrscht beim BVB absolute Klarheit. Bleibt Kobel vertragsgemäß (Laufzeit bis 2028) an Bord, gibt es auf der Linie absolut keine Diskussionen. Der Schweizer gehört im Gesamtpaket zu den besten Torhütern der Bundesliga. Abwehr: Schlägt das 20-Millionen-Juwel direkt ein? Rechter Innenverteidiger: Joane Gadou (19) | Alternative: Ramy Bensebaini (31) Für das französische Defensiv-Juwel Gadou hat der BVB tief in die Tasche gegriffen und knapp 20 Millionen Euro an RB Salzburg überwiesen. Mit seinem Tempo, seiner Zweikampfhärte und seinem progressiven Aufbauspiel bringt der 1,95-Meter-Hüne das perfekte Profil für die halbrechte Position der Dreierkette mit. Da er den Nachweis seiner Qualitäten auf Top-Niveau aber erst noch erbringen muss, steht Routinier Bensebaini als Alternative parat. Rutscht Bensebaini rein, würde er nach links rücken, während Waldemar Anton nach rechts und Nico Schlotterbeck ins Zentrum gehen – eine Variante, die sich schon in der Vorsaison bewährte. Bensebaini bleibt zudem als Elfmeterschütze und bei Standards sehr wichtig. Zentraler Innenverteidiger: Waldemar Anton (29) Anton ist im Abwehrzentrum felsenfest gesetzt. Der Nationalspieler war in der abgelaufenen Spielzeit der wohl konstanteste Dortmunder und hat sich als unumstrittener Chef der Dreierkette etabliert. Er hatte maßgeblichen Anteil daran, dass der BVB die wenigsten Gegentore der gesamten Liga schlucken musste. Linker Innenverteidiger: Nico Schlotterbeck (26) | Alternative: Neuzugang Mit seinem starken linken Fuß, seiner Leader-Mentalität und seinen präzisen Diagonalbällen ist Schlotterbeck die ideale Besetzung auf Halblinks. Kovač nutzt Schlotterbecks Eröffnung regelmäßig, um das Spiel tief aus der eigenen Kette schnell zu machen. Einziges dickes Fragezeichen: Schlotterbeck besitzt für diesen Sommer eine Ausstiegsklausel. Sollte er von dieser Gebrauch machen, wird der BVB die Lücke nicht intern auffangen, sondern mit einem externen Neuzugang von Format reagieren müssen. Mittelfeld & Schiene: Ein Assist-König und das Fragezeichen auf der Sechs Rechte Schiene: Julian Ryerson (28) Sofern mögliche Interessenten im Sommer nicht Ernst machen, bleibt der Norweger auf der rechten Außenbahn gesetzt. Unter Kovač blühte Ryerson regelrecht auf und fütterte die Offensive unaufhörlich: Ein wichtiger Grund für seine überragenden 15 Bundesliga-Vorlagen waren dabei seine gefährlichen Standards, die sich zu einer echten Dortmunder Waffe entwickelt haben. Mit diesem Fabelwert schaffte er es auf den 2. Platz in der Assist-Rangliste der Liga – ein Wert, den quasi nur ein außerirdischer Michael Olise toppte. Defensives Mittelfeld: Neuzugang | Alternativen: Jobe Bellingham (20), Marcel Sabitzer (32) Neben Felix Nmecha benötigt das Dortmunder Zentrum dringend einen neuen Impuls – einen klassischen, defensivstarken Sechser, der die Räume zustellt und dem Nebenmann den Rücken freihält. Hier erwarten wir eine externe Transfer-Lösung. Bellingham brauchte Anlaufzeit und konnte trotz ansteigender Formkurve noch keinen dauerhaften Startelf-Anspruch untermauern. Sabitzer wiederum geht in sein letztes Vertragsjahr (eine Verlängerung zeichnet sich derzeit eher nicht ab), genießt bei Kovač wegen seiner taktischen Disziplin aber hohes Ansehen. Zentrales Mittelfeld: Felix Nmecha (25) Nmecha ist das unantastbare Herz des Dortmunder Mittelfelds. Der Nationalspieler bringt schlicht alles mit, was ein moderner Box-to-box-Spieler braucht: Physis, Tempo, feines Passspiel und enorme Torgefahr im Abschluss. Dass Julian Nagelsmann trotz dessen Verletzungshistorie nicht auf die WM-Nominierung verzichten konnte, unterstreicht seinen Stellenwert. Beim BVB gilt Nmecha als absolut unverkäuflich und wird auch kommende Saison die Fäden ziehen. Linke Schiene: Daniel Svensson (24) | Alternative: Samuele Inácio (18) Svensson ist abgesehen vom neuen Perspektivspieler Kauã Prates (17) der (noch) einzige nominelle Linksverteidiger im Kader. Nach einem bärenstarken Start baute er in der Rückrunde jedoch ab und musste seinen Platz auf dem Flügel teilweise an Maximilian Beier abtreten. Sollte Kovač Beier dauerhaft als linken Schienenspieler einplanen, könnte Top-Talent Inácio der große Profiteur werden: Durch den Positionswechsel von Beier würde in der vorderen Dreierreihe ein Platz frei, den das italienische Offensiv-Juwel Inácio besetzen könnte. Stand jetzt planen wir aber mit Svensson auf der Schiene. Es ist aber auch davon abhängig, was auf den Außenbahnen noch in puncto Transfers passiert. Angriff: Wer folgt auf Brandt? Offensives Mittelfeld: Maximilian Beier (23) Beier hat sich mit seinen Tiefenläufen, seiner exzellenten Mentalität und seiner Effizienz unentbehrlich gemacht. Am wohlsten fühlt er sich als zweite Spitze im Zentrum, Kovač schätzt seine Flexibilität auf den Halbpositionen oder eben der Schiene jedoch enorm. Sollte er defensiver auf den Flügel rücken, macht er vorne Platz für Inácio – in unserer Top-Elf startet er vorerst aber auf der Zehn. Nicht führen wir hingegen Karim Adeyemi (24). Bei dem Angreifer erwarten wir im Sommer einen Wechsel. Adeyemi wird schon länger mit einem Abgang in Verbindung gebracht und geht nun in sein letztes Vertragsjahr. Er könnte daher zu den Kandidaten zählen, die der BVB in der kommenden Transferperiode auch aus wirtschaftlichen Gründen zu Geld machen möchte. Offensives Mittelfeld: Neuzugang Der Abgang von Julian Brandt reißt eine Lücke, die der BVB zwingend extern schließen muss. Nach unseren Informationen ist unter anderem Nadiem Amiri ein heißer Name in den Dortmunder Überlegungen. Es wird nach einem klaren Stammspieler gesucht, der die nötige spielerische Genialität mitbringt, um enge Partien im Alleingang zu entscheiden und Stoßstürmer Guirassy mit Flanken und Steckpässen zu füttern. Stürmer: Serhou Guirassy (30) | Alternativen: Neuzugang, Fábio Silva (23) Für Kovač ist Guirassy die absolute „Lebensversicherung“ im Sturmzentrum. Selbst während einer längeren Torflaute in der Hinrunde wich der Coach nicht von ihm ab. Wenn er bleibt, ist er absolut gesetzt – allerdings ist sein Verbleib im Sommer nicht gesichert. Sollte er gehen, muss ein neuer Top-Stürmer kommen. Silva melden zwar bereits Ansprüche an, wir sehen ihn im Falle eines Guirassy-Abgangs aber nicht automatisch vorne: Denn Silva spielt gerne mit dem Gesicht zum Tor und benötigt für sein Spiel im besten Falle einen Partner vor sich – im Gegensatz zu Guirassy, der das Spiel mit dem Rücken zum Tor beherrscht, Räume antizipiert, Mitspieler perfekt einbindet und physisch in einer ganz anderen Liga agiert. Trotzdem bleibt Silva ein spannender Spieler, den man für die Top-Elf im Blick behalten sollte. Fazit Unter Kovač haben die Schwarz-Gelben ein völlig neues Gesicht dazugewonnen. Der „Kovač-Ball“ ist vielleicht nicht immer das größte Offensivfeuerwerk, erwies sich aber als extrem effektiv. Ein mittlerer Pressingblock, die Reduzierung offener Räume und kompromissloser Umschaltfußball machten die Borussia zur besten Defensive der abgelaufenen Bundesliga-Saison. Damit dieses System auch in der neuen Saison greift, müssen im Transfersommer allerdings noch ein paar entscheidende Weichen gestellt werden. In der Defensive gibt es ein hochspannendes neues Gesicht: Neuzugang Gadou bringt als physisch starkes Talent enorm viel Potenzial für die rechte Innenverteidiger-Position mit. Es wird spannend zu sehen sein, wie schnell sich der Youngster im Kovač-System etablieren kann. Ein Fragezeichen steht zudem hinter Schlotterbeck, dessen Zukunft derzeit noch völlig offen ist – hier müssen die kommenden Wochen abgewartet werden. Eine größere Baustelle betrifft die Zentrale: Im Mittelfeld wird nach einem Sechser gesucht, der Nmecha den Rücken freihält, damit dieser seine Qualitäten besser entfalten kann. Wer diese Rolle übernehmen soll, ist aktuell noch völlig unklar. Kompliziert wird es auch in der Offensive: Nach dem Brandt-Abgang fahndet der BVB intensiv nach einem Nachfolger mit echtem Format, um die kreative Lücke zu schließen. Zu guter Letzt steht auch die Zukunft von Stürmer Guirassy in den Sternen. Wir freuen uns über eure Unterstützung Zum Abschluss: Unsere Team-Checks und Prognosen leben immer vom Austausch mit der LigaInsider-Community. Ihr liefert uns mit euren Kommentaren und Argumenten regelmäßig wertvolle Denkanstöße, die wir in unsere redaktionelle Arbeit einbeziehen. Daher seid jetzt auch ihr gefragt: Wie seht ihr den Dortmunder Kovač-Fußball? Schafft Gadou direkt den Sprung in die Startelf und wer wäre euer Wunsch-Nachfolger für Brandt? Diskutiert mit uns in den Kommentaren! Du kennst dich nicht nur bestens rund um den Verein aus, sondern analysierst das Geschehen auf dem Platz quasi auch rund um die Uhr? Dann melde dich gerne bei uns und bewirb dich als Experte unter folgender E-Mail: „experte@ligainsider.de“. Sollte es matchen, winkt dir ein Status-Upgrade in der App. Mit einem Vereinsbadge ausgestattet, könnten zum Beispiel Beiträge von dir direkt unter den Aufstellungen hervorgehoben werden. Übersicht aller weiteren Team-Checks Top-Elf-Prognose: FC Bayern München im Check Top-Elf-Prognose: RB Leipzig im Check Top-Elf-Prognose: TSG Hoffenheim im Check Top-Elf-Prognose: Bayer 04 Leverkusen im Check Top-Elf-Prognose: SC Freiburg im Check Top-Elf-Prognose: Eintracht Frankfurt im Check Top-Elf-Prognose: FC Augsburg im Check Top-Elf-Prognose: 1. FSV Mainz 05 im Check Top-Elf-Prognose: 1. FC Union Berlin im Check Top-Elf-Prognose: Borussia Mönchengladbach im Check Top-Elf-Prognose: Hamburger SV im Check Top-Elf-Prognose: SV Werder Bremen im Check Top-Elf-Prognose: FC Schalke 04 im Check Top-Elf-Prognose: SV Elversberg im Check Top-Elf-Prognose: SC Paderborn im Check

In diesem Top-Elf-Check richten wir den Fokus auf den FC Bayern München. Nach einer historischen Saison gibt es beim deutschen Rekordmeister wenig Gründe für größere Veränderungen. Die Münchner sicherten sich mit 16 Punkten Vorsprung souverän die Meisterschaft, pulverisierten mit 122 Treffern den Bundesliga-Torrekord, gewannen den DFB-Pokal und scheiterten in der Champions League erst im Halbfinale am späteren Sieger Paris Saint-Germain. Ein kleines Manko, das im Laufe der anstrengenden Spielzeit dennoch sichtbar wurde, war allerdings die qualitative Breite des Kaders. Doch man vernimmt bereits gute Signale, dass sich die Bosse für die kommende Saison in der zweiten Reihe besser aufstellen wollen. Und nicht nur das: Auch punktuell in der absoluten Spitze deutet sich ein Upgrade an. Auf der Linksverteidiger-Position bahnt sich nämlich die Verpflichtung von Nathaniel Brown (22) von Eintracht Frankfurt an. Der deutsche A-Elf-Verteidiger bei der Weltmeisterschaft soll die ohnehin schon starke Startelf der Münchner noch einmal bereichern. Auch wenn im Saisonverlauf gewiss wieder viel Rotation stattfinden wird, lautet der Ansatz, den wir verfolgen: Wie sieht die stärkste Bayern-Elf aus, die in einem Topspiel zu erwarten wäre? Torwart: Der Generationenwechsel rückt näher Top-Elf: Manuel Neuer (40) | Alternative: Jonas Urbig (22) Die Situation zwischen den Pfosten wird beim FC Bayern zunehmend spannender. Urbig hat in seinen bisherigen Einsätzen angedeutet, dass er bereit wäre, schon jetzt dauerhaft Verantwortung zu übernehmen. Dennoch führt vorerst vermutlich kein Weg an Neuer vorbei. Es ist schwer vorstellbar, dass der langjährige Stammtorhüter verlängert hätte, wenn er nicht weiterhin die Rolle als Nummer eins ausüben würde. Gleichzeitig dürfte der Generationenwechsel immer weiter sichtbar werden. Urbig könnte noch mehr Einsatzzeit erhalten als in der Vergangenheit. Das hängt nicht zuletzt mit der körperlichen Situation Neuers zusammen, der in den vergangenen Monaten mehrfach von Verletzungen ausgebremst wurde. Da seine Rückkehrphasen anschließend stets mit Bedacht und viel Geduld gesteuert werden, bietet sich dem jungen Keeper, dem die Zukunft gehören soll, immer wieder die Möglichkeit, sich zu beweisen und weiter zu reifen. Abwehr: Nur hinten links herrscht Bewegung Rechter Außenverteidiger: Konrad Laimer (29) | Alternative: Josip Stanišić (26) Laimer kann beide Außenverteidigerpositionen ohne nennenswerten Qualitätsverlust bekleiden. Selbst Trainer Vincent Kompany hat bereits durchblicken lassen, dass er keinen großen Unterschied erkennt, ob der Österreicher rechts oder links aufläuft. Dennoch: Läuft alles normal, wird Laimer hauptsächlich rechts gebraucht und dort auch häufig auflaufen. Für das aggressive Pressing der Münchner ist der Nationalspieler Gold wert. Er verteidigt konsequent nach vorne, gewinnt viele Bälle in hohen Zonen und verfügt gleichzeitig über das Tempo, um große Räume hinter sich wieder zu schließen. Für einen kleinen Fleck sorgte die Vertragssituation. Der Klub möchte den bis 2027 laufenden Vertrag verlängern, anfangs gab es jedoch unterschiedliche Vorstellungen beim Gehalt. Die Tendenz geht dennoch in Richtung Verlängerung. Stanišić bleibt eine hochkarätige Alternative. Der Kroate ist defensiv etwas robuster und konservativer, bewies in der vergangenen Saison aber ebenfalls seine Flexibilität und seinen hohen Wert für die Mannschaft (auch bei der Offensivbewegung). Sollte Bayern allerdings im Sommer seine Pläne umsetzen, speziell auf der linken Abwehrseite, geht es für das Duo praktisch nur um den Platz als Rechtsverteidiger. Rechter Innenverteidiger: Dayot Upamecano (27) An der Innenverteidigung gibt es keinerlei Zweifel. Upamecano hat sich zu einer Säule entwickelt und ist aus der Münchner Startelf nicht mehr wegzudenken. Im Zuge seiner Vertragsverlängerung im Februar 2026 bezeichnete Vorstandsvorsitzender Jan-Christian Dreesen den Franzosen als Spieler, der in München „zum Topspieler auf höchstem Niveau gereift“ sei. Auch Sportvorstand Max Eberl hob hervor, dass ein Kader „Ankerpunkte“ benötige und Upamecano genau ein solcher sei. Sportdirektor Christoph Freund sprach sogar von einem „absoluten Weltklasse-Verteidiger und Führungsspieler“. Mit seiner Mischung aus Tempo, Physis und Antizipation verkörpert Upamecano genau das Profil, das Kompany für seine hochstehende Verteidigung benötigt. Linker Innenverteidiger: Jonathan Tah (30) Das zweite Herzstück der Abwehrzentrale heißt Tah. Der Nationalspieler bringt nicht nur enorme Qualität gegen den Ball mit, sondern fungiert zugleich als wichtiger Organisator und Kommunikator. Kompany schwärmte erst vor wenigen Wochen von seinem Routinier. „Ich hatte zu dieser Zeit mit 30 meine schönsten Jahre“, erklärte der früher selbst als Verteidiger spielende FCB-Trainer und betonte, dass sich Tah aktuell in der „besten Phase“ seiner Karriere befinde. Besonders beeindruckt zeigt sich der Coach von dessen Entwicklung: „Es gab kein Jahr, in dem er stagniert ist.“ Genau diese Konstanz macht Tah so wertvoll. Seine Erfahrung, seine Führungsqualitäten und seine Präsenz sorgen dafür, dass die Münchner Defensive auch in schwierigen Phasen stabil bleibt. Linker Außenverteidiger: Neuzugang | Alternativen: Alphonso Davies (25), Tom Bischof (20) Auf keiner anderen Position erscheint eine Veränderung derzeit wahrscheinlicher als hinten links. Der FC Bayern arbeitet intensiv an einer Verpflichtung von Nathaniel Brown. Der Nationalspieler von Eintracht Frankfurt hat ein Preisschild von 60 bis 65 Millionen Euro – allein diese Größenordnung zeigt, dass ihm an der Säbener Straße eine bedeutsame Rolle winkt. Brown bringt Tempo, Spielintelligenz und Offensivdrang mit. Gleichzeitig gilt er als äußerst lernwillig und entwicklungsfähig. Dass Bayern einen Transfer mit dieser Vehemenz verfolgt, verdeutlicht zugleich, dass die aktuelle Situation auf der linken Abwehrseite intern nicht als optimal bewertet wird. Sollte es mit Brown nicht klappen, könnte ein neues beachtliches Transferziel auserkoren werden. Davies kämpft nach seiner schweren Knieverletzung aus dem Vorjahr mit Rückschlägen. Wiederkehrende muskuläre Verletzungen haben bisher verhindert, dass er zu seiner früheren Form zurückfindet. Mittlerweile wird sogar über das Szenario eines Abschieds spekuliert. Im Top-Form wiederum muss Davies aber auch in der Top-Elf Berücksichtigung finden. Bischof ist hier höchstens Außenseiter, und es spielen in seinem Fall auch andere Überlegungen rein. Der 20-Jährige ist eigentlich im zentralen Mittelfeld zu Hause, wo Kimmich und Pavlović allerdings kaum Raum für Konkurrenz lassen. Auf der linken Seite hat Bischof dennoch bereits mehrfach überzeugt. Überhaupt ist sein Potenzial allgemein sehr groß. Nicht umsonst gab es mit Blick auf die WM auch hier und da schon den Ruf nach seinem Namen. Unabhängig davon, ob Bayern noch einmal auf dem Transfermarkt zuschlägt, dürfte der veranlagte Fußballer auf viele Einsatzminuten kommen. Mittelfeld: Supertalent-Battle auf der Zehn? Defensives Mittelfeld : Joshua Kimmich (31) Hier gibt es nichts zu diskutieren. Kimmich bleibt der Taktgeber und die wichtigste Führungsfigur im Münchner Mittelfeld. Im Zuge seiner Vertragsverlängerung betonte Dreesen, Kimmich solle „die Brücke zwischen unserer aktuellen Generation und einer neuen Ära schlagen“. Eberl erklärte: „Mentalität und Identität – dafür steht Joshua Kimmich.“ Freund bezeichnete ihn als „Motor“, der den Verein auch künftig voranbringen werde. Diese Aussagen verdeutlichen den Stellenwert des Nationalspielers. Kimmich verkörpert die Bayern-DNA wie kaum ein anderer Profi im Kader und bleibt auf der Sechs alternativlos. Zentrales Mittelfeld: Aleksandar Pavlović (22) Vom Balljungen zum Stammspieler beim FC Bayern – Pavlovićs Entwicklung ist eine der schönsten Geschichten der vergangenen Jahre. Trainer Kompany lobte im Februar vor allem dessen Fortschritte gegen den Ball. „Offensiv hat er es immer gebracht, aber er hat auch im Verteidigen viele Schritte gemacht. Seine Balleroberungsquote ist sehr gut“, erklärte der Coach. Laut Kompany ergänzen sich Kimmich und Pavlović ideal. Während Kimmich das Spiel mit seinen Pässen lenkt, überzeugt Pavlović durch seine Aktivität, sein Raumgefühl und seine permanente Anspielbarkeit. Das Duo harmoniert hervorragend und bildet inzwischen die Schaltzentrale der Münchner. Offensives Mittelfeld: Jamal Musiala (23) | Alternative: Neuzugang, Lennart Karl (18) Auf den ersten Blick wirkt die Situation auf der Zehn glasklar. Ganz so eindeutig ist sie jedoch nicht. Musiala befindet sich nach seiner schweren Wadenbeinverletzung aus dem Sommer 2025 weiterhin auf dem Weg zurück zu alter Stärke. Körperlich macht der Nationalspieler einen guten Eindruck, aber die mentale Komponente spielt bei ihm möglicherweise noch rein und steht der Unbeschwertheit früherer Tage im Wege. So etwas führt unweigerlich dazu, dass sich mehr Fehler einschleichen. Dennoch bleibt sein Potenzial überragend. Sollte Musiala wieder zu seinem besten Niveau finden, wird er diese Position dauerhaft für sich beanspruchen – es ist kaum vorstellbar, dass er sich als ein Aushängeschild des Vereins langfristig mit einer Nebenrolle zufriedengibt. Dass die Bayern sich in der Breite qualitativ deutlich besser aufstellen wollen, zeigt jedoch das Werben um Ismael Saibari (25) von der PSV Eindhoven. Die Münchner baggern heftig am Marokkaner und sollen bereit sein, über 50 Millionen Euro auf den Tisch zu legen. Allein diese Summe untermauert, dass ihm an der Säbener Straße eine große Rolle zukommen soll. Da in der Offensive an Luis Díaz, Michael Olise und Harry Kane vorerst kaum ein Vorbeikommen ist, listen wir Saibari (derzeit noch als Neuzugang-Platzhalter, da der Deal noch nicht fix ist) als erste Herausforderer-Option hinter Musiala auf. Generell ist Saibari im Angriffsdrittel flexibel einsetzbar – sollte der Transfer über die Bühne gehen, wird er so oder so auf viele Einsatzminuten kommen. Spannend bleibt parallel die Entwicklung von Karl. Dass sein verletzungsbedingtes WM-Aus als echter Rückschlag für die deutsche Nationalmannschaft gewertet wurde, zeigt, wie weit er sich mittlerweile herangearbeitet hat. Der Youngster verfügt ebenfalls über ein enormes Potenzial und gehört in diese Verlosung. Nach seinem Muskelbündelriss und der verpassten Weltmeisterschaft bleibt zwar abzuwarten, wie er die Rückschläge mental verarbeitet. Noch ist er in seiner Laufbahn aber an einem so frühen Entwicklungspunkt, um weiterhin als Luxus-Backup zu reifen – sowohl zentral als auch auf dem rechten Flügel. Angriff: Die vielleicht beste Offensive Europas Rechter Flügel: Michael Olise (24) Nach der Auszeichnung als Rookie der Saison folgte für Olise nun die Wahl zum Spieler der Saison 2025/26. 22 Tore und 35 Vorlagen in 51 Pflichtspielen. Er gilt als unverkäuflich. Sogar die Aussicht auf Angebote in Höhe von 150 oder 200 Millionen Euro, wie sie jetzt möglicherweise von Real Madrid zu erwarten sind, sollen die Bayern kalt lassen. Mehr gibt es nicht zu sagen. Vielleicht doch noch eines: Sofern die Kompany-Elf in anderen Wettbewerben erneut weit kommt, könnte es zum Saisonende wieder vermehrt Partien geben, in denen Olise zwecks Belastungssteuerung nicht von Beginn an aufläuft. Seine Scorerquote beeinträchtigt aber auch das kaum. Linker Flügel: Luis Díaz (29) Was die Ausbeute anbelangt, steht Díaz Olise in kaum etwas nach. 25 Tore und 20 Vorlagen in 50 Spielen sind nicht weniger beeindruckend und machen auch den Kolumbianer zu einem Erfolgsgaranten. Schon bei Vorgänger-Klub Liverpool habe er einen „riesigen Unterschied“ gemacht, so Manager Eberl vor einiger Zeit im O-Ton, und das setze er nun „nahtlos hier beim FC Bayern fort“. Zudem braucht er anscheinend so gut wie keine Verschnaufpausen. Díaz sei es gewohnt, „mit dieser absoluten Top-Intensität immer wieder dreimal die Woche zu spielen“, hielt Kompany einst fest. Stürmer: Harry Kane (32) Kane ist das Superlativ im Bayern-Kader. „Der beste Transfer, den wir je gemacht haben“, schwärmte Ehrenpräsident Uli Honeß nach dem Sieg im DFB-Pokal-Finale, bei dem der Engländer mit einem Hattrick mal wieder zum Matchwinner avancierte. 61 (!) Pflichtspieltore in der abgelaufenen Spielzeit – bei diesem Wert muss man sich erst mal schütteln. Faszinierend zudem, wie Kane immer wieder zurückfällt und auch von weit hinten mit Traumpässen Torgefahr initiiert. Dabei hebt er als Mensch nicht ab. „Beeindruckend! Es ist nicht nur seine Qualität, es ist auch seine Persönlichkeit für die Gruppe,“ imponiert Kompany die Bodenständigkeit seines Superstars. „Keine Ahnung, wie man so viele Tore in seiner Karriere schießen kann und dann trotzdem noch so wie einer von allen dastehen kann.“ Im Sturmzentrum führt auch in der kommenden Saison kein Weg an Kane vorbei. Fazit Nach einer Saison für die Geschichtsbücher gibt es beim FC Bayern erstaunlich wenig Diskussionsstoff rund um die erste Elf. Die Münchner dominierten die Bundesliga nach Belieben, stellten neue Offensivrekorde auf und gehörten auch international wieder zur absoluten Spitze. Entsprechend steht das Grundgerüst der Mannschaft praktisch unverändert. Die Defensive präsentiert sich dabei in bemerkenswerter Stabilität. Mit Upamecano und Tah verfügt der Rekordmeister über ein starkes Innenverteidiger-Duo in Europa, während Laimer auf der rechten Seite perfekt zum aggressiven Pressingstil von Kompany passt und mit Stanišić einen starken Konkurrenten hat. Als einzige Baustelle kristallisiert sich die linke Abwehrseite heraus. Die konkreten Bemühungen um Brown zeigen deutlich, dass Bayern dort Optimierungspotenzial sieht. Im Mittelfeld sind die Rollen klar verteilt. Kimmich gibt als Führungsspieler den Takt vor, Pavlović hat sich vorerst als ideale Ergänzung etabliert. Dahinter wächst mit Bischof bereits das nächste hochveranlagte Talent heran. Noch spannender dürfte die Entwicklung von Karl werden, der mittelfristig das Potenzial besitzt, sich dauerhaft in die Offensivreihe zu spielen. Die größte Stärke der Münchner bleibt ihr Angriff. Mit Olise, Díaz und Kane verfügt der Klub über eine Offensivabteilung, die ihresgleichen sucht. Hinzu kommt Musiala, der nach seiner Verletzung wieder an seine absolute Bestform herangeführt werden soll. Um das Pensum auf absolutem Top-Niveau durchzustehen, gilt die qualitative Kaderbreite als die entscheidende Stellschraube für den Sommer. Die Verantwortlichen haben dies jedoch erkannt und versuchen, den Kader auch in der zweiten Reihe zu verbessern. Gelingt dies und findet die erste Garde wieder zu ihrer vollen Stärke, gehört Bayern erst recht in der kommenden Saison wieder zu den ganz heißen Anwärtern auf alle großen Titel. Wir freuen uns über eure Unterstützung Zum Schluss liegt uns noch ein Punkt besonders am Herzen: Unsere Top-Elf-Prognosen entstehen bei LigaInsider nicht losgelöst von der Community. Im Gegenteil: Eure Einschätzungen und Argumente helfen uns dabei, unsere Bewertungen zu hinterfragen und weiterzuentwickeln. Deshalb verstehen wir diese Prognosen immer auch als Gemeinschaftsprojekt mit euch. Daher seid jetzt auch ihr gefragt: Habt ihr Baustellen in der Bayern-Top-Elf ausgemacht? Wenn ja, wo seht ihr offene Positionen oder Potenzial für Verbesserungen? Diskutiert mit uns in den Kommentaren! Du kennst dich nicht nur bestens rund um den Verein aus, sondern analysierst das Geschehen auf dem Platz quasi auch rund um die Uhr? Dann melde dich gerne bei uns und bewirb dich als Experte unter folgender E-Mail: „experte@ligainsider.de“. Sollte es matchen, winkt dir ein Status-Upgrade in der App. Mit einem Vereinsbadge ausgestattet, könnten zum Beispiel Beiträge von dir direkt unter den Aufstellungen hervorgehoben werden. Übersicht aller weiteren Team-Checks: Top-Elf-Prognose: Borussia Dortmund im Check Top-Elf-Prognose: RB Leipzig im Check Top-Elf-Prognose: TSG Hoffenheim im Check Top-Elf-Prognose: Bayer 04 Leverkusen im Check Top-Elf-Prognose: SC Freiburg im Check Top-Elf-Prognose: Eintracht Frankfurt im Check Top-Elf-Prognose: FC Augsburg im Check Top-Elf-Prognose: 1. FSV Mainz 05 im Check Top-Elf-Prognose: 1. FC Union Berlin im Check Top-Elf-Prognose: Borussia Mönchengladbach im Check Top-Elf-Prognose: Hamburger SV im Check Top-Elf-Prognose: SV Werder Bremen im Check Top-Elf-Prognose: FC Schalke 04 im Check Top-Elf-Prognose: SV Elversberg im Check Top-Elf-Prognose: SC Paderborn im Check

Die Zukunft von Equi Fernández bei Bayer 04 Leverkusen könnte bereits ein Jahr nach seiner Verpflichtung wieder offen sein. Wie der kicker berichtet, zählt der argentinische Mittelfeldspieler aktuell zu den ersten Verkaufskandidaten im Kader der Werkself. Erst im Sommer 2025 war Fernández für rund 25 Millionen Euro plus mögliche Bonuszahlungen nach Leverkusen gewechselt. Die erhoffte Entwicklung nahm der 23-Jährige bislang allerdings nicht. Zwar soll sein Profil mit seiner Aggressivität gegen den Ball grundsätzlich zum Ansatz des neuen Trainers Carles Martínez passen, intern verfüge der Sechser derzeit jedoch nicht über die besten Karten. Vorfall in Dortmund soll nachwirken Als ein Grund wird dem Bericht zufolge ein Vorfall aus der vergangenen Rückrunde genannt. Beim 1:0-Auswärtssieg gegen Borussia Dortmund soll sich Fernández geweigert haben, in der Schlussphase zum Zeitschinden eingewechselt zu werden. Diese Situation soll intern offenbar bis heute nachwirken. Zudem ist die Konkurrenzsituation im zentralen Mittelfeld groß. Mit Exequiel Palacios, Malik Tillman, Ibrahim Maza und Neuzugang Kennet Eichhorn stehen Bayer 04 Leverkusen mehrere Optionen für die Positionen vor der Abwehr zur Verfügung. Vor allem Maza hat bereits angedeutet, dass er auch in einer etwas tieferen Rolle Akzente setzen kann. Selbst bei einem oder mehreren Abgängen im Mittelfeldzentrum droht den Rheinländern daher kein personeller Engpass. Sollte Bayer 04 Leverkusen tatsächlich Bewegung in sein Mittelfeld bringen, scheint Fernández aktuell der wahrscheinlichste Verkaufskandidat zu sein.

Die jüngsten Berichte über ein millionenschweres Angebot des Nottingham Forest FC für Fábio Vieira wurden von Sky dementiert. Wie der Bezahlsender berichtet, seien die Gerüchte um ein Interesse des Premier-League-Klubs „weit hergeholt“. Demnach habe es weder ein Angebot noch Verhandlungen zwischen Nottingham Forest, dem Spielerlager und dem Arsenal FC gegeben. Sky beruft sich dabei auf Informationen aller beteiligten Parteien. HSV weiter im Rennen Damit erhält der Hamburger SV im Werben um den Portugiesen zumindest vorerst Rückenwind. Zuvor hatte Fussball Transfers berichtet, Nottingham Forest habe ein Angebot im Gesamtpaket von rund 28 Millionen Euro bei Arsenal hinterlegt. Diese Darstellung wird von Sky klar zurückgewiesen. Dadurch scheint zumindest vorerst kein konkreter Premier-League-Konkurrent im Rennen zu sein. Für den HSV bleibt die Ausgangslage damit unverändert. Die Hoffnung auf einen Verbleib von Vieira lebt weiter.

Erst 2025 feierte sie mit der deutschen Nationalmannschaft einen großen Erfolg. Nun aber macht Aimée von Pereira Schluss.

Die Abwehrchefin der Handball-Nationalmannschaft muss mit nur 26 Jahren mit dem Handball aufhören. Grund sind bei Aimée von Pereira gesundheitliche Probleme.

Nach einem Böllerwurf in Novi Sad weigern sich die Gastgeber weiterzuspielen. Das Spiel wird abgebrochen und für den Gegner gewertet. Der feiert anschließend mit seinen Fans, die den Böller warfen.

Im Januar spielte Alfred Gíslason mit der deutschen Handball-Nationalmannschaft eine erfolgreiche EM. Nun wurde sein Vertrag verlängert.

Nach Olympia-Silber und dem EM-Finale setzt der Deutsche Handballbund auf Kontinuität und verlängert den Vertrag mit Bundestrainer Alfred Gislason. Jetzt richtet sich der Fokus auf die Gold-Mission.