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Bei der TSG Hoffenheim deutet sich in einer zentralen Personalie die Entscheidung an: Wie Sky berichtet, steht Andrej Kramarić vor einer Vertragsverlängerung bis 2028. Die finalen Unterlagen sollen aktuell vorbereitet werden. Demnach wird der Angreifer zwar ein reduziertes Gehalt akzeptieren, dürfte bei vergleichbaren Einsatzzeiten und Scorerwerten dennoch zu den Topverdienern im Kader zählen. Darüber hinaus soll dem 34-Jährigen perspektivisch ein Anschlussvertrag bei der TSG nach der aktiven Karriere in Aussicht gestellt werden. Bereits zuletzt hatten sich entsprechende Signale angedeutet. Wie auch BILD berichtete, näherten sich die Parteien spürbar an. Zudem ließ Sportgeschäftsführer Andreas Schicker mit seinen Aussagen auf eine baldige Einigung schließen. Sollte die Einigung nun wie berichtet zeitnah finalisiert werden, würde die TSG eine ihrer wichtigsten Personalien noch vor dem Saisonendspurt klären und frühzeitig Planungssicherheit schaffen.

Beim SC Freiburg entspannt sich die Personalsituation vor dem Europa-League-Halbfinale gegen den SC Braga (Donnerstag, 21:00 Uhr). Nachdem am Wochenende mehrere Spieler nicht im Kader standen, gibt es nun positive Signale aus der Pressekonferenz. Zum Auftakt ordnete Sascha Glunk (Leiter Kommunikation Sport) die Lage ein: „Die vier Jungs, die gefehlt hatten, sind mit im Flieger, es schaut wieder gut aus.“ Gemeint sind Johan Manzambi, Matthias Ginter, Yuito Suzuki und Jordy Makengo, die beim 0:4 gegen Borussia Dortmund am Sonntag nicht im Kader standen. Auf Nachfrage zur konkreten Einsatzfähigkeit verwies Cheftrainer Julian Schuster auf die Entwicklung der vergangenen Tage: „Ja, es hat allen gut getan, diese Tage zu haben, um sich zu erholen von dem Spiel am Donnerstag. Von daher können wir wieder voll mit ihnen planen.“ Gerade bei Makengo, der nach dem Pokalspiel gegen den VfB Stuttgart mit Oberschenkelproblemen zu kämpfen hatte, ist diese Entwicklung ein positives Signal. Damit ist klar, dass die zusätzliche Pause dem Quartett spürbar geholfen hat – Freiburg zeigt sich personell bereit für die historische Partie.

Der Beraterwechsel von Kacper Potulski hat zuletzt neue Spekulationen rund um seine Zukunft ausgelöst. Der 18-jährige Innenverteidiger des 1. FSV Mainz 05 schloss sich der Agentur Sports360 um Spielerberater Volker Struth an – ein Schritt, der häufig als Signal für einen möglichen Vereinswechsel gewertet wird. Sportlich lief es für den Youngster zuletzt ohnehin weniger rund: In den vergangenen vier Pflichtspielen saß er jeweils über die volle Distanz auf der Bank. Sein letzter Startelfeinsatz datiert vom 12. März gegen Sigma Olmütz. Keine Ausstiegsklausel – klare Haltung Trotz der aufkommenden Gerüchte sendet der Klub ein deutliches Signal. Laut der Allgemeinen Zeitung verfügt Potulski über einen langfristigen Vertrag bis 2028 plus Option auf ein weiteres Jahr sowie ohne eine Ausstiegsklausel. Die Mainzer hätten somit die volle Kontrolle über die Personalie. Sportdirektor Niko Bungert stellte gegenüber der AZ zudem klar, wie der Verein den Innenverteidiger intern einordnet: „Mit 18 Jahren so reif zu sein, sich so viel Respekt bei den Mannschaftskameraden geholt zu haben bei zwei unterschiedlichen Trainern in dieser Saison, das spricht für sich. Kacper gehört die Zukunft, Kacper hat eine unglaubliche Qualität und wird bei uns auch in großer Regelmäßigkeit zukünftig auf dem Platz stehen. Da bin ich mir sicher.“ Die Aussagen zeichnen ein klares Bild: Auch wenn Potulski aktuell außen vor ist, bleibt er ein zentraler Baustein der Zukunftsplanung beim 1. FSV Mainz 05. Der Beraterwechsel sorgt für Bewegung im Umfeld – intern scheint die Linie jedoch eindeutig.

Der 1. FC Köln bereitet sich auf verschiedene Szenarien im zentralen defensiven Mittelfeld vor – und richtet den Blick dabei auch auf mögliche Alternativen. Eine davon: Silas Andersen vom schwedischen Erstligisten BK Häcken. Wie der EXPRESS berichtet, agieren die Verantwortlichen im Poker um Eric Martel gelassen und sondieren parallel den Markt. Hintergrund ist die weiterhin offene Zukunft des Sechsers, den der FC zwar halten möchte, aber offenbar nicht mehr um jeden Preis. Andersen bleibt konkrete Option In diesem Zusammenhang rückt Silas Andersen erneut in den Fokus. Der 21-jährige Däne, der beim BK Häcken bis 2029 unter Vertrag steht, gilt intern weiterhin als ernsthafte Option für das zentrale Mittelfeld. Bereits im Winter hatte Sportdirektor Thomas Kessler einen Vorstoß gewagt. Ein Transfer kam damals aber nicht zustande. Ein möglicher Sommer-Transfer ist damit keineswegs vom Tisch. Laut dem EXPRESS könnte der FC einen neuen Anlauf starten, nachdem man sich im Winter nicht mit Häcken auf eine Ablöse einigen konnte. Andersen bringt ein vielseitiges Profil mit: Der dänische U21-Nationalspieler ist primär im defensiven Mittelfeld beheimatet, kann aber auch eine offensivere Rolle im Zentrum oder situativ in der Innenverteidigung übernehmen. Mit rund 1,90 Metern Körpergröße verbindet er physische Präsenz mit Qualitäten im Spielaufbau. Martel-Situation als entscheidender Faktor Ob es konkret wird, hängt maßgeblich von der Personalie Eric Martel ab. Dessen Zukunft ist wegen seines auslaufenden Vertrages weiterhin offen. Zuletzt wurde unter anderem das Interesse vom VfL Wolfsburg bekannt. Beim FC scheint man sich daher strategisch breiter aufzustellen. Andersen wäre in diesem Szenario eine naheliegende Lösung, um eine mögliche Lücke im Zentrum zu schließen – zumal er bereits im Winter weit oben auf der Liste stand.

Borussia Dortmund arbeitet offenbar an einer vorzeitigen Vertragsverlängerung mit Samuele Inácio. Wie die Ruhr Nachrichten berichten, soll das bis 2027 laufende Arbeitspapier des Offensivspielers langfristig ausgeweitet werden. Der 18-Jährige gilt als eines der größten Talente des Klubs. Inácio war erst im Sommer 2024 von Atalanta Bergamo zum BVB gewechselt und soll sich damals trotz namhafter Konkurrenz für Dortmund entschieden haben. Auch Manchester City, Atlético Madrid und der FC Bayern München wurden dem Bericht zufolge als Interessenten gehandelt. Auch Inácio sieht Zukunft in Dortmund Der Offensivspieler gilt als technisch versierter und flexibel einsetzbarer Akteur. In der laufenden Saison kam Inácio sowohl bei den Profis als auch in der U19 und U23 zum Einsatz. Zuletzt stand der Youngster beim 4:0 gegen den SC Freiburg erstmals in der Bundesliga-Startelf und machte damit den nächsten Schritt in seiner Entwicklung. Obwohl Inácio als spannendes Talent auch über Dortmund hinaus Aufmerksamkeit erzeugt, sollen die Chancen auf einen langfristigen Verbleib aktuell gut stehen. Nach Informationen der Ruhr Nachrichten sieht der 18-Jährige seine Zukunft beim BVB und möchte seine Entwicklung dort fortsetzen.

Torwart Andreas Wolff ist für die Partien gegen Dänemark wieder im Kader. Der Bundestrainer setzt zudem auf zwei Neulinge im Kader.

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