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Der FC St. Pauli hat sein Torhüterteam verstärkt und Emil Gazdov verpflichtet. Der 22-Jährige wechselt auf Leihbasis bis zum Ende der Saison vom CF Montréal nach Hamburg. Zudem sicherte sich der Kiezclub eine Kaufoption. Über die finanziellen Details wurde Stillschweigen vereinbart. Gazdov wurde im Nachwuchs der Vancouver Whitecaps ausgebildet und sammelte anschließend Spielpraxis beim Pacific FC. Von 2020 bis 2022 spielte er zudem für die U19 des 1. FC Nürnberg, ehe er nach Kanada zurückkehrte. Zuletzt war der Torhüter für ein halbes Jahr an den Valour FC ausgeliehen. Sportchef Andreas Bornemann erklärte, dass Gazdov, der auch die bulgarische Staatsbürgerschaft besitzt, die Torhütergruppe nach dem langfristigen Ausfall von Simon Spari komplettieren soll. Cheftrainer Alexander Blessin lobte vor allem die Dynamik, Explosivität und Ruhe des Neuzugangs. Gazdov selbst blickt der Aufgabe optimistisch entgegen und möchte die Zeit beim FC St. Pauli für seine sportliche Weiterentwicklung nutzen.

Beim FC Bayern München hat Manuel Neuer ein klares Signal gesendet. Am Rande eines Fanclub-Treffens äußerte sich der Torhüter zuversichtlich, was seine Einsatzchancen im Bundesliga-Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg am nächsten Sonntag betrifft: „Ich bin zuversichtlich, dass ich gegen Wolfsburg im Tor stehen werde“, erklärte Neuer. Gleichzeitig sprach der Kapitän auch über den Zeitpunkt einer möglichen Vertragsverlängerung. Eine kurzfristige Entscheidung sei nicht geplant. Vielmehr wolle er die kommenden Monate abwarten. „Richtung Ende März/Anfang April wird sich das entscheiden“, so Neuer, der bis dahin seinen körperlichen Zustand beurteilen will. Damit unterstreicht der 39-Jährige sowohl seine Einsatzbereitschaft nach der Verletzungspause als auch seine entspannte Haltung mit Blick auf die eigene Zukunft. Sportlich deutet aktuell vieles darauf hin, dass Neuer rechtzeitig zum Liga-Start nach der Winterpause wieder erste Wahl im Bayern-Tor ist.

Robert Glatzel mischte am Sonntag überraschend wieder teilweise im Mannschaftstraining mit, nachdem Trainer Merlin Polzin seinen Einsatz zum Jahresauftakt beim SC Freiburg zuletzt noch als eher unwahrscheinlich bezeichnet hatte. Glatzel absolvierte zum Ende der Einheit nicht nur Spielformen, sondern zog auch mehrere Sprints an. Am Montag steht bei ihm eine abschließende Untersuchung an. Fällt diese positiv aus, spricht aus körperlicher Sicht offenbar nichts gegen eine Kadernominierung für das Spiel am 10. Januar. Damit könnte sich die Personalsituation im Sturm kurzfristig entspannen. Zuletzt war Glatzel nur individuell belastet worden. Nun deutet vieles auf einen weiteren Schritt in Richtung vollständiger Einsatzfähigkeit hin. Ob es bereits für Einsatzminuten reicht, bleibt jedoch abzuwarten. Währenddessen will Ersatztorhüter Daniel Peretz seinen Wechsel zum FC Southampton weiterhin erzwingen, indem er die Teilnahme am Mannschaftstraining verweigert. Jean-Luc Dompé absolvierte dagegen große Teile der Einheit und wird für die Freiburg-Partie wohl bereitstehen.

Anton Kade absolvierte beim Trainingsauftakt lediglich individuelle Laufeinheiten und konnte noch nicht mit der Mannschaft des FC Augsburg trainieren. Der Offensivspieler laborierte bereits vor der Winterpause an Sprunggelenksproblemen, die ihn seither ausbremsen. Zumindest ist anzunehmen, dass diese Blessur der Grund für Kades Fehlen im Mannschaftstraining ist. Weitere Angaben machte der FCA nämlich nicht. Der Zeitpunkt seiner vollständigen Rückkehr bleibt offen.

Marius Wolf musste beim Trainingsstart des FC Augsburg passen. Der Außenbahnspieler fehlte aufgrund eines Infekts und stand nicht auf dem Platz. Über die Schwere der Erkrankung machte der Klub keine weiteren Angaben. Entsprechend bleibt offen, wie schnell Wolf wieder ins Mannschaftstraining zurückkehren kann.

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