Willkommen in Deiner Arena

TSG Hoffenheim-Talent Hennes Behrens steht offenbar vor einem Wechsel zum 1. FC Heidenheim. Nach Informationen von Sky soll der 20-Jährige bis zum Ende der laufenden Saison ausgeliehen werden. Eine Kaufoption ist demnach nicht vorgesehen. Finale Details seien noch zu klären, idealerweise soll der Wechsel jedoch bereits Anfang Januar über die Bühne gehen. Behrens ist variabel als linker Verteidiger oder Wingback einsetzbar und bringt dafür ein passendes Profil mit. Er gilt als intensiver, dynamischer Spieler mit starkem Gegenpressing, explosivem Antritt und hoher Offensivpräsenz. Besonders seine Dribblings und Flankenläufe machen ihn für die Wingback-Rolle interessant. In Heidenheim soll Behrens nun Spielpraxis auf Bundesliga-Niveau sammeln und sich weiterentwickeln, bevor er nach Hoffenheim zurückkehrt.

Der Abschied von Pascal Groß von Borussia Dortmund steht unmittelbar bevor. Transferexperte Fabrizio Romano meldet einen fixen Deal mit dem Brighton & Hove Albion FC. Demnach ist ein permanenter Transfer bereits im Winter vereinbart, die medizinische Untersuchung soll innerhalb der nächsten 48 Stunden folgen. Für den BVB kommt die Entwicklung nicht überraschend. Bereits vor Kurzem hatte Sky berichtet, dass intern entsprechende Signale gesendet wurden und sich mehrere Spieler mit auslaufenden Verträgen für den Sommer nach neuen Optionen umsehen sollen. Auch Groß gehörte laut Sky zu diesem Kreis. Statt eines ablösefreien Abschieds im Sommer zieht Dortmund den Transfer nun vor. Nach Sky-Informationen erhält Borussia Dortmund für den 34-Jährigen eine Ablöse von 2 Millionen Euro, zudem können bis zu 1 Million Euro an Bonuszahlungen fällig werden. Groß war erst im Sommer 2024 von Brighton nach Dortmund gewechselt, konnte sich beim BVB jedoch keine langfristige Perspektive erarbeiten. Mit der nun bevorstehenden Rückkehr nach England schließt sich für den Routinier der Kreis: Er kehrt zu dem Klub zurück, bei dem er zuvor über Jahre eine tragende Rolle gespielt hatte. Die offizielle Bestätigung des Transfers steht noch aus, gilt nach Romanos „Here we go“ jedoch als reine Formsache.

Borussia Dortmund intensiviert die Bemühungen um Oscar Bobb. Laut Transfer-Experte Fabrizio Romano befinden sich der BVB und Manchester City bereits in konkreten Verhandlungen über einen Winter-Deal. Die Westfalen gelten derzeit als Favorit auf eine Verpflichtung, obgleich namhafte Konkurrenz wie Sevilla, Atlético Madrid oder Newcastle United die Situation weiterhin genau beobachtet. Angestrebt wird laut Daily Mail eine Leihe bis Saisonende samt Kaufoption in Höhe von rund 34 Millionen Euro (£30 Mio.). Bobb, der nach einem Beinbruch und muskulären Problemen in den vergangenen Monaten kaum Rhythmus fand, forciert den Wechsel für mehr Spielpraxis. Der norwegische Nationalspieler steht in Manchester eigentlich noch langfristig bis 2029 unter Vertrag. Der Deal hängt jedoch maßgeblich am Vollzug des Transfers von Antoine Semenyo (Bournemouth), dessen 75-Millionen-Euro-Wechsel zu Manchester City unmittelbar bevorsteht. Erst wenn dieser Deal fix ist, wird Pep Guardiola die Freigabe für Bobb erteilen. In Dortmund ist der 22-Jährige als kreative Lösung sowohl für die Außenbahn als auch für die Zentrale denkbar.

Beim SV Werder Bremen ist die Zukunft von Olivier Deman aktuell offen. Laut einem BILD-Bericht zeigen sich die Bremer grundsätzlich gesprächsbereit, sollte sich im Winter eine passende Lösung für den Belgier ergeben. Damit zählt der Linksverteidiger zu den Spielern, bei denen ein Abgang nicht ausgeschlossen ist – ebenso wie bei Julian Malatini, Isak Hansen-Aaröen und Skelly Alvero. Der 25-Jährige hatte im August eine Außenknöchelfraktur erlitten und fiel anschließend über Monate aus. Entsprechend kam Deman in der laufenden Saison bislang nur einmal für den Bundesliga-Kader infrage. Zuletzt fehlte er beim Gastspiel in Augsburg erneut aufgrund einer Reizung im Knöchel. Hinzu kommt eine angespannte Konkurrenzsituation auf seiner Position, die seine Einsatzperspektive zusätzlich schmälert. Werder-Geschäftsführer Clemens Fritz machte gegenüber BILD deutlich, dass ein Winter-Abgang nicht ausgeschlossen ist. „Nach und nach kehren die Verletzten zurück, dadurch ist die Konkurrenzsituation auf seiner Position sehr groß“, erklärte der 45-Jährige. Sollte sich „etwas ergeben, das für alle Beteiligten sinnvoll sein kann“, werde sich der Klub damit beschäftigen. Ob am Ende eine Leihe oder ein fester Transfer infrage kommt, sei derzeit noch offen. Bereits in der Rückrunde der vergangenen Saison war Deman an den Royal Antwerp FC verliehen. Angesichts der aktuellen Kadersituation und der geringen Einsatzperspektive erscheint ein Winter-Abgang des Belgiers nicht ausgeschlossen. Ob und wann Bewegung in die Personalie kommt, dürfte sich im Verlauf des Transferfensters zeigen.

Victor Boniface wird nach Informationen der BILD nicht mehr für den SV Werder Bremen auflaufen. Der Stürmer leidet an einer schweren Knieverletzung, die nach Einschätzung aller Beteiligten nur operativ zu beheben ist. Eine Operation würde das Saison-Aus bedeuten und eine vorzeitige Rückkehr zu Bayer Leverkusen nach sich ziehen. Doch selbst wenn Boniface einen Eingriff erneut ablehnen sollte, planen die Bremer laut dem Bericht nicht mehr mit Einsätzen des Angreifers. Das Risiko einer weiteren Verschlimmerung der Verletzung gilt als zu hoch. Mögliche Folgeschäden bis hin zu einer nachhaltigen Gefährdung der Karriere sollen unbedingt vermieden werden. Werder will dieses Risiko nicht eingehen. Damit endet die Leihe sportlich enttäuschend. Boniface kam mit großen Erwartungen nach Bremen, stand jedoch nur elfmal auf dem Platz und blieb dabei ohne eigenen Treffer. Früh wurde deutlich, dass sein körperlicher Zustand ein dauerhaftes Problem darstellt. In den kommenden Tagen wird Boniface in Deutschland zurückerwartet. Dann sollen Gespräche zwischen Leverkusen, Werder und dem Spieler über das weitere Vorgehen geführt werden.

Im Werben um den Weltklasse-Handballer Dika Mem ist Füchse-Boss Bob Hanning optimistisch gestimmt. Ein weiterer Star soll noch früher kommen als bislang geplant.

Laut, treu – und ziemlich alt? Viele Handball-Fanclubs kämpfen vergeblich um junge Mitglieder. Warum sich die Bundesliga trotzdem nicht um die Zukunft sorgt. Und was Stefan Kretzschmar fordert.

19 Spiele, 17 Siege: Magdeburgs Handballer steuern im Eiltempo auf die Meisterschaft zu. Die Verfolger liefern sich ein Rennen um die Champions-League-Plätze. Was bewirkt der Berliner "Attacke-Modus"?

Dank einer Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit siegt Tabellenführer SC Magdeburg auch im Ostderby beim heimstarken ThSV Eisenach. Nun pausiert die Handball-Bundesliga bis Februar.

Die deutschen Handballer peilen das EM-Halbfinale an. Für den Bundestrainer steht bei der Endrunde in Skandinavien viel auf dem Spiel.